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Fabian Frei kommt erstmals seit sechs Jahren in einem Pflichtspiel von Beginn weg zum Einsatz
Sport
Schweiz|07.10.2017 (Aktualisiert vor 54 Minuten)

Schweiz gegen Ungarn mit Freuler, Moubandje, Frei und Zuber

FUSSBALL - Der Schweizer Nationalcoach Vladimir Petkovic geht im Hinblick auf die Partie am nächsten Dienstag in Portugal kein Risiko ein. Wem eine Sperre droht, der spielt heute in Basel gegen Ungarn nicht.

Fabian Frei kommt erstmals seit sechs Jahren in einem Pflichtspiel von Beginn weg zum Einsatz

FUSSBALL - Der Schweizer Nationalcoach Vladimir Petkovic geht im Hinblick auf die Partie am nächsten Dienstag in Portugal kein Risiko ein. Wem eine Sperre droht, der spielt heute in Basel gegen Ungarn nicht.

Neben dem verletzten Valon Behrami stehen auch Ricardo Rodriguez, Admir Mehmedi und Blerim Dzemaili im vorletzten Spiel in der WM-Qualifikation nicht in der Startformation. Diese drei wären bei einer Verwarnung gegen Ungarn im letzten und entscheidenden Spiel in Portugal gesperrt. Petkovic verzichtet damit im Duell mit dem letztjährigen EM-Achtelfinalisten freiwillig auf den Erfahrungsschatz von 160 Länderspielen.

Für das Trio kommen François Moubandje auf der linken Abwehrseite, Steven Zuber auf dem linken Flügel und Fabian Frei hinter der Spitze zum Einsatz. Moubandje hatte Rodriguez in der aktuellen Kampagne bereits in den Partien gegen Lettland und auf den Färöern ersetzt. Zuber spielte zuletzt Ende August im Heimspiel gegen Andorra.

Fabian Frei dagegen gehörte bislang unter Petkovic noch bei keinem Pflichttermin zum Stamm. Sein bisher einziges Wettbewerbseinsatz in der Startformation hatte der Mittelfeldspieler von Mainz vor sechs Jahren beim 0:2 in Wales in der missglückten EM-Ausscheidung unter Ottmar Hitzfeld absolviert.

Das Risiko der Nominierung des Trios, das zusammen bloss auf 18 Länderspiele kommt, ist dosiert. Die drei gehören in den Top-Ligen Deutschlands und Frankreichs bei ihren Klubs Mainz, Hoffenheim und Toulouse zum Stammpersonal.

Für den verletzten Behrami spielt wie erwartet Remo Freuler von Atalanta Bergamo im zentralen Mittelfeld an der Seite von Stratege Granit Xhaka.

Die Schweiz braucht gegen Ungarn mindestens ein Remis, um sich die gute Ausgangslage für das Spiel vom nächsten Dienstag in Lissabon zu bewahren. In diesem Falle würde gegen den Europameister ein Unentschieden für den Gruppensieg und die direkte WM-Qualifikation reichen.

Die Schweizer Aufstellung gegen Ungarn:

Sommer; Lichtsteiner, Schär, Djourou, Moubandje; Freuler, Xhaka; Shaqiri, Frei, Zuber; Seferovic.

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