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Dienstag - 11. April 2017 | 11:58 (Aktualisiert am 11.04.17 12:09)

Uniformierte Vierbeiner zeigen Biss an regionaler Prüfung

WERDENBERG - Drogenschmuggel, Menschenhandel, illegale Migration, Terror: Grenzwächter sind mit vielen heiklen Aufgaben konfrontiert. Bei ihren Einsätzen zählen sie auf die Hilfe von ihren Hunden. Auch die Landespolizei war mit einem Schutzhund dabei.

(Fotos: Grenzwacht)
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Die Vierbeiner des Grenzwachtkorps schützen ihre zweibeinigen Kollegen oder stöbern Täter und vermisste Personen auf. Sie suchen aber auch nach Drogen, Waffen, Sprengstoff oder artgeschützten Tieren. Zu diesen Zwecken setzt das Grenzwachtkorps schweizweit in
allen Verkehrsarten rund 100 Diensthunde ein. Um herauszufinden, welcher Hund am meisten Biss hat, den Täter am schnellsten aufspürt
oder die Drogen am schnellsten findet, messen sich die Schutz- und Drogenspürhunde an einer jährlich regionalen Prüfung im Kynologischen Verein Werdenberg. Zur Prüfung vom vergangenen Mittwoch sind sieben Schutzhunde und zwölf Drogenspürhunde der Grenzwache, der Kantonspolizei St. Gallen und der Landespolizei Liechtenstein angetreten. Marco Strub von der Landespolizei mit Schutzhund Reiko konnte in dieser Kategorie den zweiten Rang erobern. 

(pd/red)

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