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Standen an der Pressekonferenz Rede und Antwort (von links): OK-Präsident Christof Willinger, Läufer Ralf Birchmeier, Luisa Risch (Präsidentin Pink Ribbon) und Vertreter der LGT Bank AG, Otto Biedermann. (Foto: mm)
Sport
Liechtenstein|08.06.2017

18. LGT Alpin Marathon: Läufer stehen in den Startlöchern

BENDERN/MALBUN - Die 18. Ausgabe des LGT Alpin Marathon wird auch in diesem Jahr hunderte Laufsportlerinnen und -sportler in Liechtensteins Bergwelt locken. Für den Grossanlass sei «bis auf ein paar Kleinigkeiten alles bereit», wie OK-Präsident Christof Willinger an der gestrigen Pressekonferenz meinte.

Standen an der Pressekonferenz Rede und Antwort (von links): OK-Präsident Christof Willinger, Läufer Ralf Birchmeier, Luisa Risch (Präsidentin Pink Ribbon) und Vertreter der LGT Bank AG, Otto Biedermann. (Foto: mm)

BENDERN/MALBUN - Die 18. Ausgabe des LGT Alpin Marathon wird auch in diesem Jahr hunderte Laufsportlerinnen und -sportler in Liechtensteins Bergwelt locken. Für den Grossanlass sei «bis auf ein paar Kleinigkeiten alles bereit», wie OK-Präsident Christof Willinger an der gestrigen Pressekonferenz meinte.

An der alljährlichen Medienkonferenz im Gebäude des Hauptsponsors, der LGT Bank AG in Vaduz, informierten die Verantwortlichen gestern über den aktuellen Stand der Dinge. Die Vorfreude auf den anstehenden Laufsportevent ist natürlich gross, nicht zuletzt deshalb, weil die Vorbereitungen bisher «nach Plan verlaufen sind», wie OK-Präsident Christof Willinger mitteilte. Die 42 Kilometer lange Strecke von Bendern nach Malbun befinde sich in einem «guten Zustand» und einem «spannenden Wettkampf» stehe nichts mehr im Wege.

Ein grosser Favoritenkreis

Neben etlichen Topläufern aus ganz Europa werden auch 75 Läufer aus Liechtenstein den heimischen Berglauf in Angriff nehmen. Als einzige Läuferin, die reelle Chancen auf einen Top-10-Platz hat geht Petra Miescher aus Vaduz an den Start. Bei den Herren fehlen derweil der Rekordhalter der besten Liechtensteiner Zeit, Arnold Aemisegger und der letztjährige Halbmarathonsieger Michele Paonne – beide müssen aufgrund einer Verletzung auf eine Teilnahme verzichten. Zumindest einen  kleinen Bezug zu Liechtenstein hat derweil Topläufer Ralf Birchmeier. Der Athlet des TV Schaan wird sich, nachdem er letztes Jahr auf den Marathon im Fürstentum verzichtete, heuer wieder auf den Weg machen. «Es ist eine tolle Strecke in meiner Region und da will ich natürlich dabei sein», hielt er an der gestrigen Pressekonferenz fest.

Solidarität als Grundgedanke

Für die, die sich in läuferischer Hinsicht etwas zurückhalten wollen, bietet der Charity-Lauf von Pink ribbon – Organisation für an Brustkrebs erkrankte Frauen – die ideale Gelegenheit. Nach der Premiere im letzten Jahr, gibt es auch heuer wieder einen 10-km-Lauf von Bendern nach Vaduz oder den Volkslauf vom Vaduzer Rheinpark-Stadion ins Städtle (2 km). Zeiten werden auch bei der diesjährigen Ausgabe keine genommen. «Der Grundgedanke dabei ist, Solidarität zu zeigen», so Luisa Risch (Präsidentin Pink Ribbon). Grossen Zuspruch für das anstehende Laufspektakel gab es an der Pressekonferenz aber auch vom Vertreter der LGT Bank AG, Otto Biedermann. «Ich bin schon seit der ersten Ausgabe dabei und freue mich immer wieder aufs Neue auf diesen Anlass», hält er fest.

Den Marathon miterleben

Wer das Marathon-Spektakel  hautnah miterleben möchte, kann dies an verschiedensten Orten an der  Strecke tun und zugleich die traumhafte Bergkulisse geniessen. Ab 9  Uhr  sind die Läufer ab Bendern unterwegs. Die Spitzenathleten werden  dann gegen 12 Uhr in Malbun erwartet, während die letzten so gegen 16 Uhr im Ziel einlaufen werden.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Donnerstag (08.06.2017).

(mm)

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