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(Illustration: Land Vorarlberg)
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Liechtenstein|19.04.2017 (Aktualisiert am 19.04.17 09:31)

Stadttunnel-Gegner zogen vor Gericht den Kürzeren

FELDKIRCH - Im mehrjährigen Tauziehen um das Pro und Kontra der Errichtung des Feldkircher Stadttunnels sprachen die Richter des Bundesverwaltungsgerichts in Wien ein Machtwort: Sie wiesen eine Beschwerde der Gegner des Tunnelprojekts, dessen Baukosten derzeit mit rund 250 Millionen Euro beziffert werden, als unzulässig zurück, wie die «Vorarlberger Nachrichten» gestern Abend meldeten.

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FELDKIRCH - Im mehrjährigen Tauziehen um das Pro und Kontra der Errichtung des Feldkircher Stadttunnels sprachen die Richter des Bundesverwaltungsgerichts in Wien ein Machtwort: Sie wiesen eine Beschwerde der Gegner des Tunnelprojekts, dessen Baukosten derzeit mit rund 250 Millionen Euro beziffert werden, als unzulässig zurück, wie die «Vorarlberger Nachrichten» gestern Abend meldeten.

Eingereicht hatten die Beschwerde die Bürgerinitiativen «Mobil ohne Stadttunnel» und «Statttunnel». Sie wollten über diese Beschwerde Parteistellung bei der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erhalten und damit im Verfahren gewichtiger mitreden können. Allerdings seien für das Land und die Stadt Feldkirch als Betreiber nun noch lange nicht alle rechtlichen Hindernisse aus dem Weg geräumt. Beim Bundesverwaltungsgericht ist seit mehr als zwei Jahren eine weitere Beschwerde der Tunnelgegner anhängig. Dabei geht es um einen Einspruch gegen den positiven UVP-Bescheid, den das Land für das Projekt ausgestellt hat. 

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Mittwoch (19.04.2017) und in der Onlineausgabe.

(pd/red)

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