Dieses Schiff machte sich im Juli auf dem Bosporus auf den Weg, um beim Bau der "South Stream"-Gaspipeline zu helfen. (Foto: Keystone/EPA/Sedat Suna)
Wirtschaft
International|24.09.2015

Turkish Stream – Realität oder nur ein Pipeline-Traum?

SCHAAN - Russlands traditionelle Nutzung der Pipeline-Diplomatie in Europa ist durch neue geopolitische Gegebenheiten und Marktrealitäten eingeschränkt worden. „Der letzte Schachzug Moskaus um Druck auszuüben, ist die geplante Turkish Stream Pipeline, die im vergangenen Jahr das annullierte South Stream Projekt ersetzte“, schreibt GIS-Experte Frank Umbach.

Dieses Schiff machte sich im Juli auf dem Bosporus auf den Weg, um beim Bau der "South Stream"-Gaspipeline zu helfen. (Foto: Keystone/EPA/Sedat Suna)

SCHAAN - Russlands traditionelle Nutzung der Pipeline-Diplomatie in Europa ist durch neue geopolitische Gegebenheiten und Marktrealitäten eingeschränkt worden. „Der letzte Schachzug Moskaus um Druck auszuüben, ist die geplante Turkish Stream Pipeline, die im vergangenen Jahr das annullierte South Stream Projekt ersetzte“, schreibt GIS-Experte Frank Umbach.

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Samstagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Wirtschaft
International|19.01.2018 (Aktualisiert am 19.01.18 16:02)
US-Börsenaufseher bremsen Bitcoin-Pläne der Fondsbranche

NEW YORK - Die US-Börsenaufsicht SEC dämpft Hoffnungen der Finanzbranche, rasch auf den Siegeszug von Bitcoin & Co aufspringen zu können. In einem Schreiben an Fonds-Verbände warnte die Behörde vor Sicherheitsproblemen bei Anlageprodukten, die auf Kryptowährungen basieren.

Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2017, Alle Rechte vorbehalten.
Volksblatt Werbung