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Wirtschaft
Liechtenstein|22.04.2015 (Aktualisiert am 22.04.15 17:15)

Mehr Gäste mit weniger Übernachtungen

VADUZ - Gemäss den Ergebnissen des Amtes für Statistik verzeichneten die liechtensteinischen Beherbergungsbetriebe im Jahr 2014 insgesamt 62.305 Gästeankünfte und 132.272 Logiernächte. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von 2,5 Prozent bei den Gästeankünften und einer Abnahme von 2,2 Prozent bei den Logiernächten. Im Jahr 2013 waren es 60.764 Gästeankünfte und 135.303 Logiernächte gewesen. 83,1 % der Logiernächte wurden im Jahr 2014 in der Hotellerie verbucht, wie es vom Amt für Statistik heisst.

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VADUZ - Gemäss den Ergebnissen des Amtes für Statistik verzeichneten die liechtensteinischen Beherbergungsbetriebe im Jahr 2014 insgesamt 62.305 Gästeankünfte und 132.272 Logiernächte. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von 2,5 Prozent bei den Gästeankünften und einer Abnahme von 2,2 Prozent bei den Logiernächten. Im Jahr 2013 waren es 60.764 Gästeankünfte und 135.303 Logiernächte gewesen. 83,1 % der Logiernächte wurden im Jahr 2014 in der Hotellerie verbucht, wie es vom Amt für Statistik heisst.

Schweiz wichtigstes Herkunftsland der Gäste

Im Jahr 2014 war die Schweiz, mit einem Anteil von 31,4 % an den Logiernächten, das wichtigste Herkunftsland (Wohnsitzstaat) der Gäste für die liechtensteinischen Beherbergungsbetriebe. Deutschland folgte mit 28,3 % auf Rang zwei.

Abnahme der Logiernächte in der Hotellerie um 2.8 Prozent

Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete die Hotellerie eine Zunahme bei den Gästeankünften. Die Logiernächte nahmen hingegen ab. Die Gästeankünfte erhöhten sich um 2,0 % auf 54.118 Personen. Die Logiernächte nahmen um 2,8 % auf 109.972 Nächte ab.

Hotels im Rheintal und Alpenhotels mit weniger Logiernächten

Im Jahr 2014 verzeichneten sowohl die Hotels im Liechtensteiner Rheintal als auch die Alpenhotels in Steg und in Malbun im Vergleich zum Vorjahr eine Abnahme der Logiernächte. Die Hotels im Rheintal verbuchten bei den Logiernächten eine Abnahme um 1,2 %. Die Hotels im Rheintal verzeichneten rund 73.300 Logiernächte. In den Alpenhotels wurden rund 36.700 Logiernächte gebucht. Dies sind 6,1 % weniger als im Vorjahr. Der Anteil der Logiernächte in den Alpenhotels an der Gesamtzahl der Logiernächte in der Hotellerie betrug 33,3 %.

Leichte Zunahme der Logiernächte in der Parahotellerie

In der Parahotellerie (Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) hat sich die Zahl der Logiernächte gegenüber dem Vorjahr um 0,9 % auf 22.300 Nächte erhöht. Die Beherbergungsart Jugendherberge verzeichnete eine Zunahme der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Beherbergungsarten Ferienwohnung, Massenlager und Camping reduzierten sich die Logiernächte gemäss Amt für Statistik im Vorjahresvergleich.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Donnerstag (23.04.2015).

(as/red)

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