Freitag - 10. April 2015 | 10:30

OSZE-Vorsitz kommt für Serbien zur falschen Zeit

HINTERGRUND - Serbien macht aus seiner pro-russischen Einstellung keinen Hehl. Doch gerade jetzt, wo von der OSZE Neutralität gegenüber Russland gefragt ist, wird der Balkanstaat den Vorsitz übernehmen.

Der serbi­sche Aussenmini­ster Ivica Dacic (links) mit seinem russi­schen Amtskollegen Sergei Lavrov (rechts) bei einem Treffen in Moskau im vergangenen Jahr. (Foto: RM)

Blerim Reka geht in seinem GIS-Hintergrund der Frage nach, wie sich die politischen Beziehung Serbiens auf die Ausübung seiner Funktion als neutraler OSZE-Vorsitzender auswirken könnte. Er konzentriert sich dabei auf die  Ukrainekrise und andere aktuelle Entwicklungen in Europa.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Freitag (10.04.2015).

(red)

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