(Symbolfoto: Shutterstock)
Wirtschaft
International|28.03.2015

Ecuadors kluges Spiel mit China

QUITO/PEKING - "Ecuador ist weit davon entfernt von China in eine Neo-Kolonie verwandelt zu werden. Pekings günstige Kredite sehen eher wie ein Versuch aus, sich Quitos Wohlwollen zu erkaufen, als dass sie irgendeiner Form des Wirtschaftsimperialismus ähneln. Ecuador nutzt geschickt das aus, was Peking ihm anbietet", schreibt der GIS-Experte Noel Maurer.

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QUITO/PEKING - "Ecuador ist weit davon entfernt von China in eine Neo-Kolonie verwandelt zu werden. Pekings günstige Kredite sehen eher wie ein Versuch aus, sich Quitos Wohlwollen zu erkaufen, als dass sie irgendeiner Form des Wirtschaftsimperialismus ähneln. Ecuador nutzt geschickt das aus, was Peking ihm anbietet", schreibt der GIS-Experte Noel Maurer.

Eine ausführliche Variante des Beitrags von Noel Maurer lesen Sie in der Samstagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnlich GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

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