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Wahlplakat der offensichtlich pro-russischen Sozialisten um Igor Dodon (rechts). (Foto: RM)
Politik
International|07.02.2015

Moldawiens Wahlergebnisse und die Folgen

SCHAAN -  Moldawien, eines der ärmsten Länder Europas, hat einen Wendepunkt in seiner Geschichte erreicht. In dem kleinen Land mit seiner Bevölkerung von 3,5 Millionen Einwohnern unterstützt ungefähr die Hälfte eine Ausrichtung gen Europa, der Rest will unter den Schutzschild Russlands.

Wahlplakat der offensichtlich pro-russischen Sozialisten um Igor Dodon (rechts). (Foto: RM)

SCHAAN -  Moldawien, eines der ärmsten Länder Europas, hat einen Wendepunkt in seiner Geschichte erreicht. In dem kleinen Land mit seiner Bevölkerung von 3,5 Millionen Einwohnern unterstützt ungefähr die Hälfte eine Ausrichtung gen Europa, der Rest will unter den Schutzschild Russlands.

Moldawiens Fortschritte, wenn es um seinen Weg hin zur Europäischen Union geht, stehen nach der Bildung einer pro-europäischen Minderheitskoalition auf Messers Schneide. Nach wochenlangen Verhandlungen im Anschluss an die Parlamentswahlen im November 2014, besiegelten zwei der grössten pro-europäischen Parteien Moldawiens am 23. Januar 2015 einen Koalitionsvertrag. Aber die Koalition wird auf die Unterstützung der Kommunistischen Partei (kurz: PCRM) angewiesen sein, die wiederum Moldawiens Schritt gen Europa in Gefahr bringen könnte.

Weitere Informationen
Eine ausführliche Variante des Beitrags lesen Sie in der Samstagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnlich GIS-Berichte finden Sie hier.

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Wahlplakat der offensichtlich pro-russischen Sozialisten um Igor Dodon (rechts). (Foto: RM)
(red)

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