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EAWU-Miglieder: Der russische Präsident Vladimir Putin und der kasachische Präsident Nursultan Nazarbaev. (Foto: RM)
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Liechtenstein|31.01.2015

"Eurasischer Plan" bekommt Risse

SCHAAN - Die Eurasische Wirtschaftsunion wurde Anfang 2015 ins Leben gerufen. Sie ist das persönliche Projekt des russischen Präsidenten Wladimir Putin, das nicht nur dazu entworfen wurde, einen Freihandelsblock als Gegengewicht zur EU zu bilden, sondern auch um eine geopolitische Einheit von Gebieten der ehemaligen UdSSR zu schaffen.

EAWU-Miglieder: Der russische Präsident Vladimir Putin und der kasachische Präsident Nursultan Nazarbaev. (Foto: RM)

SCHAAN - Die Eurasische Wirtschaftsunion wurde Anfang 2015 ins Leben gerufen. Sie ist das persönliche Projekt des russischen Präsidenten Wladimir Putin, das nicht nur dazu entworfen wurde, einen Freihandelsblock als Gegengewicht zur EU zu bilden, sondern auch um eine geopolitische Einheit von Gebieten der ehemaligen UdSSR zu schaffen.

Der Beginn der Eurasischen Wirtschaftsunion (kurz: EAWU) am Neujahrstag 2015 hätte für den russischen Präsidenten Wladimir Putin ein Grund zum Feiern sein sollen. Stattdessen scheiterte sein grandioser Plan eines integrierten Binnenmarktes, noch bevor die Tinte auf dem Vertrag trocken war.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Samstag, den 31. Januar, im Pdf im Anhang oder hier.

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EAWU-Miglieder: Der russische Präsident Vladimir Putin und der kasachische Präsident Nursultan Nazarbaev. (Foto: RM)
(red)

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