Samstag - 24. Januar 2015 | 10:34

2015: Ein Jahr des Friedens in Kolumbien

HINTERGRUND - Wenn es nach Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos geht, soll der Konflikt mit der Rebellenorganisation FARC dieses Jahr sein Ende finden. Auch andere unerledigte Probleme, die die Wirtschaft plagen, sollen angegangen werden.

Zweite Amtszeit: Juan Manuel Santos ist amtier­ender Präsident Kolumbiens . Er will dieses Jahr eine Lösung für die Miss­stände des Landes lancieren (Foto: RM)

Kolumbien sieht sich jeder Menge miteinander verflochtener Probleme gegenüber, aber sein Präsident Juan Manuel Santos könnte im Jahr 2015 bahnbrechende Friedensverhandlungen mit der Farc erreichen und andere unerledigte Themen im Bereich der Wirtschaft lösen. Kolumbiens Reichtum an Bodenschätzen hat dem Land
geholfen, seine lateinamerikanischen Nachbarn zu übertreffen, aber es gibt noch einiges zu tun, was die Reform der Steuern und des Justizsystems anbetrifft und wenn es darum geht das Land für ausländische Direktinvestitionen attraktiver zu machen.

In seinem GIS-Bericht beschäftigt sich Joseph Tulchin mit den Fragen und Herausforderungen, denen sich die kolumbianische Regierung dieses Jahr gegenübersieht.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Samstag (24.01.2015).

(red)

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