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Liechtenstein|11.10.2014

Boko Haram bedroht Schulwesen und Wirtschaft

SCHAAN -  Boko Haram stellt eine grosse Bedrohung für die nationale Souveränität und die Integrität von Nigeria dar. Zwischen dem kommerziell erfolgreichen Süden und dem armen Norden, wo den Menschen nur die Wahl zwischen Flucht vor der Boko Haram oder Armut bleibt, gibt es eine sich vertiefende Spaltung, schreibt Teresa Nogueira Pinto.

Boko Haram erlangte weltweite Aufmerksamkeit, als sie im April 2014 die Schlafsäle der Chibok-Realschule stürmte und mehr als 200 Schülerinnen entführte. Doch fünf Monate später sind 276 der Mädchen noch immer in Gefangenschaft und Entführungen bleiben eine perfide Strategie, die von den Extremisten angewandt wird. Die Regierung scheint zu machtlos, um zu reagieren.

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Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Samstag, den 11. Oktober.

(red)

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