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Die Zusatzbedingungen des Assozierungsabkommens sollen eine Verschärfung der Krise mit Russland verhindern. (Foto: SSI)
Politik
Liechtenstein|27.09.2014

Nimmt das Schicksal der Ukraine eine neue Wendung?

VADUZ - Mit EU-Handelsabkommen und Selbstverwaltung für die Rebellen eröffnet sich in der Ukraine-Krise ein neues Kapitel.
Europa setzt gegenüber Russland auf Zugeständnisse, um einer weiteren Eskalation des Konfliktes entgegenzuwirken.

Die Zusatzbedingungen des Assozierungsabkommens sollen eine Verschärfung der Krise mit Russland verhindern. (Foto: SSI)

VADUZ - Mit EU-Handelsabkommen und Selbstverwaltung für die Rebellen eröffnet sich in der Ukraine-Krise ein neues Kapitel.
Europa setzt gegenüber Russland auf Zugeständnisse, um einer weiteren Eskalation des Konfliktes entgegenzuwirken.

Die Ukraine-Krise trete in eine neue Phase ein, schreibt der Russland-Experte Stefan Hedlung in seinem GIS-Bericht.  Das Handelsabkommens mit der EU und die gewährte Selbstverwaltung für die umkämpften Regionen im Osten würden suggerieren, dass die gescheiterte Sanktions-Politik durch Zugeständnisse an den Kreml ersetzt werden soll. Am 16. September haben die Ukraine und die EU  das gemeinsame Assozierungsabkommen unterzeichnet. Dieses bringe die wirtschaftliche Annäherung der Ukraine zur EU mit sich. Jedoch in einer etwas abgeschwächten Form. Der Grund: Ein wichtiges Zugeständis an Russland, dass eine Verschärfung der Krise verhindern soll, erklärt Hedlund.

Weitere Beiträge zu diesem Thema und andere, das Weltgeschehen prägende Konflikte und Entwicklungen finden interessierte Leser hier.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Samstag (27.09.2014).

(red)

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