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Befürchtet, dass die UVP zu einer "Alibi-Übung" wird: LGU-Geschäftsführerin Andrea Matt. (Foto: VB)
Politik
Liechtenstein|13.11.2013 (Aktualisiert am 13.11.13 17:53)

LGU gegen eine Aufweichung der UVP

VADUZ - Die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz (kurz: LGU) kritisiert die geplanten Änderungen am Umweltschutzgesetz. Sie wirft der Regierung in einer Stellungnahme von dieser Woche vor, die sogenannten Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) aufweichen zu wollen.

Befürchtet, dass die UVP zu einer "Alibi-Übung" wird: LGU-Geschäftsführerin Andrea Matt. (Foto: VB)

VADUZ - Die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz (kurz: LGU) kritisiert die geplanten Änderungen am Umweltschutzgesetz. Sie wirft der Regierung in einer Stellungnahme von dieser Woche vor, die sogenannten Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) aufweichen zu wollen.

Das Amt für Umwelt soll demnach nachträglich Abweichungen einfach genehmigen dürfen. LGU-Geschäftsführerin Andrea Matt erklärte laut Radio L, dass die UVP damit zu einer «Alibi-Übung» verkomme.

 

In der Dezember-Arbeitssitzung des Landtags wird die Neufassung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) und die Abänderung des Umweltschutzgesetzes (USG) in zweiter und dritter Lesung abschliessend beraten.

(red/pd)

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