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Frauen sind laut Studie in der Politik untervertreten. (Foto: Archiv)
Politik
Liechtenstein|09.10.2013 (Aktualisiert am 09.10.13 16:42)

Landtagsstudie: Frauen in Politik untervertreten

VADUZ - Die Landtagswahlen vom 3. Februar brachten für die Frauen einen Rückschritt von 24 auf 20 Prozent der Mandate im Liechtensteinischen Landtag. So seien Frauen in der Politik nach wie vor untervertreten, auch wenn sich deren Wahlchancen tendenziell denjenigen der Männer annäherten. Trotz steigender formaler Bildungsabschlüsse seien Frauen zudem auch in hochrangigen Positionen in Wirtschaft und Gesellschaft unterrepräsentiert. Dies teilte die Stabsstelle für Chancengleichheit am Mittwoch mit.

Frauen sind laut Studie in der Politik untervertreten. (Foto: Archiv)

VADUZ - Die Landtagswahlen vom 3. Februar brachten für die Frauen einen Rückschritt von 24 auf 20 Prozent der Mandate im Liechtensteinischen Landtag. So seien Frauen in der Politik nach wie vor untervertreten, auch wenn sich deren Wahlchancen tendenziell denjenigen der Männer annäherten. Trotz steigender formaler Bildungsabschlüsse seien Frauen zudem auch in hochrangigen Positionen in Wirtschaft und Gesellschaft unterrepräsentiert. Dies teilte die Stabsstelle für Chancengleichheit am Mittwoch mit.

"Die von der Gleichstellungskommission und der Stabsstelle für Chancengleichheit angeregte und vom Liechtenstein-Institut durchgeführte Studie zeigt interessante Fakten in Bezug auf die Wahlchancen von Frauen, die Ergebnisse von Frauen bei Landtagswahlen seit 1986, die möglichen Ursachen der Unterrepräsentation von Frauen und Strategien zur Verbesserung der Wahlchancen von Frauen auf", hiess es in der Mitteilung weiter. Die Studie wurde vom Liechtenstein-Institut bereits im Rahmen der Jahrespressekonferenz vorgestellt und ist unter www.liechtenstein-institut.li abrufbar. Um die Studie einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, lädt das Liechtenstein-Institut und die Stabsstelle für Chancengleichheit zur Präsentation am Montag,  den 28. Oktober, um 18 Uhr im Mehrzwecksaal-Vereinshaus  in Gamprin ein.

(red/ikr)

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