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Apotheken-Razzia: Verfahren eingestellt
Vermischtes
Liechtenstein|18.11.2011

Apotheken-Razzia: Verfahren eingestellt

VADUZ - Das Verfahren gegen drei Liechtensteiner Ärzte wegen falscher Medikamentenabrechnungen ist vom Tisch. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt, wie die Ärztekammer und Staatsanwaltschaft am Freitag bestätigten.
Apotheken-Razzia: Verfahren eingestellt
VADUZ - Das Verfahren gegen drei Liechtensteiner Ärzte wegen falscher Medikamentenabrechnungen ist vom Tisch. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt, wie die Ärztekammer und Staatsanwaltschaft am Freitag bestätigten.
Die Liechtensteinische Ärztekammer zeigt sich über die Verfahrenseinstellung erfreut und bestätigt zugleich. Die Vorwürfe über eine betrugsmässige Abrechnung von Medikamentenpreisen gegenüber einigen Mitgliedern und das harte Vorgehen mittels Razzien in allen drei Apothekern des Landes war ergebnislos, der Verdacht konnte nicht erhärtet werden. "Das Wichtigste ist die Vertrauensbestätigung in unsere Mitglieder und dass diese nun - Dank amtlicher Bestätigung - vollständig vom Betrugsverdacht befreit sind," so die Präsidentin Ruth Kranz-Candrian.
LKV-Anzeige hatte Verfahren ausgelöst
Das Verfahren wurde aufgrund einer Strafanzeige gegen unbekannt seitens des Liechtensteinischen Krankenkassenverbandes (LKV) ins Rollen gebracht. Die Liechtensteinische Ärztekammer erhofft sich nun, dass die Thematik durch die amtliche Verfahrenseinstellung nun endgültig vom Tisch ist. "Es gilt nach vorne zu schauen und gemeinsam an einem zukunftsweisenden und vertrauenswürdigen Gesundheitswesen des Landes zu arbeiten, nicht gegeneinander", heisst es in einer Mitteilung.

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