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Grosses Theater um Nico Hischier vor dessen erstem Meisterschaftsspiel in der NHL
Sport
International|07.10.2017 (Aktualisiert vor 2 Minuten)

New Jersey Devils gewinnen bei Hischiers Debüt

EISHOCKEY - Das mit riesiger Spannung erwartete Debüt des 18-jährigen Wallisers Nico Hischier bei den New Jersey Devils gerät zum Erfolg. Hischier skort zwar nicht, aber New Jersey besiegt Colorado mit 4:1.

Grosses Theater um Nico Hischier vor dessen erstem Meisterschaftsspiel in der NHL

EISHOCKEY - Das mit riesiger Spannung erwartete Debüt des 18-jährigen Wallisers Nico Hischier bei den New Jersey Devils gerät zum Erfolg. Hischier skort zwar nicht, aber New Jersey besiegt Colorado mit 4:1.

Für die grossen Schlagzeilen sorgte Nico Hischier in seinem ersten NHL-Meisterschaftsspiel noch nicht - nicht wie vor einem Jahr Auston Matthews, sein Vorgänger als Nummer-1-Draft, der in den ersten zwei Dritteln seines ersten Spiels gleich vier Tore skorte. Aber auch Hischier stellte seine Extraklasse unter Beweis. Colorados Goalie Jonathan Bernier verhinderte im ersten und zweiten Drittel zweimal mit Glanzparaden ein erstes Hischier-Goal. Sechs Mal schoss der Schweizer aufs Tor. Er nahm alleine im ersten Abschnitt den Colorado-Akteuren viermal die Scheibe ab. Nico Hischier, da waren sich am Ende alle einig, gehörte zu den besten, auffälligsten und wichtigsten Spielern auf dem Eis.

Schon vor dem ersten Spiel erlebte Hischier einen aufregenden Tag. Die Eltern verfolgten das Debüt im Stadion. Am Vormittag zeigten sich die Kaderspieler der New Jersey Devils auf einem Roten Teppich vor dem Stadion den Tausenden Fans. Hischiers Autogramm war das begehrteste; auch bei der Vorstellung der Spieler erhielt der junge Schweizer den mit Abstand lautesten Applaus.

Hischier stürmte zusammen mit Marcus Johansson, einem Silbermedaillengewinner von Sotschi (mit Schweden), und mit Drew Stafford, einem dreimaligen WM-Teilnehmer mit den USA. Hischier (15:44 Minuten) erhielt weniger Eiszeit als sein Teamkollege Mirco Müller, der in der ersten Verteidigung mehr als 21 Minuten lang auf dem Eis stand. Auch Sven Andrighetto spielte bei Colorado länger als Hischier (17:40). Andrighetto vermochte indessen keine Akzente zu setzen.

New Jersey erzielte drei der vier Tore im Powerplay und eines mit einem Mann weniger auf dem Eis.

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