Sonntag - 28. Februar 2016 | 04:00

Lugano kämpft gegen Auswärtsschwäche an

FUSSBALL - In der Super League gastiert der auswärts bisher ungenügende FC Lugano am Sonntag beim FC St. Gallen (16.00 Uhr/SRFzwei). Zuvor treten die Grasshoppers in Vaduz und Basel in Thun an (13.45 Uhr).

Zdenek Zeman und seine Schützlinge kamen in fremden Gefilden noch nicht auf Betrieb­stemperatur

Nur fünf Punkte hat Aufsteiger Lugano auf fremdem Terrain bisher eingefahren - zu wenig, um nicht in den Abstiegskampf involviert zu sein. Damit sich die Situation im Tessin in den nächsten Wochen nicht verschärft, sind Punkte in der Ferne nötig. Allerdings ist das Programm, das den Luganesi bevorsteht, kein leichtes: Dreimal treten sie in den nächsten vier Runden auswärts an, hinzu kommt der Cup-Halbfinal am 2. März beim FC Luzern.

Für Luganos Trainer Zdenek Zeman ist klar, dass der Fokus trotz der Chancen im Cup nicht von der Meisterschaft abrücken darf: "Was ist besser: In den Cupfinal kommen und absteigen oder den Ligaerhalt schaffen?", fragte er am Freitag und lieferte die Antwort gleich nach: "Wir sollten uns auf die Meisterschaft konzentrieren."

Den Auftakt zu Luganos "Tour de Suisse" bildet am Sonntag das Gastspiel beim FC St. Gallen. Bevor der Weg ein zweites Mal nach Luzern und danach zu den Grasshoppers nach Zürich führt, empfängt der aktuell Vorletzte der Super League nächste Woche Meister Basel im Cornaredo.

Vom happigen Programm des Konkurrenten könnte Vaduz profitieren. Die Liechtensteiner spielen am Sonntag um 13.45 Uhr vor heimischer Kulisse, bekommen es aber mit GC mit einem Spitzenteam zu tun.

Thun muss vor seinem Heimspiel gegen den FC Basel darauf hoffen, dass der Gegner beim Last-Minute-Sieg gegen Saint-Etienne am Donnerstag viele Kräfte gelassen hat. Die Statistik verheisst nämlich wenig Gutes: Der letzte Sieg gegen Basel liegt bereits mehr als drei Jahre zurück. Von den letzten 13 Duellen gewann Thun keines.

Dass die Basler nach dem Donnerstag zwei Regenerationstage einzogen und am Sonntag eher unvorbereitet antreten, dass fünf Spieler wegen Sperren (Janko, Xhaka) oder Verletzungen (Boëtius, Sporar, Bjarnason) fehlen und zudem Torhüter Tomas Vaclik fraglich ist, spricht für Thun. Dass Basel am letzten Wochenende gegen Vaduz unter ähnlichen Umständen einen 5:1-Sieg einfuhr, weniger.

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