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Liechtenstein|12.10.2017 (Aktualisiert am 12.10.17 11:30)

Amt für Volkswirtschaft: Ehemalige Mitarbeiterin muss sich verantworten

VADUZ - Nach Abschluss der Untersuchung hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage gegen eine 64-jährige ehemalige Mitarbeiterin des Amtes für Volkswirtschaft eingebracht.

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VADUZ - Nach Abschluss der Untersuchung hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage gegen eine 64-jährige ehemalige Mitarbeiterin des Amtes für Volkswirtschaft eingebracht.

Wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mittteilte, werden der Beschuldigten die Verbrechen des gewerbsmässigen schweren Betruges und der Geldwäscherei zur Last gelegt. Die Anklage geht von einem Schaden zum Nachteil der Arbeitslosenversicherungskasse in Höhe von 2'770'000 Franken aus. Die Beschuldigte soll laut Anklage im Zeitraum von März 2003 bis August 2016 in zumindest 429 Fällen die Kollektivzeichnungsberechtigten der Arbeitslosenversicherung zur Freigabe von Zahlungen auf Konten verleitet haben, die der Beschuldigten zuzurechnen sind. Die Strafdrohung beträgt 1-10 Jahre Freiheitsstrafe. Die Anklage ist nicht rechtskräftig.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Freitag (13.10.2017).

(pd/hf)

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