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Jordaniens König Abdullah II. wird als pro-westlich angesehen. (Foto:AP/Gonzalo Fuentes)
Politik
International|25.08.2017 (Aktualisiert am 25.08.17 17:30)

Jordaniens Stabilität ist ein Vorbild für den Nahen Osten

AMMAN/SCHAAN - Eingeklemmt zwischen Syrien im Norden, dem Irak im Osten, Saudi-Arabien im Süden und der Palästinensischen Autonomiebehörde im Westen, ist das Haschemiten-Königreich Jordanien nahezu ausschliesslich von Land umgeben – es verfügt lediglich über einen winzigen Zugang zum Roten Meer, und zwar über den schmalen Golf von Akaba. Das Land steht vor zahlreichen Herausforderungen und hat diese bislang mit lobenswertem Erfolg erfüllt.

Jordaniens König Abdullah II. wird als pro-westlich angesehen. (Foto:AP/Gonzalo Fuentes)

AMMAN/SCHAAN - Eingeklemmt zwischen Syrien im Norden, dem Irak im Osten, Saudi-Arabien im Süden und der Palästinensischen Autonomiebehörde im Westen, ist das Haschemiten-Königreich Jordanien nahezu ausschliesslich von Land umgeben – es verfügt lediglich über einen winzigen Zugang zum Roten Meer, und zwar über den schmalen Golf von Akaba. Das Land steht vor zahlreichen Herausforderungen und hat diese bislang mit lobenswertem Erfolg erfüllt.

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags, der am Freitag im "Volksblatt" erschienen ist, lesen Sie im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

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