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Politik
International|26.06.2017

Italien: Wahl dürfte zu weiteren Krisen führen

ROM/SCHAAN -  Nach zahlreichen Diskussionen sieht es nun plötzlich danach aus, dass die Italiener nicht im September 2017 zu den Wahlurnen gehen, um eine vorgezogene Parlamentswahl abzuhalten. Der unerwartete Wahlausgang für Theresa May, die ein Parlament ohne klare Mehrheitsverhältnisse erhielt, wurde zum mahnenden Beispiel für Matteo Renzi, den Parteichef der Demokratischen Partei (DP) und früheren Ministerpräsidenten (2014–2016).

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ROM/SCHAAN -  Nach zahlreichen Diskussionen sieht es nun plötzlich danach aus, dass die Italiener nicht im September 2017 zu den Wahlurnen gehen, um eine vorgezogene Parlamentswahl abzuhalten. Der unerwartete Wahlausgang für Theresa May, die ein Parlament ohne klare Mehrheitsverhältnisse erhielt, wurde zum mahnenden Beispiel für Matteo Renzi, den Parteichef der Demokratischen Partei (DP) und früheren Ministerpräsidenten (2014–2016).

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Montagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

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(red)

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