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Gefährlicher Osten: Der russische Präsident Vladimir Putin mit Emomalij Rahmon, dem Staatspräsidenten Tadschikistans. (Foto:RM)
Politik
International|20.04.2017 (Aktualisiert am 20.04.17 15:42)

Das Abschreckungsproblem der NATO

SCHAAN - "Das Ende des Kalten Krieges vor einem Vierteljahrhundert sollte die Bedrohung durch einen Atomkrieg ausgelöscht haben. Heute jedoch erscheint diese Annahme – angesichts der zunehmend feindlichen Beziehungen zwischen Russland und der NATO – wie eine allzu voreilige Schlussfolgerung", schreibt Stefan Hedlund in seinem GIS-Beitrag.

Gefährlicher Osten: Der russische Präsident Vladimir Putin mit Emomalij Rahmon, dem Staatspräsidenten Tadschikistans. (Foto:RM)

SCHAAN - "Das Ende des Kalten Krieges vor einem Vierteljahrhundert sollte die Bedrohung durch einen Atomkrieg ausgelöscht haben. Heute jedoch erscheint diese Annahme – angesichts der zunehmend feindlichen Beziehungen zwischen Russland und der NATO – wie eine allzu voreilige Schlussfolgerung", schreibt Stefan Hedlund in seinem GIS-Beitrag.

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

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