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Inbegriff des unmoralischen Raffzahns: So sehen viele Argentinier ihren erst vor einem Jahr gewählten Präsidenten Mauricio Macri. (Foto: RM)
Politik
International|04.04.2017 (Aktualisiert am 04.04.17 18:01)

Argentiniens Präsident gerät ins Fadenkreuz

 SCHAAN/BUENOS AIRES - Es ist nicht gerade leicht für eine Persönlichkeit, die ihr bisheriges Leben damit verbracht hat, ein privates Geschäft zu betreiben, nun für ein grosses, modernes Land Verantwortung zu tragen.

Inbegriff des unmoralischen Raffzahns: So sehen viele Argentinier ihren erst vor einem Jahr gewählten Präsidenten Mauricio Macri. (Foto: RM)

 SCHAAN/BUENOS AIRES - Es ist nicht gerade leicht für eine Persönlichkeit, die ihr bisheriges Leben damit verbracht hat, ein privates Geschäft zu betreiben, nun für ein grosses, modernes Land Verantwortung zu tragen.

"Auch für Mauricio Macri, der ein erfolgreicher Geschäftsmann und beliebter Bürgermeister von Buenos Aires gewesen war, bevor er im Dezember 2015 zum argentinischen Präsidenten wurde, ähnelt das Regieren nun einem hoffnungslosen Spiel", schreibt der GIS-Experte Joseph S. Tulchin.

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Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Dienstagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

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