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Politik
International|13.02.2017

Tunesiens fragiler Übergang

SCHAAN - In den meisten Ländern, die Aufstände im Zuge des Arabischen Frühlings erlebten, hat der Kampf um Demokratie ernsthafte Rückschläge erlitten. Im Gegensatz dazu scheint der Übergang in Tunesien von einer 23 Jahre andauernden Diktatur zu einer voll funktionsfähigen säkularen Demokratie in die richtige Richtung zu gehen. Doch der Übergang bleibt zerbrechlich.

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SCHAAN - In den meisten Ländern, die Aufstände im Zuge des Arabischen Frühlings erlebten, hat der Kampf um Demokratie ernsthafte Rückschläge erlitten. Im Gegensatz dazu scheint der Übergang in Tunesien von einer 23 Jahre andauernden Diktatur zu einer voll funktionsfähigen säkularen Demokratie in die richtige Richtung zu gehen. Doch der Übergang bleibt zerbrechlich.

In ihrem aktuellen GIS-Beitrag wirft Carole Nakhle einen Blick auf das Land, in dem der "Arabische Frühling" begann.

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Montagsausgabe (13.02.2017) des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung.

(red)

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