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Politik
International|01.02.2017 (Aktualisiert am 01.02.17 14:15)

Schamanen-Skandal erschüttert Südkorea

SCHAAN -  Ende Oktober 2016 brachte der südkoreanische TV-Sender JTBC die Geschichte heraus, dass Präsidentin Park Geun-hye unberechtigterweise einer Freundin Zugang zu sensiblen
 Informationen über die nationale Sicherheit verschafft hatte. "Was auf den ersten Blick wie eine typische Korruptions-Geschichte aussehen mag, hat sich schnell in den wohl grössten politischen Skandal des Landes seit dem Ende des Koreakrieges verwandelt", schreibt der GIS-Gastexperte Joseph Dobbs.

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SCHAAN -  Ende Oktober 2016 brachte der südkoreanische TV-Sender JTBC die Geschichte heraus, dass Präsidentin Park Geun-hye unberechtigterweise einer Freundin Zugang zu sensiblen
 Informationen über die nationale Sicherheit verschafft hatte. "Was auf den ersten Blick wie eine typische Korruptions-Geschichte aussehen mag, hat sich schnell in den wohl grössten politischen Skandal des Landes seit dem Ende des Koreakrieges verwandelt", schreibt der GIS-Gastexperte Joseph Dobbs.

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Mittwochsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

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