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Regierungschef Adrian Hasler machte seinen Herausforderern Ecki Hermann (links) und Thomas Zwiefelhofer (rechts) souverän deutlich, weshalb seine Politik der vergangenen vier Jahre, aus seiner Sicht, die richtige gewesen ist. (Foto: Paul Trummer)
Politik
Liechtenstein|14.12.2016

Ein Hauch von Wahlkampf

VADUZ - Nachdem die drei Kandidaten für das Amt des Regierungschefs bereits am Sonntag auf Radio L ihrer Reviere absteckten, trafen sie gestern erneut aufeinander, vor den Mitgliedern des Internationalen Liechtensteiner Presseclubs (LPC).

Regierungschef Adrian Hasler machte seinen Herausforderern Ecki Hermann (links) und Thomas Zwiefelhofer (rechts) souverän deutlich, weshalb seine Politik der vergangenen vier Jahre, aus seiner Sicht, die richtige gewesen ist. (Foto: Paul Trummer)

VADUZ - Nachdem die drei Kandidaten für das Amt des Regierungschefs bereits am Sonntag auf Radio L ihrer Reviere absteckten, trafen sie gestern erneut aufeinander, vor den Mitgliedern des Internationalen Liechtensteiner Presseclubs (LPC).

Der eine ist es schon und möchte es gern bleiben. Der andere ist sein Stellvertreter und würde es gerne werden. Und der Dritte möchte den beiden Anderen einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen. Regierungschef Adrian Hasler (FBP), Regierungschef-Stellvertreter Thomas Zwiefelhofer (VU) und Ecki Hermann (Freie Liste) streben bei den nächsten Landtagswahlen am 5. Februar 2017 das Amt des Regierungschefs an.

Gestern Abend trafen sie vor dem Internationalen Liechtensteiner Presseclub (LPC) aufeinander, um sich den Fragen von Martin Frommelt (Chefredaktor Radio L), Patrik Schädler (Chefredaktor «Liechtensteiner Vaterland») und Doris Quaderer (Chefredaktorin «Liechtensteiner Volksblatt») zu stellen. Bisher verläuft der Wahlkampf im Vergleich zu früheren Jahren ausgesprochen harmlos – das gestrige Aufeinandertreffen der drei Spitzenkandidaten liess aber doch zumindest streckenweise etwas Zündstoff aufkommen. Denn kurz nachdem die bekanntlich guten Freunde Adrian Hasler und Thomas Zwiefelhofer an Gemeinsamkeiten erinnert wurden, war dann doch relativ schnell fertig mit der trauten Zweisamkeit.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Mittwoch (14.12.2016) und in der Onlineausgabe.

(hf)

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