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Das VU-Kandidatenteam beim Parteitag Mitte November. (Foto: ZVG)
Politik
Liechtenstein|06.12.2016 (Aktualisiert am 06.12.16 16:01)

VU-Vorstand verabschiedet Parteiprogramm

VADUZ - Der Parteivorstand der Vaterländischen Union (VU) hat am Montagabend das Wahlprogramm 2017 einhellig verabschiedet. Das Programm umfasst zehn Hauptstossrichtungen, bei denen jeweils drei konkrete Zielsetzungen oder Lösungsansätze aufgeführt sind.

Das VU-Kandidatenteam beim Parteitag Mitte November. (Foto: ZVG)

VADUZ - Der Parteivorstand der Vaterländischen Union (VU) hat am Montagabend das Wahlprogramm 2017 einhellig verabschiedet. Das Programm umfasst zehn Hauptstossrichtungen, bei denen jeweils drei konkrete Zielsetzungen oder Lösungsansätze aufgeführt sind.

VU-Präsident Günther Fritz misst dem Wahlprogramm in zweierlei Hinsicht einen hohen Stellenwert bei: „Erstens können sich die Wählerinnen und Wähler anhand des Wahlprogramms ein gutes Bild davon machen, wofür unsere Kandidatinnen und Kandidaten stehen und welche politischen Themen unter der angestrebten Mehrheitsverantwortung der VU prioritär angepackt werden sollen.“ Zweitens bilde das Wahlprogramm die Basis für Koalitionsverhandlungen. Aus der gemeinsamen Schnittmenge mit dem Programm des Koalitionspartners entstehe in der Regel das Regierungsprogramm, so der VU-Präsident. "Politik bedeutet für die VU, in der Meinungsvielfalt das Gemeinsame zu finden und das Verbindende in den Mittelpunkt zu stellen." Das Wahlprogramm zeige auf, wo die VU politischen Handlungsbedarf sieht und wie sie zu überparteilich tragfähigen Positionen in der Landespolitik beitragen und "mehr möglich machen will". Der Staat muss wieder in die Lage versetzt werden, mit einer soliden Finanzpolitik die Gestaltung guter Rahmenbedingungen für Bevölkerung und Unternehmen sowie einen ausgeglichenen Haushalt unter einen Hut zu bringen. Die Vaterländische Union sieht sich in der Verantwortung für alle Menschen in Liechtenstein und sucht gerade deshalb den gerechten Ausgleich der Interessen.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Mittwoch (7.12.2016).

(pd)

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