(Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|10.11.2016 (Aktualisiert am 10.11.16 16:34)

Bericht der Post-PUK liegt vor

VADUZ - Mit etwas  Verspätung hat die Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) zur Liechtensteinischen Post ihren Bericht vorgelegt. Im Dezember wird der Bericht im Landtag diskutiert werden.

(Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Mit etwas  Verspätung hat die Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) zur Liechtensteinischen Post ihren Bericht vorgelegt. Im Dezember wird der Bericht im Landtag diskutiert werden.

Gemäss dem dem "Volksblatt" vorliegendem Bericht stellte die PUK fest, dass das fehlende Know-how im eBusiness-Bereich die Ursache für die späteren Probleme der Post gewesen seien. Der Verwaltungsrat habe sich zu sehr auf die Geschäftsleitung und externe Experten verlassen und sich gleichzeitig nicht mit der nötigen Sorgfalt und Tiefe um schwierige Fragestellungen gekümmert. So erfolgte etwa die technische Prüfung der späteren Tochterfirma DIG zu oberflächlich. "Erst nach dem Kauf stellte sich heraus, dass die Software am Ende des Lebenszyklus angekommen war und ein Investitionsbedarf bestand", heisst es im PUK-Bericht. Aber auch die Regierung trage ihre Mitschuld an dem Debakel, kommt die PUK zum Schluss. Diese habe ihre Oberaufsicht nicht genügend oder gar nicht wahrgenommen.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Freitag (11.11.2016).

(df)

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