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"Hochqualifiziertes" Kandidatenteam. FBP schickt 22 Kandidaten offiziell für die Landtagswahlen am 5. Februar ins Rennen. (Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|09.11.2016 (Aktualisiert am 09.11.16 22:40)

FBP-Nomination: "Top Team" ins Rennen geschickt

TRIESEN - Die FBP-Freunde haben am Parteitag in Triesen begleitet von kräftigem Applaus ihre 22 Landtagskandidaten offiziell für die Landtagswahlen vom 5. Februar 2017 nominiert. Ausserdem hat der Parteitag dem bisherigen Landtagspräsidenten Albert Frick das Vertrauen ausgesprochen. Er stellt sich damit für eine weitere Amtszeit zur Verfügung.

"Hochqualifiziertes" Kandidatenteam. FBP schickt 22 Kandidaten offiziell für die Landtagswahlen am 5. Februar ins Rennen. (Foto: Michael Zanghellini)

TRIESEN - Die FBP-Freunde haben am Parteitag in Triesen begleitet von kräftigem Applaus ihre 22 Landtagskandidaten offiziell für die Landtagswahlen vom 5. Februar 2017 nominiert. Ausserdem hat der Parteitag dem bisherigen Landtagspräsidenten Albert Frick das Vertrauen ausgesprochen. Er stellt sich damit für eine weitere Amtszeit zur Verfügung.

Die FBP-Exponenten blickten anlässlich des Parteitages auch zurück auf die ablaufende Legislaturperiode und auf eine beeindruckende Leistungsbilanz. Der Staatshaushalt ist saniert, die AHV fit getrimmt, die Kostensteigerungen im Krankenversicherungswesen eingedämmt, die früher gemachten Fehler bezüglich der staatlichen Pensionskasse ausgeglichen und der in Turbulenzen geratene Finanzplatz wieder in ruhigere Gewässer geführt. „Vergessen wir nicht, wo das Land vor vier Jahren stand. Gefährlich nah am Abgrund. Und schauen wir, wo wir heute stehen“, sagte Landtagspräsident Albert Frick nicht ohne Stolz. „Die FBP hat in den vergangenen vier Jahren etwas erreicht, das ihr nur wenige zugetraut haben. Man könnte fast sagen, sie habe Unmögliches möglich gemacht.“ Auch Regierungschef Adrian Hasler betonte, dass die FBP es nicht gescheut habe, heisse Eisen anzupacken. „Das hat uns Kritik eingebracht. Diese Kritik bewerte ich positiv. Denn diese Kritik zeigt, dass wir viel bewegt – und viel erreicht haben.“

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Donnerstag (10.11.2016) und in der Onlineausgabe.

(dq)

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