Freitag - 14. Oktober 2016 | 10:45

Nach Brexit: Zeit arbeitet nicht zugunsten Europas

SCHAAN - 70 Jahre nach Churchills historischem Versprechen, erleben wir eine neue Wendung. Die über Jahrzehnte gewachsene Ordnung wurde von der Brexit-Abstimmung am 23. Juni gesprengt. «Was wir jetzt haben, ist ein juristisches Chaos», schreibt der GIS-Experte Uwe Nerlich.

(Symbolfoto: RM)

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Freitagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

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 Informa­tionen über die nationale Sicherheit ver­schafft hatte. "Was auf den ersten Blick wie eine typi­sche Korrup­tions-Geschichte aussehen mag, hat sich schnell in den wohl grössten politi­schen Skandal des Landes seit dem Ende des Koreakrie­ges verwandelt", schreibt der GIS-Gastexperte Joseph Dobbs.

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SCHAAN - "Kein ande­res Land in der Europäischen Union ist internen Krisen der Gemein­schaft so stark aus­ge­setzt wie Deutschland. Jetzt breiten sich die euroskepti­schen Bewe­gungen und eine anti-deut­sche Stimmung aus", schreibt unser GIS-Experte Uwe Ner­lich.

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