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Die Aufteilung durch Sykes-Picot. (Foto: DPA)
Politik
International|02.08.2016

Sykes-Picot ist nicht schuld

VADUZ - Im Mai 2016 jährte sich der 100. Jahrestag der Unterzeichnung des umstrittenen Sykes-Picot-Abkommens, das die Einflusssphären im Nahen Osten zwischen Frankreich und Grossbritannien aufgeteilt hatte.

Die Aufteilung durch Sykes-Picot. (Foto: DPA)

VADUZ - Im Mai 2016 jährte sich der 100. Jahrestag der Unterzeichnung des umstrittenen Sykes-Picot-Abkommens, das die Einflusssphären im Nahen Osten zwischen Frankreich und Grossbritannien aufgeteilt hatte.

Einige argumentieren, dass die Kolonialmächte hierbei eine hilflose und naive arabische Welt hinters Licht geführt hatten, was zu der chronischen Instabilität in der Region führte. Ein sachlicher Blick auf die Nachwirkungen des Ersten Weltkrieges zeigt jedoch, dass die arabischen Länder im vergangenen Jahrhundert permanent zwischen Nationalismus und Islamismus hin- und hergerissen waren – und dies erschwerte es ihnen, zu modernen demokratischen Staaten zu reifen, erklärt GIS-Experte Botschafter Zvi Mazel in seinem aktuellen Bericht.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Dienstag (02.08.2016) und in der Onlineausgabe.

(red)

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