Es stimmt, dass die meisten Iraker kein Vertrauen in die Demokratie haben. Diese Haltung hat seine Wurzeln im Jahr 2010, als Washington seinen Einfluss nutzte, um Premierminister Nuri al-Maliki (2006–2014; Foto) eine zweite Amtszeit zu ermöglichen. (Foto: RM)
Politik
International|06.07.2016

Ein Land zwischen Demokratie und gescheitertem Staat

SCHAAN - "Nicht der gesamte Irak ist instabil. Von den 19 Provinzen des Landeswerden die meisten quasi gar nicht vom Krieg beeinträchtigt", betont der GIS-Experte Witold Repetowicz.

Es stimmt, dass die meisten Iraker kein Vertrauen in die Demokratie haben. Diese Haltung hat seine Wurzeln im Jahr 2010, als Washington seinen Einfluss nutzte, um Premierminister Nuri al-Maliki (2006–2014; Foto) eine zweite Amtszeit zu ermöglichen. (Foto: RM)

SCHAAN - "Nicht der gesamte Irak ist instabil. Von den 19 Provinzen des Landeswerden die meisten quasi gar nicht vom Krieg beeinträchtigt", betont der GIS-Experte Witold Repetowicz.

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Mittwochsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red/)

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