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Thomas Piketty. (Foto: RM)
Wirtschaft
International|14.04.2016 (Aktualisiert am 14.04.16 11:18)

Populisten vereinnahmen das Problem der Ungleichheit

SCHAAN - Mit seiner Studie über Einkommens- und Vermögens-Unterschiede traf Thomas Piketty den Nerv der Öffentlichkeit in der Zeit nach der Lehmann-Pleite. „Umso bedauerlicher, dass seine politischen Handlungsanweisungen verfehlt sind – zum Teil, weil er die schlimmste Art von Ungleichheit gar nicht berücksichtigte“, schreibt GIS-Experte Emmanuel Martin.

Thomas Piketty. (Foto: RM)

SCHAAN - Mit seiner Studie über Einkommens- und Vermögens-Unterschiede traf Thomas Piketty den Nerv der Öffentlichkeit in der Zeit nach der Lehmann-Pleite. „Umso bedauerlicher, dass seine politischen Handlungsanweisungen verfehlt sind – zum Teil, weil er die schlimmste Art von Ungleichheit gar nicht berücksichtigte“, schreibt GIS-Experte Emmanuel Martin.

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

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