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Sonntag - 21. Februar 2016 | 10:19

Nach den Wahlen: Veränderung in der Beschaffung beim US-Militär

HINTERGRUND - Für den Rest dieses Wahljahres wird das US-Militär einen finanziellen Engpass ertragen müssen, da die Politiker versuchen, die Ausgaben des Bundes niedrig zu halten. Doch die steigende Nachfrage nach Streitkräften, die im Nahen Osten gegen die Terrormiliz IS operieren können, übt Druck auf das Pentagon aus.

(Symbolfoto: Shutterstock)

In seinem aktuellen GIS-Bericht beschäftigt sich James J. Carafano mit der künftigen Rüstungspolitik der USA. 

Eine ausführlichere Version dieses Berichtes lesen Sie im „Volksblatt“ vom Samstag (20.02.2016) .

(red)

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Dienstag - 22. März 2016 | 14:21

Europa reagiert schockiert auf die Anschläge in Brüssel

BRÜSSEL - Die Anschläge von Brüssel mit vielen Toten und Verletzten haben am Dien­stag Schockwellen durch Europa gehen lassen, das mit Kampf­ansagen gegen den Terrorismus reagierte. Nach­folgend Zitate aus einigen Hauptstädten:

Politik
Dienstag - 22. März 2016 | 09:31

IS bekennt sich zu Anschlägen in Brüssel und kündigt "schwarze Tage" an

<­strong>Die wichtig­sten Fakten in Kürze (Stand 20 Uhr)

- Kurz nach 8 Uhr ereignen sich in der Abflughalle des Flughafens Brüssel-Zaventem zwei Explosionen.

- Um 9.19 Uhr gibt es in der Metro-Sta­tion Maelbeek im EU-Viertel einen weiteren Anschlag.

- Minde­stens 31 Men­schen sind bei den Anschlägen in Brüssel ums Leben gekom­men.

- Bei den Anschlägen sind nach offiziellen Schätzungen etwa 230 Men­schen verletzt worden. Etwa 100 Men­schen wurden demnach am Flughafen Zaventem verletzt, weitere 130 bei der Explosion in der Metro­sta­tion Maelbeek.

- Nach den Anschlägen mit mehr als 30 Toten verhängt die belgi­sche Regie­rung eine dreitägige Staat­strauer.

- Bei Hausdurch­such­ungen am Abend in Brüssel finden Fahnder eine IS-Flagge, einen Spreng­satz mit Nägeln und chemi­sche Sub­stanzen.

- Das liechten­steini­sche Bot­schaft­spersonal in Brüssel ist wohlauf. Das sagte Bot­schafter Kurt Jäger am Nachmittag gegenüber "Volksblatt.li". Zu diesem Zeitpunkt sei keine Informa­tion über Opfer aus Liechten­stein bekannt.

- Aurelia Frick: "Tief betroffen und schockiert habe ich heute früh von den Explosionen in Brüssel erfahren. Solche Anschläge sind aufs Schärfste zu verurteilen."

Politik
Dienstag - 19. Januar 2016 | 11:10

Die Akteure und Wege des IS (Teil zwei)

HINTERGRUND - Einer der Erfolge des «Islami­schen Staats» (IS oder Daesh, wie die Gruppie­rung im Arabi­schen genannt wird) im Jahr 2015 war die «Annexion» terroristi­scher Organisa­tionen in Libyen, auf der Sinai-Halbinsel, in Somalia und in Nigeria. Dennoch befindet sich sein Kern weiterhin im Irak und in Syrien. „Der Verlust dieser Basis wäre ein harter Schlag für den Daesh, wenn auch nicht not­wendi­ger­weise ein tödlicher“, schreibt der GIS-Experta Amatzia Baram.

Politik
Dienstag - 29. Dezember 2015 | 15:26

Zwei-Kind-Politik wird Probleme Chinas nicht lösen

HINTERGRUND - Durch Geburtenraten, die weit unter dem Reproduk­tionsniveau liegen, ist China mit einer demographi­schen Krise konfrontiert. Die vor kurzem von der Regie­rung durchgeführte Locke­rung der sogenannten ‘Ein-Kind-Politik’ zeigt deren Bereit­schaft das Thema anzu­gehen. Aber es wird das Problem nicht lösen

Wirtschaft
Sonntag - 20. Dezember 2015 | 11:18

Produktivitätseinbruch Chinas: Entzaube­rung eines Mythos

 HINTERGRUND Wir haben die Untergangsvorhersagen vernom­men. China wird weni­ger wettbe­werbsfähig. Die Löhne steigen und die Innova­tionen stocken, womit es direkt in der «Falle der mittleren Ein­kom­men’»landet, welche die Schwellenländer mit steigenden Kosten heim­sucht.

Politik
Donnerstag - 17. Dezember 2015 | 08:37

Fakten über den «Islami­schen Staat»

HINTERGRUND - Spätestens seit den Anschlägen von Paris durch Anhänger des IS ist jedem Europäer klar geworden, dass auch
Europa ein Ziel der Dschihadi­sten ist. Wie gut wissen wir über die Terrororganisa­tion Bescheid?

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Die sanfte Macht hinter Marokkos Thron

HINTERGRUND - Warum blieb Marokko nach dem arabi­schen Frühling von Chaos und Instabilität verschont. Dieser Frage geht der aktuelle GIS-Bericht nach.

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Kim Jong-un testet Geduld Chinas

HINTERGRUND - “Es gab keine War­nung, dass Peking neue Schwierig­keiten vom nordkoreani­schen Führer Kim Jong-un ins Haus stehen würde, als der chinesi­sche Präsident Xi Jinping eine höfliche Note an die Demokrati­sche Volksrepublik Korea, um deren Führern zum Jah­re­stag der Geburtsstunde des Landes zu gratulieren“, schreibt GIS-Expertin Kati Kang.

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