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(Archivfoto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|21.01.2016 (Aktualisiert am 21.01.16 12:52)

Erbprinz Alois: "Die Arbeit ist noch nicht zu Ende"

VADUZ - In seiner Rede zur Landtagseröffnung des letzten Jahres der Legislaturperiode blickt Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein auf die Herausforderungen der vergangenen Jahre zurück. Es sind dies vor allem die Krisen in etlichen Absatzmärkten der liechtensteinischen Wirtschaft in Europa, der ungünstige Wechselkurs und die Transformation des Finanzplatzes. Insgesamt habe der Landtag in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet, so der Erbprinz in seiner Ansprache an den Landtag.

(Archivfoto: Michael Zanghellini)

VADUZ - In seiner Rede zur Landtagseröffnung des letzten Jahres der Legislaturperiode blickt Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein auf die Herausforderungen der vergangenen Jahre zurück. Es sind dies vor allem die Krisen in etlichen Absatzmärkten der liechtensteinischen Wirtschaft in Europa, der ungünstige Wechselkurs und die Transformation des Finanzplatzes. Insgesamt habe der Landtag in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet, so der Erbprinz in seiner Ansprache an den Landtag.

Obwohl der Wahlkampf teilweise schon begonnen habe, sei es ihm ein grosses Anliegen, dass diese Arbeit auch im letzten Jahr der Legislaturperiode fortgesetzt werde. Die Arbeit sei nämlich noch nicht zu Ende. Schwierige Reformpakete müssten noch verabschiedet und umgesetzt werden. Gleichzeitig stellt der Erbprinz eine gewisse Reform- bzw. Sparmüdigkeit in der Bevölkerung fest. Man solle jedoch deshalb keine nötigen Reformen auf die lange Bank schieben, der neue Landtag sollte sich nicht mit Altlasten der vergangenen Leislaturperiode beschäftigen müssen.

 

Bei Einsparungen sei ein Umdenken nötig: Man müsse verstehen, dass Unterstützungsleistungen und Subventionen des Staates auch zurückgehen könnten, dass es schlicht unmöglich sei, so zu sparen, dass es von allen als gerecht empfunden wird und dass die Liechtensteiner ihre Ansprüche reduzieren müssen, um den Staatshaushalt zu sanieren.

Die ganze Rede lesen Sie im „Volksblatt“ vom Freitag (22.01.2016) oder im Mediacenter auf volksblatt.li.

(red)

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