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Dienstag - 19. Januar 2016 | 11:10

Die Akteure und Wege des IS (Teil zwei)

HINTERGRUND - Einer der Erfolge des «Islamischen Staats» (IS oder Daesh, wie die Gruppierung im Arabischen genannt wird) im Jahr 2015 war die «Annexion» terroristischer Organisationen in Libyen, auf der Sinai-Halbinsel, in Somalia und in Nigeria. Dennoch befindet sich sein Kern weiterhin im Irak und in Syrien. „Der Verlust dieser Basis wäre ein harter Schlag für den Daesh, wenn auch nicht notwendigerweise ein tödlicher“, schreibt der GIS-Experta Amatzia Baram.

(Symbofoto: RM)

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Dienstagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

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So wichtig sind die Sunniten für den Irak

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Nigerias Ölrefor­men: Gewaltige Hürden

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Dienstag - 22. März 2016 | 09:31

IS bekennt sich zu Anschlägen in Brüssel und kündigt "schwarze Tage" an

<­strong>Die wichtig­sten Fakten in Kürze (Stand 20 Uhr)

- Kurz nach 8 Uhr ereignen sich in der Abflughalle des Flughafens Brüssel-Zaventem zwei Explosionen.

- Um 9.19 Uhr gibt es in der Metro-Sta­tion Maelbeek im EU-Viertel einen weiteren Anschlag.

- Minde­stens 31 Men­schen sind bei den Anschlägen in Brüssel ums Leben gekom­men.

- Bei den Anschlägen sind nach offiziellen Schätzungen etwa 230 Men­schen verletzt worden. Etwa 100 Men­schen wurden demnach am Flughafen Zaventem verletzt, weitere 130 bei der Explosion in der Metro­sta­tion Maelbeek.

- Nach den Anschlägen mit mehr als 30 Toten verhängt die belgi­sche Regie­rung eine dreitägige Staat­strauer.

- Bei Hausdurch­such­ungen am Abend in Brüssel finden Fahnder eine IS-Flagge, einen Spreng­satz mit Nägeln und chemi­sche Sub­stanzen.

- Das liechten­steini­sche Bot­schaft­spersonal in Brüssel ist wohlauf. Das sagte Bot­schafter Kurt Jäger am Nachmittag gegenüber "Volksblatt.li". Zu diesem Zeitpunkt sei keine Informa­tion über Opfer aus Liechten­stein bekannt.

- Aurelia Frick: "Tief betroffen und schockiert habe ich heute früh von den Explosionen in Brüssel erfahren. Solche Anschläge sind aufs Schärfste zu verurteilen."

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Dienstag - 15. März 2016 | 12:38

GIS-Beitrag von Zvi Mazel

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