Montag - 18. Januar 2016 | 07:28

Die Akteure und Wege des IS (Teil eins)

SCHAAN - Der «Islamische Staat» (IS oder Daesh, wie er im Arabischen genannt wird) könnte auch noch 2017 in der Lage sein, Terror-Operationen in Europa und den Vereinigten Staaten anzustiften oder zu organisieren. „Wie effizient diese Bewegung im kommenden Jahr sein wird, hängt von nun an weitgehend von den Entscheidungen ab, die die Regierungen des Westens, Russlands und des Nahen Ostens treffen“, schreibt der GIS-Experta Amatzia Baram.

(Foto: RM)

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Montagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

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So wichtig sind die Sunniten für den Irak

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IS bekennt sich zu Anschlägen in Brüssel und kündigt "schwarze Tage" an

<­strong>Die wichtig­sten Fakten in Kürze (Stand 20 Uhr)

- Kurz nach 8 Uhr ereignen sich in der Abflughalle des Flughafens Brüssel-Zaventem zwei Explosionen.

- Um 9.19 Uhr gibt es in der Metro-Sta­tion Maelbeek im EU-Viertel einen weiteren Anschlag.

- Minde­stens 31 Men­schen sind bei den Anschlägen in Brüssel ums Leben gekom­men.

- Bei den Anschlägen sind nach offiziellen Schätzungen etwa 230 Men­schen verletzt worden. Etwa 100 Men­schen wurden demnach am Flughafen Zaventem verletzt, weitere 130 bei der Explosion in der Metro­sta­tion Maelbeek.

- Nach den Anschlägen mit mehr als 30 Toten verhängt die belgi­sche Regie­rung eine dreitägige Staat­strauer.

- Bei Hausdurch­such­ungen am Abend in Brüssel finden Fahnder eine IS-Flagge, einen Spreng­satz mit Nägeln und chemi­sche Sub­stanzen.

- Das liechten­steini­sche Bot­schaft­spersonal in Brüssel ist wohlauf. Das sagte Bot­schafter Kurt Jäger am Nachmittag gegenüber "Volksblatt.li". Zu diesem Zeitpunkt sei keine Informa­tion über Opfer aus Liechten­stein bekannt.

- Aurelia Frick: "Tief betroffen und schockiert habe ich heute früh von den Explosionen in Brüssel erfahren. Solche Anschläge sind aufs Schärfste zu verurteilen."

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Krieg im Nahen Osten: Fasnacht wurde abgesagt

SCHAAN - Trotz bluti­ger Konflikte in der Welt befindet sich das fasnächt­liche Treiben in diesen Tagen in vollem Gange. Noch vor 25 Jahren wurde die Fasnacht auf­grund des Golfkriegs vielerorts abgesagt. Einig waren sich die Narren aber nicht.

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SCHAAN - "Der Irak hat seit dem 8. September eine neue Regie­rung unter der Führung von Mini­sterpräsident Haider al-Abadi. Ihr Ziel ist es, Gräben zwi­schen Schiiten, Sunniten und Kurden zu überwinden und so den Islami­schen Staat (IS) zu stoppen, der grosse Teile des Iraks besetzt hat", schreibt Amatzia Baram in seinem GIS-Bericht.

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