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Allein auf weiter Flur: Perus Präsident Ollanta Humala muss eine niederschmetternde Umfrage nach der anderen zur Kenntnis nehmen. (Foto: RM)
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International|17.01.2016 (Aktualisiert am 17.01.16 13:34)

Zerrüttete Politik Perus behindert Wachstum

SCHAAN - Mit dem Ende der Ära der ausserordentlich hohen Rohstoffpreise endet in Peru auch das seit zehn Jahren andauernde spektakuläre Wirtschaftswachstum. „Dieser Einbruch erfolgt zeitgleich mit den anstehenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen“, schreibt GIS-Experte Carlos Basombrio.

Allein auf weiter Flur: Perus Präsident Ollanta Humala muss eine niederschmetternde Umfrage nach der anderen zur Kenntnis nehmen. (Foto: RM)

SCHAAN - Mit dem Ende der Ära der ausserordentlich hohen Rohstoffpreise endet in Peru auch das seit zehn Jahren andauernde spektakuläre Wirtschaftswachstum. „Dieser Einbruch erfolgt zeitgleich mit den anstehenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen“, schreibt GIS-Experte Carlos Basombrio.

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Samstagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

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