Donnerstag - 7. Januar 2016 | 09:13

Tickende Zeitbombe für den Nahen Osten

SCHAAN - Zwischen Moskau und Ankara spitzt sich der Krieg um die öffentliche Meinung über den Nahen Osten zu. Seit die Türkei Ende November ein russisches Kampfflugzeug an ihrer Grenze zu Syrien abgeschossen hat, nehmen die gegenseitigen Beschuldigungen zu. "Jede dieser Mächte beschuldigt die andere, dem Daesh in die Hände zu spielen", schreibt der GIS-Experte Charles Millon.

(Foto: Keystone/EPA/Tolga Bozoglu)

Eine ausführliche Variante dieses Beitrags lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des «Volksblatts» oder im Anhang dieser Meldung. Ähnliche GIS-Berichte finden Sie hier.

(red)

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Die Rolle der Hisbollah in Syrien

 SCHAAN - Rund 5000 Milizen – das entspricht zwi­schen einem Drittel und einem Viertel der Kampf­streit­macht der Hisbollah – sind an den Fronten in Syrien im Ein­satz. Sie agieren dort auf Geheiss des Irans. "Das Überleben des syri­schen Regimes, eines langjährigen Verbündeten, ist für Teheran von grösster Bedeu­tung", schreibt unser GIS-Experte Zvi Mavel.

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Islami­sche Konfliktzone weitet sich aus

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Populi­sten vereinnah­men das Problem der Ungleichheit

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VADUZ - Fast 4 Stunden hat der Landtag benötigt, um mit knapper Mehrheit dem Vorschlag der Regie­rung zu folgen, den Staatsbeitrag an den Kosten der obligatori­schen Kranken­ver­siche­rung auf 57 Millionen Franken zu erhöhen. Nach diversen Ände­rungsanträgen hatte es zwi­schenzeit­lich nach einem Scheitern des Regie­rungsantrages aus­gesehen. 

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