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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Ihre Weisheiten, Herr Seger, strotzen vor Unkenntnis, Unwahrheiten und Widersprüchen.

Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
30.11.2020
Leserbrief

Dank!

Danke Michael Biedermann für ­deinen Leserbrief, von dem man nur hoffen kann, dass er weitere Menschen zu kritischem Denken anregen wird! Das wäre vor allem für unsere Ärzte, allen voran der Präsidentin der Ärztekammer, zu empfehlen, statt auf Panik zu ­machen und Angst zu verbreiten, sollte man den Menschen Mut und Zuversicht vermitteln!

Sonja Hadermann, Saxweg 38, Triesen

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Sonja Hadermann, Saxweg 38, Triesen
30.11.2020

Richtig, sie haben meinen Leserbrief falsch interpretiert. Ich bezog das Ganze auf Gastronomiebetriebe. Falls noch Interesse Ihrerseits vorhanden, kann ich Ihnen gerne in einem bilateralen Gespräch (nicht mehr über Medien) das Ganze etwas erläutern, u. a. auch, was es mit dem «nice to have» auf sich hat. Eines soll die Leserin/der Leser aber wissen, dass auch ich befürworte

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
30.11.2020

Ein grosses Dankeschön an die ­Regierung, die nun doch wieder zur Besinnung gekommen ist und die Schliessung der Gesellschaft aufgehoben hat. Der fortgesetzte Machtmissbrauch durch alle Regierungen weltweit muss nun durch vernünftige Massnahmen ersetzt werden. Die demokratischen Institutionen müssen wieder mehr in den Vordergrund gerückt werden. Falls jemand noch Fragen zu dem Thema hat

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
30.11.2020
Leserbrief

Danke, Herr Ospelt!

Gerne beziehe ich mich auf den ­Leserbrief vom 28. November. Nachdem auch ich in einem Leserbrief das entsprechende Zitat offenbar fälschlicherweise Voltaire zuordnete, danke ich für Ihren Hinweis. Bei der Leserschaft entschuldige ich mich für diesen Lapsus. Ihren Worten ist zu entnehmen, dass Sie diese Inkorrektheit schon mehrfach in ­Leserbriefspalten entdeckt haben. Übrigens

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
30.11.2020

Langsam aber sicher reicht es mit ihren Weisheiten, den Diffamierungen und dem Schlechtmachen der Jagdpächter und Jagdaufseher. Glauben Sie uns, das Letzte, das wir brauchen, sind Ratschläge und Hilfe solcher jagdlicher Anfänger und Alleswisser wie ihnen. Lassen Sie uns unsere Arbeit machen und gehen sie ins Schiesskino, solange Sie wollen

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Gebi Schurti, Lawena­strasse 12, Triesen (Berufsjäger) Martin Dermon, Im Loch, Schaan...
30.11.2020

Wenn der Vaduzer Gemeinderat beschliesst, am Dorfrand den 43 Jahre alten Landgasthof «Mühle» abzureissen, so tun auch «Bärger» wie zum Beispiel Otto Beck in den Landes­zeitungen ihre Meinung kund

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
30.11.2020

Auf der Homepage der Alternative für Deutschland, AfD genannt, steht: «Kohleausstieg: Eine Zukunft mit Elektroautos und CO2-Steuer ist ­zu stoppen.» Auf Grund nicht bewiesener Hypothese eines allein menschengemachten Klimawandels wird unsere Industrie planwirtschaftlich umgebaut, gewachsene Kultur- und Naturlandschaften werden rücksichtslos zerstört sowie unsere Freiheiten beschnitten

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
30.11.2020

Bei der von der Gemeinde lancierten Umfrage haben sich 53 Prozent nicht für einen Abbruch des Landgasthofes «Mühle» ausgesprochen. Wenn man 4 Millionen für eine Rasenheizung im Rheinpark-Stadion ausgeben kann, ist die Sanierung des Landgasthofes «Mühle» ein Trinkgeld. Es gibt unzählige Projektbeispiele, bei denen man trotz der Mehrkosten am ursprünglichen Plan festgehalten hat

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Patrik Vogt, Scha­aner­strasse 10, Vaduz
28.11.2020

«Hand auf die Stirn und mal ganz ehrlich»: Ich verstehe Ihren Leserbrief vom 27. November 2020 betreffend «Mühle»-Abbruch nicht ganz. Man kann doch als Steuerzahler aus ganz vielen Gründen für oder gegen eine Sache sein. Wenn ich Ihren Leserbrief richtig interpretiere, dürfte man nach Ihrer Ansicht nicht über einen Spitalneubau mitentscheiden, wenn man noch nie hospitalisiert wurde

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
28.11.2020

Als Vaduzer, der seit 40 Jahren am Triesenberg wohnt, kann ich mir nicht verkneifen, das unglückliche Treiben in meiner Heimatgemeinde zu kommentieren. Es stellt mir die letzten Haare auf, wenn ich mitansehen muss, wie der Gemeinderat mit den Menschen in Bezug auf die «Mühle» umgeht. Es mag rechtlich korrekt sein, aber mit Feingefühl hat das nichts zu tun. Und wo bleiben die Wahlversprechen

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Peter Konrad, Gschind­strasse, Triesenberg
28.11.2020

Die bezahlte Elternzeit ist in aller Munde. Dabei sind mit Sicherheit die zentralen Fragen, welche Kosten mit welcher Dauer damit einhergehen. Aus diesem Grund reichte die Fraktion der Freien Liste Anfang Jahr eine Interpellation ein, um die Kosten einer bezahlten Elternzeit zu erfragen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
28.11.2020
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