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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Wie den Medien zu entnehmen ist, hat der Generalsekretär des Liechtensteinischen Fussballverbandes an den Eröffnungsfeierlichkeiten in Katar teilgenommen! Ausser der FIFA und der UEFA hat das vermutlich niemand wahrgenommen. Mit etwas mehr Mut «Nicht-Teilnahme» hätte Liechtenstein der ganzen Welt beweisen können, dass uns die Menschenrechte wichtiger sind als Geld von der FIFA und UEFA

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
01.12.2022

Zur Zeit befindet sich die zuständige Ministerin Dominique Hasler an der OSZE-Konferenz in Łodzs (Polen). Zugegeben, dieser Termin steht schon lange fest. Aber wenn es zu Hause brennt (Zusatztraktandum 29a der aktuellen Landtags­sitzung wegen irritierender Äusserungen des Uniratspräsidenten und damit zusammenhängende Probleme der Uni)

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Erich Hasler, stv. Abgeordneter DpL
01.12.2022

So sparen wir denn Energie. Ausgerechnet an der Weihnachtsbeleuchtung. Macht das Sinn ? Nein. Ganz sicher nicht. Sparen wir dadurch Strom? Ja. Ist es mehr als kopflose Hauruck-Politik? Ganz sicher nicht. Aber gut, wer möchte schon als ­Politiker im Ausland gegen welche auch immer geartete «Political ­Correctness» verstossen. Dann plaudern wir lieber denselben Unsinn nach

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
01.12.2022
Leserbrief

Vorbild Luxemburg

Im «Volksblatt»-Schwerpunkt zum Thema Gratis-ÖV vom 30. November 2022 bemängelt der Geschäftsführer der LIEmobil: «Liechtensteiner fürchten sich davor, dass man ihnen etwas wegnimmt.» Bevor man jemandem etwas wegnehmen kann, muss man jemandem etwas geben. Er erklärt, «wäre Liechtenstein eine Insel

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
01.12.2022

Der Kauf der Liegenschaft Mühle durch die Gemeinde Vaduz liegt nun über vier Jahre zurück. Die heutigen Mitglieder der FBP-Fraktion im Gemeinderat Vaduz waren an den damaligen Verkaufs- und Vertragsverhandlungen nicht beteiligt und können dazu keine Aussagen machen. Klar ist aber, dass das Grundstück im Sinne eines vorsorglichen strategischen Bodenerwerbs gekauft wurde

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FBP-Fraktion Vaduz
01.12.2022

Die Berichte und Interviews über die Reise unserer Aussenministerin Frau Dominique Hasler nach Kiew habe ich gelesen. Trotzdem verstehe ich nicht, weshalb nur eine Reise ins Kriegsgebiet die Solidarität bekunden kann. Ginge das nicht auch per Videokonferenz? Oder fehlt dann das richtige Kriegs- und Bunkererlebnis, das es bei uns glücklicherweise nicht gibt?! Überdies denke ich

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Judith Kaiser, Binza­strasse 42, Mauren
30.11.2022

Die Regierung schlägt ein Entlastungspaket für 2023 vor, dass finanzschwachen Unternehmen und privaten Haushalte geholfen werden sollte. Um das zu bewerkstelligen, entsteht ein unnötiger Bürokrieg. Die einfachste Lösung wäre für eine gewisse Zeit die Netzbenutzungs-Gebühr für Strom und Gas zu ­stornieren. Damit wäre der ganzen ­Bevölkerung geholfen

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Andy Vogt, Prafatell 50, Balzers
30.11.2022

Im Unterschied zum «Vaterland», worin regelmässig auf christliche Feiertage hingewiesen und über ­deren Hintergrund berichtet wird, vermisse ich solches im «Volksblatt». Am letzten Sonntag wurde in den Kirchen und wohl auch in vielen Wohnungen die erste Adventskerze angezündet, um den Weg nach Weihnachten auszuleuchten. Doch auch dazu war im «Volksblatt» kein Wort zu lesen

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Marina Kieber-Ospelt, Binza­strasse 8, Mauren
30.11.2022

Swissgrid bläht sich zum Strombaron auf und zerstört das freundschaftliche Verhältnis zwischen der Schweiz und Liechtenstein. Im Herbst 2021 ist das auf 50 Jahre befristete Durchleitungsrecht zwischen NOK (heute Swissgrid) und der Gemeinde Balzers, der Bürgergenossenschaft und privaten Grundeigentümern abgelaufen – seit 20 Jahren insistierte die Gemeinde

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Arthur Willi, Brüel 17, Balzers
30.11.2022

In den Printmedien werden derzeit Äusserungen der ehemaligen Rektorin aus dem anhängigen Gerichtsverfahren zwischen ihr und der Universität Liechtenstein kolportiert. Sie sind unvollständig, aus dem Kontext gerissen und berücksichtigen nicht die Ereignisse der vergangenen Jahre, als die Universität schweren Reputationsangriffen ausgesetzt war

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Uni­versitätsrat der Uni­versität Liechten­stein
30.11.2022

Früher hiess es: Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin. Heute sagen sich europäische Ministerinnen, hallo, in der Ukraine ist Krieg, da fahren wir hin. Die Schweizer Regierung entsandte keine Vertreterin zu diesem eigenartigen Treffen in Kiew. Dieses stand offenbar unter dem Schutzschirm der Solidarität. Der Begriff Solidarität erleidet eine Hyperinflation. Auch im Schutzkeller

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
30.11.2022

Zum sicheren Radfahren sind drei Elemente wichtig: Lenker/-in, Fahrrad, Infrastruktur. Laut Schweizer Unfallstatistik (SUVA und BfU) sind etwa 80 Prozent der Velounfälle Selbstunfälle. Bei Schleuder- und Selbstunfällen sind Ablenkung und Unaufmerksamkeit häufige Ursachen. Bei Kollisionen ist es die ­Missachtung des Vortrittsrechts, vor allem durch Velofahrende

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL)
30.11.2022
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