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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Zum Leserbrief «Weihnachtsgeschenke» von Jo Schädler, erschienen am 29. Dezember:
Jo Schädler zeigt eine schlicht-binäre Einteilung der Welt in gut und böse. Gut ist der «klar und eindringlich sprechende» liebe Bischof Haas, der mit seiner Abkanzelung der «Ehe für alle» bürgerlichen Menschen, die gemeinsam ihr Leben teilen, füreinander sorgen und als legales Paar anerkannt werden wollen

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
31.12.2022

Ich wünsche mir für das vor der Tür stehende neue Jahr, dass keine Tiere mehr wegen uns Menschen leiden müssen. Es ist genug Platz für alle da. Es ist höchste Zeit, Tiere als das zu sehen, das sie sind: Sie sind das Wunderbarste, das wir haben, sie stehen zu uns, sind für Kleinigkeiten dankbar, täuschen keine falsche Freundschaft vor, sind nicht käuflich, nicht nachtragend

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
31.12.2022

Auf den 1. Januar 2023 verdoppeln sich die Kosten für elektrische Energie auf einen Schlag. Der Preis für eine kWh Strom, inklusive Netzkosten, steigt von 19,2 Rp./kWh auf 37,7 Rp./kWh, also um 96,35%. In der Schweiz liegt der Strompreis im Mittel bei 26,95 Rappen pro Kilowattstunde. In Liechtenstein zahlt man 10,75 Rappen mehr pro kWh als der Schweizer Durchschnitt

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Thomas Rehak, Landtags­abgeordneter
31.12.2022

Die Olympischen Winterspiele 2022 sind längst vorbei, doch «Made in China» bleibt. Die Coronapandemie ist mit der total falschen Strategie in China voll im Gange und kostet Tausenden Menschen das Leben. Die systematische Unterdrückung von Menschen, die muslimischen oder christlichen Glauben haben oder Minderheiten, wie den Uiguren, Kasachen, Kirgisen

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Luda From­melt, Land­strasse 92, Triesenberg
31.12.2022

Am Weihnachtstag fand in der Kathedrale St. Florin in Vaduz eine Messe statt, die imstande war, die Augen zu befeuchten. Bischof Haas mit seiner klaren und eindringenden Stimme in seiner Predigt, mit seinem Wissen über den Komponisten der Musik, zu der der Domchor in einer Weise sang, wie man es ganz selten zu hören bekommt. Erklingt solches in Zürich im Fraumünster

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.12.2022

Liebe Leute, denkt zu Silvester bitte auch an die Haustiere. Feuerwerk wie früher geht ja noch, aber solche Böller wie vergangenes Jahr in Triesen am Sportplatz sind einfach zu viel. Im Sand klirrten die Fensterscheiben und die Hunde und Katzen flüchteten panisch. Es knallt schon genug auf der ganzen Welt.Vielleicht kann die Landespolizei und die Gemeindepolizei dabei etwas mithelfen

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
28.12.2022

Zum Leserbrief «Lasst nicht noch einen Teil unseres Dorfes sterben» von Norman Wille, erschienen am 24. Dezember: Ich hoffe mit Dir, dass die Gemeide es sich wirklich noch einmal überlegt. Wenn es ein hässliches Haus wäre, dann wohlan, aber die Mühle sieht immer noch schön aus. Ich kann es auch einfach nicht verstehen. Ich glaube, dass es hier um etwas anderes geht

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Elsbeth Seger, Bartlegrosch­strasse 20, Vaduz
28.12.2022

Man will wohl den «religiösen Frieden» im Land nicht gefährden. Gut, so kann man sich auch rausreden. Ich behaupte jetzt einfach mal ins Blaue raus: Die Mitglieder des Landtages verfügen mehrheitlich weder über das Rückgrat noch den Mut, Bischof Haas für seine Haltung gegenüber der «Ehe für alle» die Stirn zu bieten. Kuschen. Wegducken. Jede Konfrontation vermeiden. Und so ist sie auch

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
28.12.2022

Es war vor beinahe 50 Jahren, damals stand noch das alte Haus der «Mühle» im Möliholzviertel. Als Kind war ich oft zu Gast bei der Familie Martin Jehle. Kein Wunder, waren wir doch direkte Nachbarn, und sein damals auch noch kleiner Sohn Oliver ging auch bei uns ein und aus. Ich erinnere mich gut daran

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
24.12.2022

Nicht alles, was passt, ist automatisch gut.
Nicht die Anpassung ist es, die uns weiterbringt, sondern die Auseinandersetzung mit der scheinbar unumstossbaren Realität.
Korruption und Machtbesessenheit werden die Menschheit nicht weiterbringen. Wir müssen aufeinander zugehen, auch wenn wir manchmal in unserem Appell an die Menschlichkeit kein Gehör finden. Wir dürfen nicht aufhören

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Daniel Lathan, Scha­aner­strasse 39, Vaduz
24.12.2022

Zum Forumsbeitrag «Casinoland – Unsere Zukunft?» der IG Volksmeinung, erschienen am 19. Dezember:
Warum nicht, die freie Marktwirtschaft wird den Casinomarkt automatisch regulieren, da braucht es keine IG, die sich immer einmischt. Es gibt Arbeitsplätze und Steuereinnahmen, die wir sonst nicht hätten, und die kann man für gute Sachen verwenden. Also liebe IG Volksmeinung

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
23.12.2022

Liechtenstein ist ein kleines vermögendes Land, das Familien fördern will. Dies ist auch wichtig und richtig. Denn es bedeutet auch, dass Bildung gefördert wird. Und dies ist wohl die wichtigste Ressource, die wir haben.
Vorweg: Auch wir sind enttäuscht von der Regierungsvorlage zum Elternurlaub (Ist das «Urlaub»?). Wir wünschen insbesondere den Eltern in unserer Gesellschaft ein Mehr

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Fach­stelle für Männerfragen
23.12.2022

Vor mehr als 45 Jahren hatte ein junger Mann einen Traum. Martin Jehle baute die landauf, landab und weiter hinaus bekannte Mühle in Vaduz.
Mit offenen Armen und jugendlicher Ausdauer empfing er über Jahrzehnte unzählige Gäste jeden Alters in seinen schönen Räumen, direkt am Puls der Hauptstrasse und «Einfahrt» nach Vaduz. Geburtstage wurden gefeiert

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Valentina Oehry, Fürst-Franz-Josef-Strasse, Vaduz
23.12.2022

Frau Jenny wünscht sich in ihrem Leserbrief vom Freitag, den 17. Dezember, erschienen im «Volksblatt» und «Vaterland», dass sich Bischof Haas explizit zu Missbräuchen durch katholische Würdenträger äussern müsse und nicht einen Dammbruch befürchten sollte, wenn der Staat die Ehe für alle öffnet. Vielleicht erklärt uns Frau Jenny auch noch

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
22.12.2022

Wir lehnen die Regierungsvorlage ab, da sie in dieser Form ein Diktat der Wirtschaft darstellt. Diese Vorlage nimmt weder die Ergebnisse der Familienstudie von 2018 noch die Vorschläge der regierungsinternen Arbeitsgruppe Familienpolitik ernst. Sie widerspricht den eigenen Vorgaben der Regierung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirksam zu fördern

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Vor­standsfrauen und Mitglieder des Frauen­netzes Liechten­steins
22.12.2022

Es gibt eine uralte Fabel aus dem «goldenen Zeitalter». Sie ging einst – in der schriftlosen Urzeit – von Mund zu Mund als wertvolle Formel des Völkerfriedens. «Auf einem sehr schmalen Stege, der über den reissenden Strom ging, begegnete eine Ziege der anderen; nebeneinander vorbeizukommen, war unmöglich, und rückwärts zu gehen gefährlich

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
22.12.2022
Leserbrief

Bitte warten

Am 9. Februar 2022 veröffentlichte das «Vaterland» den Beitrag «Arbeiten zur Aufarbeitung der Pandemie laufen auf Hochtouren»; dieser tangiert den bereits im Sommer 2021 erteilten Auftrag der Regierung an das Liechtenstein Institut. Nun neigt sich das Jahr 2022 dem Ende zu und gemäss einer «Kleinen Anfrage» anlässlich der Landtagssitzung vom 2

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
22.12.2022

Wiederum bezeugte Erzbischof Wolfgang Haas kürzlich – zurecht – seinen Unmut bezüglich «Ehe für alle». Wie zu erwarten widersprachen ihm in der Folge gewisse Personen mittels Leserbrief: Michèle Jehle aus Planken am 16. Dezember, Karin Jenny aus Vaduz am 17. Dezember und Werner Dolzer-Müssner aus Eschen am 20. beziehungsweise 21. Dezember. Respekt vor unserem Erzbischof

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
22.12.2022
Leserbrief

Bravo, Jo Schädler

Zum Leserbrief «Die Welt und ­Müllers Kuh» von Jo Schädler, ­erschienen am 16. Dezember.

Herr Jo, diesmal nicht nur ein grossartiger Artikel, sondern auch noch köstlich. Naja, es gibt wirklich nichts Wichtigeres in diesen schwierigen Zeiten zu berichten als über die ­bösen Fische! Mein Bravo, wie auch für viele andere Ihrer Leserbriefe.

Marianne Dreier-Nipp,
Rötis 1, Eschen

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Marianne Dreier-Nipp, Rötis 1, Eschen
21.12.2022

Bischof Haas darf als Teil des Klerus wie ein Blinder von der Farbe sprechen. Selbst dem Zölibat verpflichtet, richtet er bigotte Worte an seine Schäfchen. Als Menschen traut er sie sicher nicht anzusehen, denn da wäre ja dann mehr Respekt der Schöpfung gegenüber zu erwarten

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Werner Dölzer Müssner, Flux­strasse 11, Eschen
21.12.2022

Der Vorschlag der Regierung zur bezahlten Elternzeit zeigt, welchen Stellenwert die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ­geniesst. Wie können Regierungsvertreterinnen und -vertreter sowie die Wirtschaftsverbände annehmen, dass eine Vergütung des Lohnausfalls mit 50 Prozent des Monats­einkommens, davon aber höchstens 2380 Franken, genügt

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Vor­stand und Geschäfts­­stelle Informations- und Bera­tungs­­­stelle für Frauen (Infra)
21.12.2022

Alle Staaten sind sich der negativen Folgen von Spielcasinos bewusst und verteilen deshalb nur wenige Konzessionen. Zum Beispiel hat Österreich 9 Millionen Einwohner und nur 12 Casinos. Liechtenstein hat 40 000 Einwohner und 5 (bald 7) Casinos. Ist das grössenverträglich?

IG Volksmeinung

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IG Volksmeinung
19.12.2022

Zum Artikel «Bit­coin erlebt Annus horribilis» im «Volksblatt» vom 15. Dezember, Seite 17:
So wie die Pornografie ein Treiber des Internets in den 1990er-Jahren war, so war Bitcoin der Treiber für die an sich sinnvolle Blockchain-­Industrie heute. Das Narrativ des sogenannten virtuellen Gründers Satoshi war eben nicht, dass hier eine alternative weltweite Währung etabliert werden sollte

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
19.12.2022

Im Rahmen vom Energiesymposium der LKW wurde der Referent Lino Guzzella interviewt. Auf die Frage: Wo sehen Sie das grösste Potenzial erneuerbaren Energien in der Schweiz und Liechtenstein, meint Guzzella, dass beide Länder nicht auf Importstrom verzichten können.
Die Proportionen bei der Strombeschaffung sind jedoch grundverschieden

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
19.12.2022
Leserbrief

Befürch­tungen

Erzbischof Haas befürchtet den «moralischen Dammbruch», wenn der Staat die Ehe für alle öffnet. Ich wünschte, Bischof Haas würde sich über den Missbrauch durch katholische Würdenträger genauso explizit äussern. Der moralische Dammbruch ist da schon lange passiert.

Karin Jenny, Untere Rütigasse 5, Vaduz

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Karin Jenny, Untere Rütigasse 5, Vaduz
17.12.2022

Für Casinos ist das Wohlgefühl der Menschen ein Mittel, um ihren Zweck der Gewinnmaximierung zu erreichen. Wie der Landwirt seine guten Milchkühe mit dem besten Futter und Ambiente verwöhnt, tun die Casinos das Gleiche, um ihren Kunden (Cashcows) einen langen, angenehmen Aufenthalt zu bieten. Ziel ist es, möglichst viel «Flüssiges» aus den Besuchern herauszuholen. Wenn sie kein Geld mehr haben

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IG Volksmeinung
17.12.2022

Da streiten sich die Leut’ herum …Mühle-Abbau, Mühle-Kauf, Mühle was?
Verzweifelte Suche nach Flüchtlingswohnungen. Ballenlager: Ausbau für Flüchtlingsbehausungen, Absage für Veranstaltungen … Anstatt: Mühle-Sanierung für Flüchtlingsheim, Empfang, gemeinsame Küche, gemeinsamer Essraum, gemeinsames Spielzimmer für Kinder, Hotelzimmer zur Übernachtung. Toiletten vorhanden

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Roswitha Schädler, Alvierweg 19, Vaduz
16.12.2022

Es ist schade, dass Sie als Bischof immer noch dieses konservative Denken an den Tag legen. Vielleicht folgen Sie den Regeln der katholischen Glaubensgemeinschaft, aber in der heutigen Zeit gegen eine «Ehe für alle» zu kämpfen und sich so dagegen zu sträuben? Es kann doch nicht sein, dass das Kirchenrecht Menschen ausschliesst, die sich lieben

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Michèle Jehle, Auf der Egerta 12, Planken
16.12.2022

Am vergangenen Samstag feierte der Verein für Menschenrechte in Liechtenstein (VMR) sein sechsjähriges Bestehen. Dieser stützt sich bekanntlich auf das «Wertesystem» der UNO.
Nachfolgend ein paar kritische Fragen an ebendiesen Verein: Bezüglich Kindsadoption durch gleichgeschlechtliche Paare – wo bleibt das Recht des Kindes (auf Mama und Papa)

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
16.12.2022

Die Zeitung «Die Welt» erscheint seit 1946. Sie ist mehrfach mit dem «European Newspaper Award» ausgezeichnet und zählt zu den führenden Zeitungen Europas. Trotz, oder vielleicht auch wegen dieses Phänomens berichtete das Blatt am 30. Juni grosslettrig und online sogar mit Videoaufnahmen, dass sich in der Mossel Bay am Südkap von Afrika ein paar Killerwale, also eine Saubande von Orcas

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
16.12.2022

So langsam haben sich bei den letzten Verschüchterten die Coronawogen geglättet. Ein Wunder, dass wir aus diesem Panik-Trauma, in das wir von unseren «Autoritäten» kollektiv versetzt worden sind, überhaupt noch herausgefunden haben. Der Preis ist hoch. In ganz Europa. Das Totalversagen der politisch Verantwortlichen ist offenbar. Was ist ihnen in der «Pandemie» eingefallen

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
15.12.2022

Das Editorial der neuesten Ausgabe des Liechtensteiner Wirtschaftsmagazins «Unternehmen» trägt den Titel «Nein zum Casinoverbot und zur drohenden Verbotskultur».
In diesem Artikel bekämpft der Geschäftsführer der Wirtschaftskammer, Jürgen Nigg, unsere Verfassungsinitiative «Casinoverbot = JA»

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IG Volksmeinung
15.12.2022

Liberalismus bietet jedem nicht weniger, als sein Leben ungestört leben zu können und anderen die Freiheit zu gewähren, dasselbe auch für sich in Anspruch zu nehmen. Den «Wokeismus» muss man leider als geistige Entgleisung zur «Umwertung aller Werte» bezeichnen. Nicht was ist zählt, sondern was von selbsternannten neuen Sektenführern vorgegeben wird

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Liberales Forum
15.12.2022
Leserbrief

Gesunde Arbeitswege

Regierungsrätin Dr. Graziella Marok-Wachter hat es bei der Begrüssung zum 15. Liechtensteiner BMM-Tag und Abschluss des AMIGO-Projekts «Aktive Pendlermobilität» treffend auf den Punkt gebracht: «Wir alle sitzen zu viel und bewegen uns zu wenig. Wir sitzen im Auto, am Arbeitsplatz vor dem Computer, wir sitzen am Handy oder vor dem Fernseher

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
14.12.2022

Am 21. November 1872 schrieb Fanny Rheinberger, die Frau des Komponisten, an ihren Schwager David: «Gestern wurden wir durch einen Brief Peters [gemeint ist der Hauptmann und Landtagsabgeordnete Peter Rheinberger] recht ernstlich betrübt. Er schreibt, dass er als Mitglied einer liechtensteinischen Deputation zum Fürsten reise, um die Gestattung einer Spielbank zu erflehen

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Paul Vogt, Palduinstr.74, Balzers
12.12.2022
Leserbrief

Natur­geschichte

Ein Schweizer Wochenblatt berichtet 1905. «Je und je hört man von den Bergbewohnern von dem einstigen goldenen Zeitalter der Alpen erzählen. Wo heute viele öde Trümmerfelder zu sehen sind, waren einst blühende Täler. Dunkle Tannenwälder bedeckten die Flanken der Gebirge. Im Weiteren sollen viele Gletscherpässe früher gangbarer gewesen sein. Dieses ist namentlich der Fall in den Kantonen Wallis

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
12.12.2022
Leserbrief

Ein Standpunkt

Wer positioniert sich schon gerne in heiklen Fragen. Ich tus. Ich werde am 29. Januar 2022 dafür stimmen, dass die Casinos ihre Tätigkeit in Liechtenstein weiterhin ausführen dürfen. Die grosse Diskussion, die derzeit darüber läuft, beobachte ich. Und ich denke darüber nach, wie dies viele von uns tun. Es stimmt, Suchtpotential in Casinos ist eine Tatsache. Ich finde es wichtig

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
12.12.2022
Leserbrief

Himmeltraurig

Laut Gemeinderatsprotokoll 17 vom 29. November 2022 wurde die Hauswartstelle Spoerry-Fabrik neu vergeben. Wie kann das sein, dass die Hauswartstelle an einen Auswärtigen vergeben wird, wenn sich mehrere Triesner für diese Stelle beworben haben? Unter diesen Bewerbungen ein Triesner Bürger, dieser die Qualifikation der Stellenausschreibung zu 100 Prozent erfüllt

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Klaus-Dieter Kindle, Büchele 14, Triesen
10.12.2022
Leserbrief

Ussi

In der Rangliste Korruption war Liechtenstein bislang zwischen Botswana, Panama, Serbien und der inneren Antarktis zu finden. Nun, wie aus dem Nichts, haben wir drei Plätze Richtung Stockerl nach vorne gemacht. Man muss also nicht mehr nach Lourdes reisen, um das System der Wunder kennen und lieben zu lernen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
10.12.2022

Es kommt vor, dass in einem Haushalt oder in einem Betrieb jemand ist, der sich über alles negativ äussert, ständig motzt und grundsätzlich unzufrieden ist. Man sagt von solchen Negativität verbreitenden Menschen: sie schaffen eine ungute Atmosphäre, sie vergiften das Klima. Obwohl man jetzt, in der Vorweihnachtszeit

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
10.12.2022

Als einer von drei externen Gästen einer Vorlesung zum Thema «Nachhaltigkeit von Investments» durfte ich miterleben, wie junge Studenten an der Universität in Vaduz von einer grünen Welle in Sachen Vermögensverwaltung überzeugt werden sollten. Bankenverbandschef Tribelhorn mühte sich redlich durch seine Präsentation und zeigte auf

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
09.12.2022
Leserbrief

Nur die Ruhe, Jungs

Eure Leserbriefe und Stellungnahmen von der IG Volksmeinung habe ich immer mit grossem Interesse gelesen. Überzeugt hat mich eure Argumentation schlussendlich nie. Denn stimmt man euch zu, müsste man den Hebel konsequenterweise bei noch so einigen Dingen ansetzen. Die Sache läuft nicht nur beim Spielen hin und wieder, beim einen oder anderen aus dem Ruder

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
09.12.2022

«1400 Menschen sind wegen Impf-Nebenwirkungen im Spital gelandet» – hiess es am 5. Dezember in einigen Zeitungen der Schweiz (Medienagentur SDA). Immerhin – ja, immerhin wird dies in den Zeitungen erwähnt. Aber stimmt die Zahl? Oder aber ist diese eventuell noch um einiges höher? Tatsache ist

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
07.12.2022

Österreich: «Die Arbeitsstättenverordnung schreibt für Räume, in denen Bürotätigkeiten bzw. ähnliche Tätigkeiten ausgeführt werden, einen Temperaturbereich von 19 bis 25 °C vor». Schweiz: Gemäss der Verordnung 3 zum Schweiz. Arbeitsgesetz muss die Raumtemperatur der Art der Arbeit angepasst werden und darf der Gesundheit nicht abträglich sein. Konkret werden bei sitzender

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
07.12.2022

Die Politik wird angesichts der Gefahr, dass die Casino-Herrlichkeit in fünf Jahren zu Ende sein könnte, nicht müde, das Narrativ von der Verlässlichkeit des Wirtschaftsstandorts zu strapazieren. Lobbyisten könnten den Spielbankenbereich nicht inbrünstiger verteidigen, als es vor allem die Wirtschaftsministerin tut

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IG Volksmeinung
07.12.2022

Zum Leserbrief «Wir haben keine Angst um unseren Ruf» von Marco Nescher, erschienen am 5. Dezember 2022:
Sehr geehrter Herr Marco Nescher, danke für Ihre freundliche Antwort, um es nochmals zusammenzufassen: Mich stört nur, dass Sie das Begehren als Volksmeinung deklarieren, das ist die Meinung von Ihrer IG, aber nicht von ganz Liechtenstein. Ich vertrete meine Meinung

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
07.12.2022

In der Vergangenheit wurde wiederholt auf das toxische Klima an der Uni hingewiesen, das offensichtlich dafür verantwortlich ist, dass in den vergangenen Jahren namhafte Professoren der Uni den Rücken zugekehrt haben. Die ans Tageslicht gespülten Chat-Protokolle geben einen guten Einblick, wie der Umgang zwischen der strategischen Ebene, Rektorat und Professorenschaft war

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Erich Hasler, DpL-Abgeordneter
07.12.2022

Kann die Regierung etwas präziser definieren, was unter «Haushalte» zu verstehen ist, da etwas schwammig definiert. Für mich ist nicht schlüssig, was als totaler Erwerb bei unverheirateten Partnern gilt. Ist es der Erwerb per Steuererklärung des Einzelnen oder die Summe? Wenn des Einzelnen, dann reden wir wieder von einer «Heiratsstrafe».

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Jonas Benz, Schwarze Str. 6 Eschen
05.12.2022

Antwort zu den Leserbriefen von Erich Chudy, zuletzt erschienen am 3. Dezember:
Ach Herr Chudy, nehmen Sie sich doch etwas Zeit, die zahlreichen Berichte und Links auf der Homepage Volksmeinung zu durchstöbern. Vielleicht begreifen Sie dann, um was es geht. Sie erwähnen oft das Wort «überheblich», es scheint Sie zu beschäftigen; kein Wunder, es trifft stark auf Ihre Schreibweise zu

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
05.12.2022
Leserbrief

Gedanken zum Krieg

Ich sehe mir die Situation in der ­Ukraine an. Und ich sehe mir an, wie kindisch, unreif und katastrophengeil wir alle damit umgehen. Nein. Der Krieg in der Ukraine ist nicht in Ordnung. Ja, Russland muss gestoppt werden. Und noch einmal Ja: Wir als Rest von Europa müssen uns in der Verantwortung sehen, unseren Kontinent wieder zur Ruhe zu bringen. So gut es immer geht

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
05.12.2022

Wie das verhindert werden soll oder kann, versuchten Vertreter der FMA zu erklären. Aufgrund dieser Informationen müssen wir feststellen, Casinos kontrollieren sich selbst. Gemäss Aufsichtsbehörde sind in den Casinos sehr viele Kameras installiert, welche jede Bewegung der Besucher festhalten sollen. Diese Aufzeichnungen müssen 45 Tage gespeichert werden

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
05.12.2022
Leserbrief

Debakel mit Ansage

In den letzten Jahren gab es in Liechtenstein diverse Debakels. Zum Beispiel Das FL-Post-Debakel! Demnächst werden wir ein IWF-­Debakel erleben! Es sträuben sich die Haare!


Trudy Wolfinger,
Irafrieg 12, Balzers

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Trudy Wolfinger, Irafrieg 12, Balzers
03.12.2022

Die Berichterstattung über einen laufenden Prozess überlagert aktuell, welchen unschätzbaren Wert die Universität für das Land Liechtenstein hat. Diese Universität ist ein Leuchtturm, der weit über die Grenzen Liechtensteins hinaus strahlt. Eine Organisation wie die Universität Liechtenstein machen nicht einzelne Personen aus, sondern ein Team aus Mitarbeiter/-innen

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Patrick Krause, Jahnplatz 1, Feldkirch
03.12.2022

Antwort auf den Forumsbeitrag «Haben sie keine Angst um ihren Ruf?» von der IG Volksmeinung, erschienen am 2. Dezember:
Wenn die angebliche (IG) Volksmeinung, nicht immer alles schlecht reden würde, würde es keinen jucken aber wenn man immer alles schlecht redet, statt sich für positive Sachen einzusetzen, kommt so was raus. Was haben sie eigentlich so Schlimmes mit Casinos erlebt

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
03.12.2022

Es scheint wohl zur Tradition geworden zu sein, dass die Post mit jeder Menge an Werbung mir meinen Briefkasten vergewaltigt, obwohl der Kleber «Bitte keine Werbung» deutlich daran zu sehen ist. Der Pöstler bringt diese Werbung, eingeklemmt in Zeitungen, und nicht adressierte Werbung findet ihren Platz in meinem Briefkasten

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
03.12.2022

Gemäss den Landeszeitungen hat das Casino Maximus am 30. November 2022 seine Tore geschlossen. Die Novomatic-Gruppe mit Inhaber Johann Graf ist dabei, praktisch eine Monopolstellung im liechtensteinischen.
Uns stellen sich einige Fragen, die von der Regierung konkret beantwortet werden müssen:
• Wird die Bewilligung für den Standort Schaan endgültig zurückgegeben

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IG Volksmeinung
03.12.2022

Die Medien berichteten über die kürzlich beendete 27. UN-Klimakonferenz in Ägypten – kurz «COP 27» (Conference of the Parties) genannt. Die Anzahl an interessanten Berichtsthemen war offenbar derart umfangreich, dass so manches Thema keinen Platz in der Berichterstattung fand.
So ist auf www.interfaithsustain.com unter anderem ein spannender Beitrag mit dem Titel «In Sinai

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
03.12.2022

Der sehr aufschlussreiche Leserbrief von Uwe Fischer («Volksblatt», 30. November; «Vaterland», 1. Dezember) müsste hellsichtig und hellhörig machen. Denn man höre und staune, wie viele Glückszentren es neben Europa weltweit gibt. Ein Riesencasino in Oklahoma mit sagenhaften 57 000 Quadratmetern, noch grösser gar Macao

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
03.12.2022

Schützen wollte die liechtensteinische Regierung die Bevölkerung, die entlang der Strasse zum Zollamt Tisis-Schaanwald lebt. Deshalb hat sie 1999 ein verlängertes Lastwagen-Nachtfahrverbot eingeführt und erreicht, dass die Lastwagen-Fahrzeiten bis heute gleichgeblieben sind, obwohl die Zollabfertigungszeiten ausgedehnt wurden

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Andrea Matt, Gemeinderätin Mauren-Scha­anwald
03.12.2022
Leserbrief

Vaduz quo vadis?

Vaduz hat in den letzten Jahren die Gasthäuser Real, Engel, Lett, Café Amann und Falknis verloren. Unser Anliegen war und ist, den Landgasthof Mühle als letztes Restaurant im Ebenholz/Mühleholz zu erhalten. Das wurde 2017 dem Verkäufer und Erbauer der Mühle von der Gemeinde zugesichert, wie dieser mehrfach bestätigt hat: «Es war wie ein Schlag ins Gesicht

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Überparteiliche IG für den Erhalt des Restaurants Mühle Vaduz: Dr. Gert Risch, Karlheinz...
03.12.2022

Wir leben in einer schwierigen Zeit. Eine Krise folgt der nächsten. Jetzt haben wir die Energiekrise. In der Schweiz erhöht sich der Strompreis fürs nächstes Jahr im Durchschnitt um lediglich 27 Prozent. Und bei uns? Die Anpassung des Strompreises von 8 auf 27 Rappen pro KWh entspricht einer Erhöhung von sage und schreibe fast 240 Prozent

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
03.12.2022

Die mit Liechtenstein vergleichbaren Staaten Andorra und Luxemburg haben ein einziges Casino und im Verhältnis zur Schweiz, wo pro 400 000 Einwohner ein Casino gestattet ist, dürften wir genau 0,1 Spielbank haben. Ein Casino für Liechtenstein hat die Regierung und der Landtag mit dem Gesetz von 2016 beerdigt.

Franz Schädler,
Rossbodastrasse 27, Triesenberg

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
02.12.2022

Wer würde, nüchtern betrachtet, sein ganzes Geld einer Spielbank anvertrauen? Mit «Spielen» verbinden wir vieles, aber am wenigsten die Vermögensverwaltung, denn beim Spielen gelten andere Regeln; es schafft eine Scheinwelt mit alternativen Realitäten. Als Europas heissester Casino-Hotspot gehandelt

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IG Volksmeinung
02.12.2022

Am Montag war im «Volksblatt» eine kurze Meldung zu lesen, wonach sich die Junge FBP für Elektroautos in den Gemeinden stark machen möchte. Da stellen sich die Haare nach hinten auf. Offensichtlich wissen diese Menschen nicht, unter welchen erbärmlichen Bedingungen Lithium und Kobalt abgebaut wird und wie gefährlich das ist. Ganze Landschaften werden zerstört

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
02.12.2022

Wie den Medien zu entnehmen ist, hat der Generalsekretär des Liechtensteinischen Fussballverbandes an den Eröffnungsfeierlichkeiten in Katar teilgenommen! Ausser der FIFA und der UEFA hat das vermutlich niemand wahrgenommen. Mit etwas mehr Mut «Nicht-Teilnahme» hätte Liechtenstein der ganzen Welt beweisen können, dass uns die Menschenrechte wichtiger sind als Geld von der FIFA und UEFA

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
01.12.2022

Zur Zeit befindet sich die zuständige Ministerin Dominique Hasler an der OSZE-Konferenz in Łodzs (Polen). Zugegeben, dieser Termin steht schon lange fest. Aber wenn es zu Hause brennt (Zusatztraktandum 29a der aktuellen Landtags­sitzung wegen irritierender Äusserungen des Uniratspräsidenten und damit zusammenhängende Probleme der Uni)

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Erich Hasler, stv. Abgeordneter DpL
01.12.2022

So sparen wir denn Energie. Ausgerechnet an der Weihnachtsbeleuchtung. Macht das Sinn ? Nein. Ganz sicher nicht. Sparen wir dadurch Strom? Ja. Ist es mehr als kopflose Hauruck-Politik? Ganz sicher nicht. Aber gut, wer möchte schon als ­Politiker im Ausland gegen welche auch immer geartete «Political ­Correctness» verstossen. Dann plaudern wir lieber denselben Unsinn nach

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
01.12.2022
Leserbrief

Vorbild Luxemburg

Im «Volksblatt»-Schwerpunkt zum Thema Gratis-ÖV vom 30. November 2022 bemängelt der Geschäftsführer der LIEmobil: «Liechtensteiner fürchten sich davor, dass man ihnen etwas wegnimmt.» Bevor man jemandem etwas wegnehmen kann, muss man jemandem etwas geben. Er erklärt, «wäre Liechtenstein eine Insel

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
01.12.2022

Der Kauf der Liegenschaft Mühle durch die Gemeinde Vaduz liegt nun über vier Jahre zurück. Die heutigen Mitglieder der FBP-Fraktion im Gemeinderat Vaduz waren an den damaligen Verkaufs- und Vertragsverhandlungen nicht beteiligt und können dazu keine Aussagen machen. Klar ist aber, dass das Grundstück im Sinne eines vorsorglichen strategischen Bodenerwerbs gekauft wurde

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FBP-Fraktion Vaduz
01.12.2022
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