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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Lieber Herr Renè Steiger, es ist schon erstaunlich wie Sie sich gerne als Opfer des ÖV in der Presse inszenieren. In Ihrem Artikel vom 13. Mai 2017 war es die LIEmobil, die Sie wie «Transportware» behandelte und nun sind es die «blau-weis-sen» die Sie nach Ihrer Auffassung wie «Speditionsware» ansieht.
Aber welche Rolle Ihr Verhalten dabei spielt, erwähnen Sie mit keiner Silbe

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Sven Sternberg, Dorf­strasse 78, Triesen
30.12.2019

Im Leserbrief vom Freitag, den 27. Dezember, beschreibt René Steiger eine Busfahrt der Linie 12 von Buchs Bahnhof nach Triesen Post. Dabei wird mein Unternehmen genannt. Ich möchte festhalten, dass mein Unternehmen (Philipp Schädler Anstalt) mit dieser Fahrt nichts zu tun hatte. Meine Firma betreibt lediglich den Ortsbus Triesen Linie 40

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Philipp Schädler Anstalt, Täscherloch­strasse 74, Triesenberg
28.12.2019

24. Dezember 2019, Christmette, Vatikanische Basilika, Homilie des Papstes. Es lohnt sich, den aufmunternden, bahnbrechenden und kurzen Text im Original zu lesen. Hier: https://tinyurl.com/w3hyz3c.
Die «Neue Zürcher Zeitung» (NZZ), die wir oft hierzulande für eine verlässliche Informationsquelle halten, berichtet darüber

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
28.12.2019

Anders als die Politiker hat das Fussvolk kaum Grund zu feiern gesehen und hat diverse Jubiläumsgeschenke, die Politiker ihnen aufs Auge drücken wollten, abgelehnt. Politik und Verwaltung haben den letzten Rest Vertrauen und Respekt eingebüsst. Vielleicht sollten wir zum Jubiläum einfach die Vergangenheit aufarbeiten?
Für die Debakel bei Post, Telekom, S-Bahn, Pensionskasse

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Karl-Heinz Frick, Schwarz Sträs­sle 15, Schaan
27.12.2019

Bisher wurden nur wenige Kurse von den blau-weissen auf der Linie 12 (Triesen Post nach Buchs Bahnhof) und in Gegenrichtung gefahren. Neu ist der Ortsbus Triesen dazugekommen. Diese werden teilweise von der Rheintal Bus (RTB) und auch von der Philipp Schädler Anstalt durchgeführt. Mit der Fahrplan­umstellung sind deshalb vermehrt diese Anbieter unterwegs

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René Steiger, Rheinau 15, Triesen
27.12.2019

Für die wohlwollende Berichterstattung über unser Postulat zur Einführung einer Direktwahl der Regierung durch das Volk bedanken wir uns bei den Landeszeitungen. Einzig ist darauf hinzuweisen, dass der Zwischentitel im Vaterland, «Oppositionspartei möchte einen Sitz in der Regierung» eine freie Interpretation des «Vaterland»-Reporters ist und nicht von uns Postulanten stammt

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Herbert Elkuch, Thomas Rehak, Erich Hasler, DpL
27.12.2019
Leserbrief

Schmutzige Hände

Der Staat hat schmutzige Hände: Er kassiert schmutzige Casinogelder.

Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Gänsenbach 17, Mauren

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Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Gänsenbach 17, Mauren
21.12.2019
Leserbrief

Schnee wär schön!

Steht grad die Weihnacht uns bevor
und täglich pfeift der Föhn,
kommt mir der Winter spanisch vor,
ich finde, Schnee wär schön.

Willy Marxer, Spiegelstrasse 103, Ruggell

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
21.12.2019

Kids Care 24.7, Ruggell, hat in der Ausgabe vom 18. Dezezmber eine «Gegendarstellung» zum Artikel im «Liechtensteiner Vaterland» vom 14. Dezember 2019 mittels eines Leserbriefs veröffentlicht und Teil zwei und drei als Forumsbeitrag angekündigt. Es bleibt daher nur zu hoffen

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Familien Catroppa, Marxer-Fehr, Sawall, Schneider, Hoop, Bosutar, Leropoli, ehemalige...
21.12.2019

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen beziehungsweise den Finger in eine schmerzhafte offene Wunde gelegt. Wir müssen einfach ehrlich zugeben, dass wir auf Kosten unserer Kinder und Kindeskinder leben beziehungsweise gelebt haben. Früher waren uns die Folgen unseres Tuns noch nicht bewusst, heute jedoch haben wir keine Ausrede mehr und müssen handeln

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Barbara Vogt-Marock, Eich­holz 5, Balzers
21.12.2019
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