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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Die Frauen in der FBP unterstützen die Initiative «HalbeHalbe», da wir der Ansicht sind, dass eine gelebte Gleichstellung von Männern und Frauen mit gleichen Chancen für alle nur erreicht werden kann, wenn beide Geschlechter ausgewogen in der Politik und in den politischen Gremien vertreten sind

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Clarissa From­melt, Vorsitzende der Frauen in der FBP
30.11.2019

So viele Frauen hatten wir noch nie. Am 24. März 2019 nahmen 43 Gemeinderätinnen (41,3 Prozent) und zwei Vorsteherinnen (18,2 Prozent) Einsitz in die liechtensteinischen Gemeinderäte, die zuvor allesamt männlich dominiert waren. Heisst das, das Thema ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern in politischen Gremien ist nun vom Tisch? Nein, eben nicht

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
30.11.2019

Der Landtag beschäftigt sich in seiner Dezembersitzung mit dem Grundmandatserfordernis (GME). Worum geht es dabei?
Parteien, die bei den Gemeindewahlen kein Grundmandat erreichen, sind von der Verteilung der Restmandate ausgeschlossen. So will es das Gemeindegesetz. Das führt zu demokratiepolitisch wenig wünschenswerten Resultaten. So zeigt es das neuste Beispiel

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
30.11.2019

Erst kürzlich hat sich Oliver Kessler, Vizedirektor des Liberalen Instituts in Zürich, mit der Frage auseinandergesetzt, wie nützlich Antidiskriminierungsgesetze sind. Es gehört zur Grundhaltung liberaler Ideen, sich gegen jegliche staatliche Willkürherrschaft zu wenden und sich für universelle Menschenrechte einzusetzen. Die Idee

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
30.11.2019

Für eine funktionierende Demokratie braucht es qualifizierte und motivierte Personen, die bereit sind, sich politisch zu engagieren. Es braucht dabei Frauen und Männer. Eine ausgewogene Vertretung beider Geschlechter ist notwendig, damit unterschiedliche Lebenserfahrungen und Fähigkeiten einfliessen können.
Politikerinnen und Politiker fallen jedoch nicht vom Himmel

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Mitglieder des Projekts «Vielfalt in der Politik»: Andrea Hoch, Christine Schädler, ...
29.11.2019

Die gesetzliche Verankerung des Leistungsaufschubs der Krankenkassen bei Zahlungsverzug von Versicherten ist aus menschenrechtlicher Sicht bedenklich. Trotz Anmerkungen in der Vernehmlassung werden die bisherigen Vorschriften zum Zahlungsverzug inhaltlich unverändert in den Gesetzesvorschlag übernommen.
Die aktuelle Praxis birgt die Gefahr

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Ein umfangreiches Leserbriefe- Archiv gibt es im Internet auf der Seite www.volksblatt...
29.11.2019

... den Landesfürsten sowie ein neues Landesspital!
Was absolut nicht gebraucht wird, sind Spielcasinos, Laptops im Kindergarten und der Gesundheitskiller 5G.

Silvan Kindle,
Unterfeld 28, Triesen

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Silvan Kindle, Unterfeld 28, Triesen
28.11.2019
Leserbrief

Da mach ich mit

«HalbeHalbe» hat ein Anliegen und sammelt dafür Unterschriften. Mit grossem Einsatz aller. Es überrascht, wenn jemand sagt, noch nie etwas davon gehört zu haben. Das wollen wir natürlich nicht!
«HalbeHalbe» möchte eine Ergänzung von Artikel 31, Absatz 2 in der Landesverfassung, der bisher wie folgt lautet: Mann und Frau sind gleichberechtigt

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
28.11.2019

Die Solargenossenschaft Liechtenstein (SGL) ist besorgt über die Tatsache, dass Liechtenstein die Ziele der Energiestrategie 2020 weitgehend verfehlt hat. Ein Entwurf für eine neue Strategie 2030 liegt vor, es besteht aber noch deutlicher Verbesserungsbedarf. Die Solargenossenschaft konnte den Entwurf – ohne ausreichende Vorbereitungszeit – mit den Verantwortlichen kurz besprechen

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Solargenos­sen­schaft Liechten­stein
28.11.2019

Der frühere Gleichheitsartikel «Alle Landesangehörigen sind vor dem Gesetze gleich» reichte nicht aus, um die vielen ungleichen Gesetzesstimmungen, welche Frauen benachteiligten, aufzuheben. Deshalb wurde 1992 der neue Artikel «Mann und Frau sind gleichberechtigt» in die Verfassung aufgenommen, übrigens gegen viele Widerstände. Danach dauerte es noch vier Jahre

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
28.11.2019
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