Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51
Leserbrief

Radio L?

Der Landtag soll die jährliche Unterstützung für Radio L auf beinahe drei Millionen Franken erhöhen. Das ist aus meiner Sicht ohne Vorliegen eines Gesamtkonzeptes für die Medienförderung im Moment nicht zu verantworten. Es kann nicht sein, dass das Radio mehr Geld bekommt als beide Landeszeitungen zusammen. Ich getraue mich zu behaupten

Mehr »
William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
31.10.2022

Die Weltwoche thematisierte vergangene Woche, als einziges Medium der Schweiz, den neusten Super-Gau: «Hersteller und Behörden bestätigten, dass der Covid-Impfstoff nicht vor Ansteckung und Übertragung schützt.» Bereits am 10. Oktober räumte Janine Small, Managerin von Pfizer, vor dem Europäischen Parlament ein, dass der Impfstoff vor der millionenfachen Injektion nicht darauf getestet wurde

Mehr »
Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
31.10.2022

Voraussichtlich auf 400 Millionen soll sich gemäss unserem Regierungschef das Minus in unserer Landesrechnung 2022 belaufen, was auf die negative Börsenentwicklung zurückzuführen sei. Nicht unerwähnt sollte da bleiben, dass wir in den vorausgehenden drei Jahren ebenso leicht 550 Millionen an denselben Finanzmärkten «verdient» haben, ohne dabei viel zu arbeiten

Mehr »
Dr. Guido Meier, Im Quäderle 16, Vaduz
29.10.2022
Leserbrief

«Made im Speck»

Es ist zwar schon eine Weile her, aber nicht vergessen, dass der damalige deutsche Finanzminister Hans Eichel Liechtenstein als «Made im Speck» betitelte. Seither hat sich unser Land mit der Weissgeldstrategie und dem Einsatz vieler weitgehend vom damals schlechten Ruf befreit. Deshalb ist es besonders befremdlich

Mehr »
IG Volksmeinung
29.10.2022
Leserbrief

«Not­gesetz»?

Was hat Liechtenstein nur für eine Regierung? Wir verstehen nicht, dass sie versucht, zugunsten von zweifelhaften, ausländischen Casino-Gesellschaften der eigenen Bevölkerung die demokratischen Grundrechte abzusprechen. Traurig, traurig ... Die letzte Hoffnung, dass dies nicht passiert, liegt nun nächste Woche bei unserer «Volksvertretung»

Mehr »
Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
29.10.2022
Leserbrief

Zurück zu Chur

Es waren eine Verzweiflungstat und ein Kuhhandel, die uns 1997 vom Bistum Chur kappten und der 1600-jährigen Kirchentradition und Kulturgeschichte ein jähes Ende bereiteten. Die Entstehung der Bistümer ist auf die Provinzeinteilung des Römischen Reiches zurückzuführen

Mehr »
Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
29.10.2022

«Wir sind bereit für neue Lösungen» lautet die Headline des Interviews zwischen dem Vaterland-Chefredakteur und dem Geschäftsführer der Vaduzer Medienhaus AG, zu der das «Vaterland» gehört. Das Interview wurde am 28. Oktober 2022 in der zuvor erwähnten Zeitung veröffentlicht und tangiert den Gedanken, Radio L zu privatisieren.
Spannend wird diese Angelegenheit

Mehr »
Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
29.10.2022

Den Zeitungen kann man entnehmen, dass die Regierung den Unterstützungsbeitrag für Radio L massiv erhöhen möchte. 500 000 Franken gegenüber dem Vorjahr, 1 Million gegenüber ein paar früheren Jahren. Gründe für diese Erhöhung gibt es aus offizieller Seite keine. Offenbar handelt sich hier um einen Freundesdienst gegenüber dem neuen Verwaltungsratspräsidenten. Dieser schrie

Mehr »
Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz (ehemaliger VR-Präsident Radio Ri und...
29.10.2022

Die Idee, aus souveränitätspolitischen Argumenten das Erzbistum Vaduz aufrechtzuerhalten, überzeugt nicht. Stattdessen könnte unsere Regierung, ebenfalls aus souveränitätspolitischen Gründen, zur Anpflanzung von Kartoffeln auf allen Grundstücken aufrufen. Das hätte zumindest die positive Wirkung

Mehr »
Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
28.10.2022

Heutzutage beklagen viele Unternehmen in vielen Branchen unbesetzbare offene Stellen. Ein Grund dafür ist, dass Unternehmen nicht mehr selbst ausbilden, vor allem bei Seiteneinsteigern ü50 wäre hier das echte Potenzial. Unternehmen warten gern, bis die «eierlegende Wollmilchsau» vor der Tür des HR steht und man nur noch zur Unterschrift schreiten muss

Mehr »
Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
28.10.2022

Ein milder Herbst und gleich meinen Fachleute die einzig richtige Antwort geben zu können. Die Klimageschichte zeigt jedoch, ein Herbstmonat, der aus dem Durchschnitt fällt oder eine ganze Jahreszeit sind gar nicht so selten.
Der Herbst im Jahre 1587 war schön und mild. Es folgte ein milder Winter. Ein herrlicher Herbst 1723, der Boden war schneefrei bis im Februar 1724

Mehr »
Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
28.10.2022

Das von der Regierung beantragte Moratorium ist der klare Beweis dafür, dass sie mit ihrer Begrenzungspolitik gescheitert ist, in der Casinofalle steckt und zum Handlanger der etablierten Platzhirsche geworden ist, die damit ihre Position in unserem Land absichern. Sie erklärt den Moratoriumsantrag für dringlich «im Allgemeininteresse», will sich aber drei Jahre Zeit lassen

Mehr »
IG Volksmeinung
27.10.2022

Antwort auf den Leserbrief «Solches Geld haben wir nicht nötig» von Wolfgang Risch, erschienen am 26. Oktober:
Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht. Wo bleibt dann aber die Konsequenz? Wir haben sehr viele Alkoholsüchtige im Land. Ganze Existenzen und Familien werden dadurch zerstört, die Allgemeinheit trägt die Kosten der Heilung und Folgeschäden

Mehr »
Tina Mlekuz, Feldkircher­strass 19, Schaan
27.10.2022

Aussagen der Regierung vom Oktober 2019: «Es kann von der Regierung aufgrund der geltenden Rechtslage kein Moratorium im Sinne eines Aufschubs von Zulassungen für Spielbanken beschlossen werden.»
Im Oktober 2022 schreibt die Regierung: «Die Regierung ist daher der Ansicht, dass ein sofortiges, zeitlich befristetes Bewilligungsmoratorium erforderlich ist

Mehr »
Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
27.10.2022

Der Landtag entscheidet nächste Woche über die Fairness-Initiative und damit darüber, ob nach 11 Jahren der Rentenstillstand in Liechtenstein beendet und eine Rentenerhöhung ermöglicht wird. In der Schweiz werden die AHV-Renten ab 1. Januar 2023 um 2,5 Prozent erhöht: Die Minimalrente steigt dort von 1195 Franken auf 1225 Franken monatlich. Sollte der Landtag die Gesetzesinitiative ablehnen

Mehr »
Vor­stand des LSB
27.10.2022

So, so. Da ist Regierungschef-Stellvertretin Monauni gegen eine künstliche Senkung der Energiepreise, da dadurch der «Lenkungseffekt» verpuffen würde, um eine Energiemangellage zu verhindern. Gut, viel habe ich von Politikern in ihren 100 000 Franken teuren Audis, Mercedes und BMW noch nie erwartet. Es fehlt nur noch, dass die Bevölkerung jetzt auch noch schuld ist an der Gasmangellage

Mehr »
Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
27.10.2022

Antwort auf den Leserbrief «Solches Geld haben wir nicht nötig» von Wolfgang Risch, erschienen am 26. Oktober:
Sehr geehrter Herr Risch
Wieder einmal eine überhebliche Meinung, wonach wir alle so reich sind und das Geld nicht brauchen. Wenn Sie andere Beiträge auch lesen würden, dann hätten Sie wohl mitbekommen

Mehr »
Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
27.10.2022
Leserbrief

Regulierzwang

Die Aufsätze der IG Volksmeinung und deren Helfer sind zumindest an der Anzahl schon recht beachtlich. Inhaltlich aber nehmen sie sich eher bescheiden aus. Ihr Tenor: Casinos am besten alle abschaffen, die Menschen von Süchten bewahren und sie vor dem finanziellen Ruin retten. Leider haben die Initianten noch nicht verlauten lassen, was sie nachher, wenn es keine Casinos mehr gibt

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
27.10.2022

Medienwirksam hat unsere Wirtschaftsministerin am Freitag die Unterzeichnung der Vereinbarung über den Austausch von Sperrlisten mit der Schweiz gefeiert. Was ist das denn für ein Gewerbe, welches die Wirtschaftsministerin in Schutz nimmt, wegen dem die Namen von Zehntausenden von Süchtigen und Suchtgefährdeten ausgetauscht werden müssen?

Dr. Guido Meier,
Im Quäderle 16, Vaduz

Mehr »
Dr. Guido Meier, Im Quäderle 16, Vaduz
26.10.2022

Zum Leserbrief «IG Volksmeinung, was keine ist» von Erich Chudy, erschienen am 24. Oktober:

Werter Herr Chudy, Geld, das auf Kosten spielsüchtiger Menschen (und folglich vieler Einzel- sowie Familienschicksale) generiert wird, hat unser Staatshaushalt schlicht nicht nötig

Mehr »
Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
26.10.2022

Seit der Einführung unserer Webseite www.volksmeinung.li im Sommer 2021 wurden schon mehr als 31 000 Besucher registriert, die rund 340 000 verschiedene Seiten und Beiträge aufriefen. Die meisten Zugriffe gab es aus Liechtenstein. Es folgen die Schweiz, USA, China, Deutschland, Russland, Österreich, Belgien, Indien, Grossbritannien und viele weitere Länder

Mehr »
IG Volksmeinung, Tanzplatz 26, Schaan
26.10.2022

Frau Katja Geys Statement im «Volksblatt» vom 6. Oktober 2022, im Artikel «… Austausch von Sperrlisten wird markante Auswirkung haben...», ist unschwer zu hinterfragen. Mit ihrer Aussage gibt die Leiterin des Amtes für Volkswirtschaft nämlich zu, dass viele in der Schweiz gesperrte Spielsüchtige hier in Liechtenstein unbemerkt bleiben. Sie benötigt die Hilfe eines anderen Landes

Mehr »
Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
26.10.2022

Herr Werner Schädler äusserte sich in seinem Leserbrief vom vergangenen Samstag negativ über meine Zeilen vom 20. Oktober. Hierzu jetzt ein paar Bemerkungen meinerseits: Darf man sich als Laie, als Nicht-Wissenschaftler, mittels Leserbrief zum Thema Coronaimpfung äussern? Schädlers Meinung diesbezüglich: «Wenn es um die Gesundheit geht

Mehr »
Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
26.10.2022

Antwort auf den Leserbrief «Ja, das liebe Hirn!» von Mathilde Dirven, erschienen am 24. Oktober:
Werte Frau Driven, ich komme und komme einfach nicht darauf, was die Erderwärmung und der Fleischkonsum mit meinen Zeilen, die sich auf den Leserbrief von Urs Kindle bezogen haben, zu tun haben sollen. Ich liess mich gegen Corona impfen und, sie werden staunen

Mehr »
Werner Schädler, Matu­strasse, Triesenberg
26.10.2022
Leserbrief

Die IG dankt

Viele Gleichgesinnte haben uns bei der Unterschriftensammlung für die Verfassungsinitiative Casino-Verbot unterstützt. Dafür danken wir allen ganz herzlich. Volksmeinung bedeutet nichts anderes, als dass das Volk seine Meinung zu den Casinos kundtun darf und soll. Wir wollen dem Volk eine Stimme geben

Mehr »
IG Volksmeinung
24.10.2022

Leute, ihr nervt. Jeden Tag von euch die gleiche Leier. Habt ihr keine anderen Sorgen? Es gibt wichtigere Probleme auf der Welt als eures gegen die Casinos. Nochmals zum mitschreiben: Casinos bringen Geld in die Staatskasse, also für das Volk, und Arbeitsplätze. Die Leute, die spielen wollen, machen es sowieso –wenn nicht in Liechtenstein

Mehr »
Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
24.10.2022
Leserbrief

Ja, das liebe Hirn!

Replik zum Leserbrief von Werner Schädler vom 22. Oktober:
Manchmal kommt es mir auch vor, als sei es bei vielen auf offline: Ich frage mich, Herr Schädler und viele andere Menschen vertrauen dem Arzt, Virologen und der Pharma – aber warum vertrauen sie nicht auch denen, die uns vor der Erderwärmung, Klimawandel, Umweltschäden, Tierausbeutung usw. warnen

Mehr »
Mathilde Dirven, Land­strasse 173, Triesen
24.10.2022

Für uns ist es wichtig, dass wir keine Spieler da haben, welche Suchtpotenzial haben. Auf keinen Fall möchten wir einen Markt sein für gesperrte Spieler aus dem Ausland. Dies eine Aussage von Frau Regierungschef-Stellvertreterin Monauni, anlässlich einer Pressekonferenz.
Das möchten wir auch, Frau Monauni

Mehr »
Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
24.10.2022

Am 22. Oktober 2022 veröffentlichte die Fraktion der Freien Liste in den Landeszeitungen den Leserbrief mit dem Titel «Das Geschenk der Volljährigkeit», der die Rechte und Pflichten anlässlich der Volljährigkeit thematisiert.
Gemäss dem Autor könne die damit einhergehende Verantwortung für administrative Angelegenheiten schon mal überfordernd wirken. Nachdem unsere Vorfahren es schafften

Mehr »
Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
24.10.2022
Leserbrief

Impfzwänge

In seinem Leserbrief vom 22. Oktober mit dem vielsagenden Titel «Das Hirn einschalten» schrieb Werner Schädler, es wäre ja ganz einfach: Wer sich impfen lassen will, soll gehen, also sich impfen lassen und wer nicht will, solle es halt lassen. Leider geht er in seinem Aufsatz nicht darauf ein, wie sich sein frommes Wunschdenken im Alltag anfühlt

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
24.10.2022

Es ist uns unverständlich, weshalb die Regierung die helfende Hand der Casinoinitiative ausschlägt, welche doch die einzige Rettungsmöglichkeit aus der von ihr selbst verursachten Zwangslage bietet. Weder ein Moratorium noch irgendwelche Stellschrauben, soweit rechtlich überhaupt zulässig, können ihr Problem, das heisst das Casinoproblem unseres Landes, lösen

Mehr »
IG Volksmeinung, Tanzplatz 26, Schaan
22.10.2022

Bei einer CO2-abhängigen Motorfahrzeugsteuer oder bei einem Road-Pricing-System muss auch das Alter des Fahrzeuges berücksichtigt werden. Für die Energie/CO2 die für ein neues Fahrzeug aufgewendet werden muss, kann ich mit meinem alten Auto trotz Mehrverbrauch noch mindestens zehn Jahre fahren. Zudem fahren die meisten der zurückgenommenen Fahrzeuge mit Mehrverbrauch weiterhin herum

Mehr »
Kurt Bürki, Land­strasse 20, Triesenberg
22.10.2022

... sollen wir, meint Urs Kindle in seinem Leserbrief vom 20. Oktober. Dies, weil er meint, wir seien zu dumm, zwischen Impfung und Verstärker, Neudeutsch «Booster», zu unterscheiden. Meine Frau und ich liessen uns am ersten möglichen Tag im Impfzentrum Mühleholz impfen. Dies nicht weil wir das Gefühl hatten, wir müssten, sondern weil wir es so wollten. Dabei war es uns klar

Mehr »
Werner Schädler, Matu­strasse 4, Triesenberg
22.10.2022

Passend zum Geburtstag «verschenkt» der Staat zur Volljährigkeit eine Menge an neuen Rechten und Pflichten. Und wie es mit «Geschenken» halt manchmal so ist – über die einen freut man sich riesig, während man bei den anderen nicht so richtig weiss, was damit anzufangen ist. Mit 18 darf man beispielsweise wählen, sich für ein politisches Amt aufstellen lassen

Mehr »
Fraktion der Freien Liste
22.10.2022

Ich möchte einen Brief mit A–Post im Steinort, Triesenberg, (Briefkasten) versenden, so muss ich mit 1.10 frankieren. Die niedrigste Briefmarken-Währung ist 50 Rappen. A-Post kostet 1.10 Franken, so muss ich gezwungenermassen 40 Rappen mehr bezahlen, als ich müsste. Warum gibt es keine Frankierung mit 10 Rappen? Weil es eine Geldmacherei ist

Mehr »
Erich Beck, Berg­straße 124, Triesenberg
21.10.2022

Hans Frommelt aus Triesen schreibt unermüdlich, was in Sachen Stromproduktion als nächstes zu tun wäre. Derzeit hat er das Sareiserjoch im lieblichen Malbuntal im Visier, dort eine riesige Fläche mit Solarmodulen zu verbauen. Malbunmarketing dürfte das restlos begeistern. Nun, seine Bemühungen in Ehren, aber eines scheint er einfach nicht begreifen zu wollen und zu können

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.10.2022
Leserbrief

Nur Mäuse

Herr Professor Peter Doshi, Mitherausgeber des British Medical Journals, eines der renommiertesten Wissenschaftsmagazine, erklärt in einem Weltinterview, für die Zulassung des neuen Omikronimpfstoffes sei die Datengrundlage, die dem amerikanischen Beratungsausschuss vorgelegt wurde (wer will schon so viel wissen), acht Mäuse gewesen. Es könnten mittlerweile ein paar mehr sein, meint er

Mehr »
Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
20.10.2022
Leserbrief

Bereits die Vierte!

Aktuell wird in Zusammenhang mit Corona sage und schreibe bereits die vierte sogenannte Impfung angepriesen! Die vierte! Im «Volksblatt» war am 17. Oktober diesbezüglich in grossen Lettern von «Auffrischimpfung» die Rede; das «Vaterland» sprach von «zweitem Booster». Die Worte «Auffrischimpfung» und «zweiter Booster» lassen leider vergessen, dass man es bereits mit der vierten (

Mehr »
Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
20.10.2022
Leserbrief

Weisse Weste?

Im «Volksblatt» vom 19. Oktober 2022 wird berichtet, dass ein Anfang-20-Jähriger, der «zahlreiche kinderpornografische Fotos» heruntergeladen und potenziell auch ­anderen zugänglich gemacht hatte, mit einer Diversion davonkam, «weil er eine Berufsmatura anstrebt und etwas Technisches studieren will». Dafür brauche er «eine weisse Weste». Wird ein solches Urteil den Opfern gerecht

Mehr »
Carola Büchel, Wieslegasse 9, Ruggell
20.10.2022

Casino-Bewilligungen erteilen und nach fünf Jahren wieder zurückziehen? Doch, das können wir per Volksabstimmung, wenn es um den Ruf und die Zukunft unseres Landes geht. Das Casinogewerbe ist nicht irgendein Gewerbe!


IG Volksmeinung

Mehr »
IG Volksmeinung
19.10.2022

Das von der Regierung angestrebte Casino-Moratorium und die Dringlicherklärung des Gesetzes ist unfair und missachtet die demokratischen Grundrechte (Initiativrecht). Das ist ein brutales Dazwischengrätschen in einem demokratischen Prozess. Im Sport werden solche Fouls mit einer roten Karte und einem sofortigen Platzverweis sanktioniert.

Mehr »
Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
19.10.2022

Antwort auf den Leserbrief «An unsere Banken» von Guido Meier, erschienen am 14. Oktober:


Der Name der Gruppierung ist etwas verfänglich. Richtigerweise müsste sie sich «IG Einteildervolksmeinung» nennen, denn sie repräsentieren mit ihrer Meinung ja nicht das gesamte Volk. Also an mangelndem Selbstbewusstsein krankt diese IG nicht

Mehr »
Friedrich Berger, In der Halde 9, Eschen
19.10.2022

Oberhalb der Walliser Ortschaft Gondo ist die grösste Fotovoltaikanlage der Schweiz geplant. Dank optimaler Lage und günstiger Sonneneinstrahlung werden jährlich rund 23 GWh Strom produziert – mehr als die Hälfte davon im Winterhalbjahr. Unsere Topografie weist diesbezüglich ein paar interessante Landschaftsformationen für Freiflächen-Fotovoltaikanlagen auf

Mehr »
Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
19.10.2022
Leserbrief

IWF, Ukraine und FL

Auf der Website von Liechtenstein Marketing ist zu lesen: «Die liechtensteinische Regierung spricht sich für einen Beitritt zum IWF aus und kündigte Beitrittsverhandlungen an. Die Mitgliedschaft soll vor allem zur Absicherung in Krisenzeiten dienen. Weitere Vorteile wären korrespondierende Ziele bei Handelswachstum und Stabilität der Wechselkurse.» (!!)

Mehr »
Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
15.10.2022
Leserbrief

An unsere Banken

Weit verbreitet ist die Meinung im Volk, dass, wenn man schon Banken im Land hat, man ruhig auch Spielbanken haben kann. In den einen spielen und zocken die Grossen, in den anderen die Kleinen. Spielbanken und Banken – kein grosser Unterschied! – Was natürlich nicht richtig ist, und als Meinung problematisch im Hinblick auf die Casinoab­stimmung

Mehr »
Guido Meier, Im Quäderle 16, Vaduz
14.10.2022
Leserbrief

Der Staat schaut zu

«Jetzt mal ehrlich – immer mehr Spielsüchtige und der Staat schaut zu»: Dies ist eine Schlagzeile aus einer Doku des Bayrischen Rundfunks zur Spielsucht. Eine starke Zunahme an Spielsüchtigen ist auch bei uns leider nur eine Frage der Zeit. Das Automatenspiel gilt als die suchtgefährdendste von allen Glücksspielarten. Automaten gibt es zu viele in unseren Spielhöllen, ob sie sich auf zwei

Mehr »
Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
14.10.2022

Im Bericht zur zukünftigen Stromversorgung bedient sich die Regierung des Narrativs, dass «Strom als solches nicht gespeichert und gelagert werden kann». Dieses Narrativ wurde von der Atomstromlobby in die Öffentlichkeit gesetzt. Suggeriert wurde, dass man Fotovoltaikstrom nicht speichern kann.
Wir speichern täglich Strom in der elektrischen Zahnbürste, dem iPad, dem iPhone, dem E-Book

Mehr »
Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
14.10.2022

Zu dieser Übung, die auf dem 1FL-TV-Kanal zu sehen ist:
Ein Lob den Samaritern, Feuerwehren, der Polizei und den Helfern. Traurig aber wahr, dass das Spital Grabs (in Sichtweite entfernt) nicht im Geringsten erwähnt wurde.
Eventuelle Auskünfte erteilen unsere Politiker.


Egon Mähr sen.,
Birkenweg 7, Vaduz

Mehr »
Egon Mähr sen., Birkenweg 7, Vaduz
13.10.2022

Wenn wir in dunkler Zeit ein Licht anzünden, wird es auch hell in unseren Herzen, denn egal ob Kerzenlicht, LED-Adventsbeleuchtung, Lichterbögen oder Schwibbögen – sie alle erinnern uns im Advent an Jesus Christus, der kam, um Licht in unsere Dunkelheit zu bringen

Mehr »
Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
13.10.2022

Am 22. Juni 1941 marschierte Hitler über die Ukraine in Russland ein, das im Zweiten Weltkrieg mindestens 24 Millionen Tote zu beklagen hatte. Am 9. Februar 1990 sicherte der amerikanische Aussenminister Baker dem russischen Staatspräsidenten Michail Gorbatschow bezüglich der NATO-Erweiterung wortwörtlich zu: «Nicht ein Zoll ostwärts

Mehr »
Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
13.10.2022

Der Friedensplan, den Elon Musk für die Ukraine und Taiwan vorschlägt, lässt aufhorchen, weil dadurch ein Atomweltkrieg, der jetzt in jedem Augenblick ausbrechen kann, seinen Sinn verliert. So meint er es zumindest. Der Plan besticht seiner Einfachheit wegen.
Bei den Regionen, die Russland kürzlich annektierte, stimmt das Volk unter UN-Aufsicht nochmals darüber ab

Mehr »
Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur. em., Auring 56, Vaduz
13.10.2022

Gebt dem Volk eine Stimme! Bitte schickt die Unterschriftenbögen bis Freitag, den 14. Oktober, ausgefüllt zurück. So können wir uns zu unserem Land und zu unseren Werten bekennen!

IG VolksMeinung

Mehr »
IG VolksMeinung
12.10.2022

Zum Forumsbeitrag der IG VolksMeinung, «Endspurt für die Unterschriftensammlung», im «Volksblatt» vom 8. Oktober:
Habt ihr eigentlich keine anderen Hobbys als dieses sinnlose Referendum? Denn Casinos bringen dem Staat eigentlich nur Geld – und das könnte man für einen guten Zweck verwenden. Wer zocken will, macht das überall, nur wir haben davon nichts mehr

Mehr »
Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
12.10.2022

Am Schluss des Regierungsberichtes zur Stromversorgung Liechtensteins wird ein Fazit über die Tabelle auf Seite 74/75 mit dem Titel «Übersicht der Potentiale zur Erhöhung der Stromeigenversorgung» geführt. In Spalte 4 sind einzelne Energieträger für die Stromproduktionen aufgelistet. Ein Vergleich ist nicht möglich

Mehr »
Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
12.10.2022

Was für Frau Regierungschef-Stellvertreterin Sabine Monauni und die Leiterin des Amtes für Volkswirtschaft, Katja Gey, eine Pressekonferenz wert war, ist bei näherem Betrachten ein klägliches Eingeständnis, dass es ihnen an Ideen, Weitsicht und Willen fehlt, der Casino-Misere ein Ende zu bereiten.
• Rolle der Regierung: Es geht der Regierung offenbar ums Geld

Mehr »
IG VolksMeinung
12.10.2022

Da traut man seinen Augen nicht. Da redet alles von Gas- und Stromknappheit und auf dem Tennisplatz wird Energie verpufft ohne Ende. Und für was? Da ist die Gemeinde Vaduz intelligenter, die haben den energiefressenden Eisplatz abgesagt. Hut ab.

Ferdinand Vogt,
Heiligwies 59, Balzers

Mehr »
Ferdinand Vogt, Heiligwies 59, Balzers
10.10.2022

Zum Leserbrief von Carmen-Sprenger Lampert «LLS – Es werde Licht!» im «Volksblatt» vom 5. Oktober.
Auch ich hinterfrage die Kündigung von Herrn Dr. Vogt, seit mir diese als Patientin dieses patenten Arztes zur Kenntnis gebracht wurde. Es ist so schade. Die Meinung im Leserbrief von Carmen Sprenger-Lampert ist ganz in meinem Sinne.

Mehr »
Elisabeth Seger, Bartlegrosch­strasse 20, Vaduz
10.10.2022

«Würde sich Deutschland in einem Krieg befinden, würde die Munition in Bundeswehrbeständen maximal ein bis zwei Tage reichen.» Das sagen übereinstimmend Vertreter der Rüstungsindustrie, Experten und Verteidigungspolitiker im deutschen Bundestag «Business Insider». Ich hätte jetzt gesagt, wir sollten in Europa so langsam aber sicher damit aufhören, Öl ins Feuer des Ukrainekrieges zu giessen

Mehr »
Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
10.10.2022

Zur Stellungnahme des Stiftungsrats des Landesspitals zum Austritt von Dr. Robert Vogt, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, «Volksblatt» vom 5. Oktober:
Gut für den Stiftungsrat, die Spitalleitung und die weiteren Bereichsleitungen des Landesspitals, dass ihnen das Organisationsreglement des Spitals verbietet, über die wahren Gründe, die zum Austritt von Dr. Vogt geführt haben

Mehr »
Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
08.10.2022

Wir bitten Sie, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, uns mit Ihrer Unterschrift für ein Casino-Verbot zu unterstützen, falls Sie es noch nicht getan haben, und Ihren Bekanntenkreis zu motivieren, es Ihnen gleichzutun. Bis zum 20. Oktober müssen wir die von den Gemeinden kontrollierten Unterschriftenbogen bei der Regierung abgeben. Das bedeutet, dass die Listen bis spätestens 14

Mehr »
IG VolksMeinung
08.10.2022

Im Dezember 2014 hatte der Landtag das Angebot einer kostenlosen Erwachsenenberatung ab 25 Jahren gegen den Widerstand der Freien Liste komplett aufgehoben und nur noch gewissen Randgruppen zuerkannt. Wer dieser Gruppe nicht angehörte, musste sich entweder an eine private Beratungsstelle oder an eine kantonale Berufsberatungsstelle in der Schweiz wenden

Mehr »
Fraktion der Freie Liste
08.10.2022
Leserbrief

Liebe Concordia

Ihr habt über 62 Millionen Franken Reserve und erhöht die Prämie! Wie pervers ist das! Leider wird dies von unserer Regierung noch gebilligt!


Bruno Hübschke,
Speckemahd 18, Mauren

Mehr »
Bruno Hübschke, Speckemahd 18, Mauren
07.10.2022

Liebe Regierung, wenn ihr mit den Casinos zu viel Geld verdient, die Familienhilfen würden sich darüber sehr freuen, und das Geld bliebe im Lande und wäre richtig gut angelegt. Es gibt einige Organisationen, die unsere Hilfe dringend brauchen, denn vergesst nicht: wir werden alle mal alt und brauchen Hilfe.

Erich Chudy,
Im Sand 17, Triesen

Mehr »
Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
07.10.2022
Leserbrief

DNA der Casinos

Gewinnoptimierung liegt in der DNA der Casinos. Die Formel ist einfach: Rund ein Drittel der Einnahmen in Millionenhöhe erhält der Staat und zwei Drittel streichen die Investoren ein. Und alles auf Kosten des Volksvermögens in unserem Land und in der Region: Innerhalb von 10 Jahren werden es zusammen mehr als eine Milliarde Schweizer Franken sein. Und das ohne Skrupel

Mehr »
Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
07.10.2022

Mit einem taktischen Griff in die Trickkiste will die Regierung der Initiative «Casino-Verbot» den Wind aus den Segeln nehmen. Das Moratorium bis 2025 löst das Problem aber nicht. Die Spielsucht zerstört weiterhin Existenzen, bringt Leid in Familien und zwingt Gemeinden, z.B. in der Schweiz, Spielsüchtige, die inzwischen zu Sozialfällen geworden sind, mit Steuergeldern zu unterstützen

Mehr »
Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
07.10.2022

Die Regierung hat sich für die Legislatur 2021 bis 2025 das übergeordnete Ziel gesetzt, Liechtenstein gemeinsam nachhaltig und verlässlich zu gestalten. Die oberste Aufgabe des Staates ist dabei die Förderung der Volkswohlfahrt und die Wahrung der langfristigen Interessen Liechtensteins und seiner Bevölkerung. Solidarität leben. Die Regierung trifft ihre Entscheide im Bewusstsein

Mehr »
Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 11, Scha­anwald
07.10.2022

Unsere Regierung ruft nun erneut zum Impfen («Boostern») gegen Covid auf («Auffrischimpfung gegen Covid-19», regierung.li, 5. Oktober 2022). Erlaubt ab 12 Jahren! Dies sorgt bei mir für orkanartiges Kopfschütteln.
Man tut von offizieller Seite weiterhin so, als gäbe es in Zusammenhang mit diesen Corona-Impfstoffen keinerlei schwere Nebenwirkungen – nie und nimmer und bei niemandem

Mehr »
Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
07.10.2022

Das kürzliche Ja der Schweizer Stimmbürger zur Reform der AHV wurde in den Medien als «historisch» bezeichnet. Historisch war vor 70 Jahren auch das Ergebnis der Volksabstimmung zur Einführung der AHV in Liechtenstein. «Landtag, Regierung und Volk haben Weitsicht bewiesen, als sie 1952 dem AHV-Gesetz zustimmten» (Otmar Hasler in der Jubiläumsbroschüre 50 Jahre AHV). Die Abstimmung fand am 14

Mehr »
Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
07.10.2022

Oft gehörte Meinung: Betrifft mich nicht, da ich sowieso nicht hingehe.
Höchstens zu einem Gratis-Kaffee, was noch praktisch ist.
Negative Einflüsse auf unsere Gesellschaft als Ganzes und das Image des Landes nach aussen als Casinoland? Betrifft mich nicht, da ich sowieso nicht hingehe. Jeder für sich und keiner für alle. Informiert euch auf der Homepage Volksmeinung

Mehr »
Guido Meier, Im Quäderle 16, Vaduz
06.10.2022

Der Bestand an Casinos reguliert sich mit der Zeit von selbst, warum immer reinpfuschen, wir haben andere Probleme, als Dinge, die dem Staat Geld bringen, zu verbieten. Wer sein Geld verspielen will, macht es sowieso – und mit den Casinos im Land bringt es Einnahmen und Arbeitsplätze. Zuerst will man mehr Geld machen und gibt alle Lizenzen frei und jetzt rudert man wieder retour. Schaut aus

Mehr »
Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
06.10.2022

Die LKW erklären regelmässig der Öffentlichkeit ihre Beteiligungen an kleinen Wasserkraftwerken in der Schweiz und Österreich.
Richtigerweise wird im regierungsrätlichen Bericht zur Stromversorgungslage erklärt, das bei Strommangellage nicht auf diesen im Ausland produzierten Strom zurückgegriffen werden kann

Mehr »
Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
06.10.2022

Ob und in welchem Umfang wir Casinos in unserem Land haben möchten, geht uns alle an. Der Gesetzgeber hat 2016 eine Regelung getroffen, die uns keinen langfristigen, rechtlich wirkungsvollen Steuerungsmechanismus lässt. Deshalb ist ein totales Casino-Verbot notwendig.
Wenn Sie, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, ein Zeichen setzen wollen, dann bietet sich Ihnen jetzt die Gelegenheit

Mehr »
Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
05.10.2022
Leserbrief

Hilfe für das Volk

Was die Regierenden verschlafen haben, muss das Volk ausbaden. Die Kosten steigen: Lebensmittel, Krankenkassenbeiträge, Strom, Benzin, Gas usw. Gewisse Regierende rühmen sich mit Aussagen wie «Das bisschen Erhöhung tut dem Liechtensteiner Volk finanziell nicht weh» und der Mittelstand ist «zum grössten Teil» nicht betroffen. Solche Aussagen können nur von Regierenden kommen

Mehr »
Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
05.10.2022

Im Zusammenhang mit dem Austritt von Dr. Robert Vogt aus dem Landesspital Liechtenstein Ende August 2022 machen derzeit verschiedene Spekulationen die Runde. Dem Stiftungsrat des Landesspitals ist es ein Anliegen, dazu eine Klarstellung zu publizieren.
Betreffend der Änderungskündigung von Dr. Robert Vogt standen die Spitalleitung und der Stiftungsrat des Landesspitals im engen Austausch

Mehr »
Stif­tungs­rat des Landes­spitals
05.10.2022

Am 1. April 2022 war im «Vaterland» ein Beitrag mit dem Titel «Robert Vogt verlässt Landesspital / Mit dem Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie geht ein wichtiger Sympathie- und Leistungsträger» zu finden. Gemäss diesem Beitrag bedauerte die Spitaldirektorin diesen Entscheid.

Mehr »
Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
05.10.2022

Nebenbei wird im Bericht der Regierung zur Stromversorgung erwähnt, dass Elektrizität nicht gespeichert werden kann. In Klammer wird angedeutet, dass es die «Power-to-Gas–Speichermöglichkeit» für Strom gibt.
Im Jahresdurchschnitt beziehen wird rund 80 Prozent unseres Stromverbrauchs aus dem Ausland. So lange wir Strom importieren

Mehr »
Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
05.10.2022

«Beruhigung am Markt»: Diesen Satz hören wir schon lange. Ich habe diesen am Samstag wiederum im «Volksblatt» gelesen. Wenn ich allerdings die Statistik der Spielsperren im selben Artikel anschaue, so beruhigt sich der Markt in Bezug auf exzessiv Spielende oder bereits süchtige Spieler überhaupt nicht

Mehr »
Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
03.10.2022

Im Artikel «Droht dem Landesspital ein Minus?» im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 1. Oktober 2022 wurde geschrieben, dass die Spitaldirektorin Sandra Copeland davon ausgehe, dass meine Kündigung vorübergehend zu spüren sein werde.
Bisher habe ich mich zurückgehalten mit einer Äusserung zu meinem Abgang als ehemaliger Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie

Mehr »
Dr. med. Robert Vogt, Iramali 40, Balzers
03.10.2022
Leserbrief

Einfach peinlich!

Der Abgeordnete Patrick Risch liess sich in der Landtagssitzung vom Mittwoch zu folgender Aussage hinreissen; «macht doch mit dem Malbun was ihr wollt, es ist eh schon alles kaputt». Diese peinliche Aussage ist rufschädigend und völlig aus der Luft gegriffen. Malbun ist insbesondere für Familien mit Kindern im Sommer und im Winter ein kleines Paradies.

Mehr »
David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
01.10.2022

In Ergänzung zu dieser Groteske – «Beheizung des Landtagssaales – Turbulenzen (vielleicht ist dies ja auch der hl. Geist)» – hier noch eine weitere Episode:
Vor drei Jahren führte ich eine Gruppe junger Menschen (meine Zöglinge aus meinen Hilfsprojekten in Rumänien) durch Vaduz. Als wir beim Landtagsgebäude vorbeikamen und diese die desolate Fassade und das Dach sahen (war abgesperrt)

Mehr »
Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
01.10.2022

… mit dieser Aussage wird die zuständige Wirtschaftsministerin im «Volksblatt» wieder zitiert. Unsere Frage dazu: Wo liegt denn das Ziel der Regierung?
Frau Monauni ist sich sehr wohl bewusst, dass der Regierung die Hände gebunden sind, dass sie alle Zulassungen erteilen muss, wenn die Bedingungen erfüllt sind, das Gesetz sieht keine Obergrenze vor. Mit «Stellschrüble azücha»

Mehr »
IG VolksMeinung– Mehr Infos unter www.volksmeinung.li
01.10.2022

Monaco und Liechtenstein zählen je circa 39 000 Einwohner. Monaco hat ein Casino. Liechtenstein sollte ursprünglich per Gesetz von 2010 auch ein Casino in Vaduz erhalten. Nach mehrjährigem juristischem Tauziehen und politischen Querelen entschieden die Regierung und der Landtag 2016, das Bewilligungsverfahren von der Konzession (ein Casino) zur Polizeibewilligung zu ändern

Mehr »
Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
01.10.2022

Zum Leserbrief von Urs Kindle: Eine Freundin von mir, die jahrzehntelang mit ihrer Partnerin gelebt hatte, musste nach deren Tod auf ihr eigenes Geld, das sie auf einem gemeinsamen Konto hatte, Steuern zahlen, weil sie juristisch ein «Niemand» war. Die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften seitens des Staates gibt diesen eine gesetzliche Sicherheit

Mehr »
Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
01.10.2022

Derzeit wird die Postulatsbeantwortung der Regierung zur künftigen Stromversorgung Liechtensteins diskutiert. Über weite Strecken wird die europäische Stromnetzstruktur dargestellt. Wir verbrauchen rund 44 Prozent Atomstrom und auch Strom, der mit Gas erzeugt wird. Kein Wort darüber in der Postulatsbeantwortung. Die Stromherkunftsdeklarationen der LKW geben keine Auskunft darüber

Mehr »
Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
01.10.2022
Volksblatt Werbung