Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51

Mir fällt auf, dass in der Debatte Spitalneubau Ja oder Nein von einigen Liechtensteinern einiges missverstanden wird: Bei einem Nein verschwindet das bestehende Landesspital nicht. Wir stimmen im November nur ab über eine neue Gebäudehülle – und nicht über deren Inhalt.
In grösseren Städten werden weitaus ältere Spitalgebäude als das unsrige (Bürgerhäuser

Mehr »
Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
31.10.2019
Leserbrief

Sie müssen weg

Mit Fassungslosigkeit und einer gehörigen Portion Wut im Bauch habe ich den Leitartikel im «Volksblatt» vom 30. Oktober gelesen. Man wird doch heutzutage imstande sein, dem (eventuellen) Hochwasser mit entsprechenden baulichen Mitteln entgegenzuwirken und dem Biber seinen Lebensraum zu belassen. Das Allerletzte ist aber zu schreiben, dass man die Tiere umsiedeln könnte

Mehr »
Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
31.10.2019

Das «Volksblatt» hat in seiner Printausgabe vom 30. Oktober berichtet, dass die Biber an der Esche in einem letzten Schritt entnommen werden müssten, wenn die vorher ergriffenen Massnahmen nicht wirken. Anders als berichtet, ist es aber nicht möglich, die Tiere umzusiedeln. Das Amt für Umwelt begründete dies mit der Kleinheit des Landes. Alle günstigen Biberreviere seien bereits besetzt

Mehr »
31.10.2019
Leserbrief

Ein klares Ja

Das jetzige Spital ist kostentechnisch ein Fass ohne Boden, wie man so schön sagt. Eine Sanierung hier, ein «Facelifting» da und dann wieder ein Anbau hier und da.
Weiter zu sanieren, ist unverhältnismässig zu einem Neubau. Mit dem Neubau werden die ganzen Abläufe optimiert.
Nur ein Beispiel zur Optimierung: Die Rettung muss die Patienten beim Wareneingang in den Notfall bringen

Mehr »
Claudia Kaiser, Vorarlber­gerstr. 196, Scha­anwald
31.10.2019

Der Zusammenschluss der drei Fachhochschulen im Kanton St. Gallen komme in Reichweite, heisst es in den Zeitungen: Die Regierungen der beteiligten Kantone und des Fürstentums Liechtenstein hätten sich geeinigt …
Was im Bildungswesen möglich ist, soll mit der regionalen Einbettung unseres Spitals nicht möglich sein?
Wir wissen

Mehr »
Die Unabhängigen (DU)
31.10.2019

Darum stimme ich Nein:
Warum können wir den Spitalbetrug der Regierung nicht erkennen? Weil diese Regierung eines gut kann: uns, das Volk, an der Nase herumführen mit Werbung, die noch dazu mit unseren Steuergeldern bezahlt wird. Warum werden wir nie diese empathielosen, sprich herzlosen Akteure verstehen? Weil wir Menschen mit Herz sind und uns nicht vorstellen können

Mehr »
Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
31.10.2019

• «Du kannst in einer Demokratie nichts bewegen. Wir würden eine gemässigte Diktatur brauchen, wo es ein paar Leute aus der Privatwirtschaft gibt, die sich wirklich auskennen.»
• Zur Steuerflucht des Schauspielers Gerard Depardieu nach Russland: «Ich verstehe nicht, wieso die Leute sich beschweren, wenn jemand das macht. Wir wollen doch alle Geld sparen

Mehr »
Bewegung für politischen Anstand
30.10.2019

Ich bin entsetzt und tieftraurig, was in unserer Kirche in Vaduz geschieht. Wie weit sind wir gekommen?


Margrith Vogt,
Heiligkreuz 18, Vaduz

Mehr »
Margrith Vogt, Heilig­kreuz 18, Vaduz
30.10.2019
Leserbrief

Ein ganz klares Ja!

Wir haben gesehen, wie kompromissbereit der Kanton St. Gallen ist, nämlich gar nicht, sonst müssten die Spitalangestellen die in Liechtenstein wohnhaft sind, die Quellensteuer in der Schweiz nicht bezahlen.

Liliane Kieber, Purtscher 7, Mauren

Mehr »
Liliane Kieber, Purtscher 7, Mauren
30.10.2019

Wohin mit den Millionen Einnahmen aus den Casinos? Nach meiner Meinung ist die vernünftigste Lösung, einen Fond zu gründen, um die zu erwartenden Sozialfälle, kaputten Existenzen und Familien psychologisch und finanziell zu unterstützen. Schockiert bin ich, wie sich unsere Politiker und Vereinspräsidenten von der «Grosszügigkeit» der Casinobetreiber blenden lassen (Sponsorengelder für Vereine)

Mehr »
Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
30.10.2019
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung