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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Der Verkehr in Liechtenstein nimmt von Jahr zu Jahr zu. Es genügt nicht mehr, einfach den Status quo fortzuschreiben, bis auch noch die letzten Erholungsräume dem Autoverkehr geopfert werden. Jetzt gilt es, mutig in die Zukunft zu schauen und nachhaltige Lösungen umzusetzen. Der autofreie Rheindamm ist ein kleines

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Philip Thöny, Altenbach 15, Vaduz, für die IG Zukunft Rheindamm
30.09.2021

Die Ansiedlung der Walser in lebensfeindlichen Berglagen und ihre eingeschränkten Anbaumöglichkeiten auf kargem Boden widerspiegeln sich im jahrhundertelang nicht gerade pfleglichen Umgang mit dem Bergwald. So wurde 1952 der Bärgwald, ein Wald östlich oberhalb von Lavadina, zwischen Stärnabärg und Ritboda

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30.09.2021

Wie schon in mehrfachen Gesprächen diskutiert wurde, bedeutet die Schliessung des Rheindammes während der Stosszeiten für den Autoverkehr ein noch grösseres Verkehrsaufkommen im Städtle. Für Personen, die in Vaduz oder in Liechtenstein wohnhaft sind und nicht tagtäglich morgens und abends mit dem Auto zur und von der Arbeit durchs Städtle fahren müssen, mag das kein Problem sein

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Anita Mathis, Land­strasse 126, Vaduz
30.09.2021

Die Entscheidung der Regierung zur millionenschweren Anschaffung von digitalen Endgeräten an Schulen beruht auf 20 positiv ausgefüllten Elternfragebögen mit fragwürdigen Kriterien, einer Studie aus dem Jahre 2015 im Auftrag des Technologiekonzerns Samsung sowie aus 16 öffentlich nicht weiter definierten «Unterrichtsbeobachtungen»

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Arthur Bras, Matschils­­strasse, Triesen
30.09.2021

Heute wollte ich – mit gültigem PCR-Test – meinem Stammcafé einen ­Besuch abstatten. Die Dame, die mich seit Jahren mit «Guten Morgen Hans!» begrüsst, wollte zusätzlich zum Test noch ein Identifikationsdokument sehen. Weit haben wir es gebracht! Zeiten der Hoch­konjunktur für einen Satz, den Max Liebermann angeblich 1933 geäussert haben soll: «Ich kann gar nicht so viel fressen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
29.09.2021
Leserbrief

Sport und Politik

Ich kann mir gar nicht vorstellen, warum es unterschiedliche Rechtsauffassungen bezüglich dem Stv.-Mandat von Nadine Gstöhl gibt. Man stelle sich vor, eine Fussballmannschaft wechselt einen Ersatzspieler ein. Doch den Rest des Matches spielt er für den Gegner oder einen Verein, der gar nicht im Ligabetrieb registriert ist. Damit sich nun der Landtag wieder um wesentliche Themen kümmern kann

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Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin
29.09.2021

Zum Leserbrief von Silvio Bühler über den Verkehrs-Club Liechtenstein, erschienen in der Ausgabe vom 25. September:
Lieber Silvio, ich gratuliere dir zu deiner Zivilcourage. Du bringst die Problematik zum Verkehrs-Club Liechtenstein (VCL) zu 100 Prozent auf den Punkt. Der VCL, angeführt von Georg Sele

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Klaus-Dieter Kindle, Büchele 14, Triesen
29.09.2021

Herr Kurt Oehry aus Vaduz richtet sich in seinem Leserbrief vom 24. September an mich – unter anderem mit den Worten: «Papst Franziskus ruft zur Impfung gegen das Coronavirus auf.» Ja, ich bin mir sehr wohl bewusst, dass Franziskus (leider) die Werbetrommel für diese aktuelle Coronaimpfung rührt. Doch darf darauf hingewiesen werden

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
29.09.2021

Es ist ja gut und recht, wenn unser Land und die Gemeinden über ausgezeichnete Jahresabschlüsse berichten (bzw. prahlen) können. Die Millionenüberschüsse kommen uns allen zugut, keine Frage! Dennoch fallen immer wieder Menschen durch die Maschen, die es nicht verdient haben. So etwa die AHV-Bezüger oder die Mitarbeiterinnen der Spitex. Bei der AHV soll sich ja nun – Johannes sei Dank

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Hans Lorenz, Im Mühleholz 5, Vaduz
29.09.2021

Jüngere und sich jung gebende ältere Zeitgenossen erklären die Verkehrsdiskussion um die Offenhaltung des Rheindamms zum Generationenkonflikt. Hinter dem Rheindammausbau stünden veraltete Verkehrsstrategien aus den 1960er-Jahren, schreibt einer. Dabei wird übersehen, dass 1999 und nicht 1960 in einer Volksabstimmung der Rheindamm als Sammelstrasse im Verkehrsrichtplan verankert wurde

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
29.09.2021