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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Wir Wähler von Liechtenstein müssen noch einmal über die Bücher.
Wir müssen zurück zu den Wurzeln der Grossparteien, sei es Schwarz oder Rot. Mit diesen Neinsager-Parteien, die nur Sitzungsgelder auf Kosten der Steuerzahler beziehen, muss Schluss sein. Das ganze Land kommt so nicht weiter. Es kann doch nicht sein, dass alles nur über Privatinvestoren geregelt und von denen gebaut wird

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Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen
28.09.2019

Nicht nur der Kanton St. Gallen, nein, in fast sämtlichen Kantonen der Schweiz werden derzeit Spitalbetten-Überkapazitäten abgebaut. Die Spitallandschaft ändert sich derzeit sehr drastisch. In unseren Augen wäre ein Neubau in diesem sich wandelnden Umfeld fahrlässig. Genau jetzt ist es an der Zeit, mit dem Kanton St. Gallen, insbesondere dem Spital Grabs

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Die Unabhängigen (DU)
28.09.2019

Was für eine Schlagzeile auf der Titelseite vom Donnerstag, den 26. September! «Regierung erwartet für Ende Jahr ein Plus von 104 Millionen Franken.»
Leider werden die Millionen sehr schnell aufgebraucht sein. Das Dach des Landtagsgebäudes, welches ein wenig mehr kostet, ist nur der Anfang. Dann kommt ja auch noch die Mauer der Zufahrt zur Tiefgarage dazu

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Manfred Kaiser, Vorarlberg­strasse 200, Scha­anwald
28.09.2019

Die Erhöhung des Kinderabzuges von heute 9000 Franken auf 12 000 Franken schiesst am propagierten Ziel «Familienförderung» vorbei. Entlastet durch die vorgeschlagene Änderung des Steuergesetzes werden allein die Gut- und Besserverdiener. Der gesamte Mittelstand geht grösstenteils leer aus, dabei wäre Unterstützung dort am nötigsten. Schauen wir genauer hin

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
28.09.2019

Selbstverständlich sind Kinder von Liechtensteinerinnen, die im Ausland geboren sind, keine schlechteren oder besseren Liechtensteiner. Für mich ist aber klar, dass die Familien die Wahl haben sollten, wo der Nachwuchs auf die Welt kommen soll.
Ob das Führen einer Geburtenstation, auch wenn sie defizitär sein sollte, Nostalgie ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich weiss nur

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Kurt H. Elsensohn, Halden­strase 19d, Triesen
28.09.2019
Leserbrief

Müllphrasen?

In seinem Forumsbeitrag – «Volksblatt» vom 25. September: «Rotkäppchen macht eine nicht repräsentative Umfrage» – schreibt Walter Kranz, Mitglied des Initiativkomitees «HalbeHalbe»: Es gebe keine Hinterlist, wofür er als Mitglied des Komitees geradestehen würde. Er beginnt sein Pamphlet mit der Ansicht, dass Killersätze, Leerformeln, gar Müllphrasen wären

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
28.09.2019
Leserbrief

Es ist Zeit ...

... den Einwohnern des Landes wieder etwas zurückzugeben!
Reduzierung der Gebühren und Abgaben auf ein nötiges Minimum.
Erhöhung des Landesbeitrags an die Krankenkassen.
Verzicht auf ein Landesspital ohne klares Konzept.
Die ärmeren Familien des Landes haben es mehr als verdient!

Herbert Hilbe,
Poststrasse 30, Schaan

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Herbert Hilbe, Posts­trasse 30, Schaan
27.09.2019

Ich bin schon älteren Datums und kenne dieses, wie sie es sehr treffend als erfolgreichstes und ältestes globalisierendes Unternehmen bezeichnen, aus dem damaligen Religionsunterricht und wie es auch in unserem Leben oft als Druckmittel benutzt wurde.
Ganz vorneweg wurde uns gelehrt, die römisch katholische Kirche ist die einzig seligmachende Lehre, alles andere ist Heidentum ..

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Rosa Wildhaber-Frick, Mariahilf 33, Balzers
27.09.2019
Leserbrief

Der Name des Klimas

Greta.

Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul
Mauren

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Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul Mauren
26.09.2019

Beim furchtbaren Brand am 15. September ist einer unserer Bewohner und ein guter Freund tragisch ums Leben gekommen. Wir sind sehr traurig und wünschen vor allem den Angehörigen viel Kraft, diesen schlimmen Schicksalsschlag zu verarbeiten. Bei allem Leid ist es uns aber auch wichtig, uns ganz herzlich für den grossartigen und enormen Einsatz zu bedanken

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Heribert Kitzinger und Claudia Winkler, Mühlegasse 65, Scha­anwald
26.09.2019
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