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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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... armes, kleingeistiges Liechtenstein.


Jakob Büchel,
Rotengasse 13, Ruggell

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Jakob Büchel, Rotengasse 13, Ruggell
31.08.2020

Liechtensteins stimmberechtigte Männer und Frauen (circa 60–90 Prozent): Intelligent, solidarisch, weltoffen, zukunftsorientiert ... Freude herrscht, ups, ups, ups.

Gabi Büchel Meier,
Neudorfstrasse 13, Mauren

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Gabi Büchel Meier, Neudorf­strasse 13, Mauren
31.08.2020

Wann setzt sich die Politik endlich gegen die Verbreitung und Irreführung der Viruserkrankungen in Liechtenstein gegen SRF durch? Die Neuinfektionen der Schweiz werden in einem Zug mit Liechtenstein genannt, ohne jegliche Aufgliederung, was eine hohe Infektionszahl und ein falsches Licht auf Liechtenstein wirft. Meine Interventionen blieben bei SRF bis heute erfolglos.

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Ronald Walser, Posts­trasse 15, Schaan
31.08.2020

Sehr geehrter Herr Heeb,
Ihr Vorschlag ist dann nahezu gleichbedeutend mit einer Legalisierung von Kinderpornografie. Ist Ihnen das Ausmass Ihrer Aussage wirklich klar und ist Ihnen die Unantastbarkeit von Kirchenämtern wichtiger als das Wohl von Kinderseelen?
Ich finde es richtig, dass darüber berichtet wird und meines Erachtens ist das Strafmass äusserst milde ausgefallen

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Nadja Cavegn, Dorf­strasse 83, Planken
31.08.2020

Herr Heeb, was denken Sie, wie Kinderpornos zustande kommen? Ihnen ist doch sicher auch klar, dass hierfür Babys, (Klein-)Kinder und Jugendliche ausgenützt, gequält, missbraucht und vergewaltigt werden? Jeder, der solche Filme konsumiert, fördert diesen Missbrauch und trägt daher die Verantwortung dafür mit. Darum haben Sie vollkommen recht

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Carola Büchel, Wieslegasse 9, Ruggell
31.08.2020
Leserbrief

Gesülze

Nähert man sich recht kühn dem Ereignishorizont, läuft man Gefahr, vom schwarzen Loch gefressen zu werden. Tatsächlich wurden gestern einige vom schwarzen Loch gefressen und harren jetzt auf tragische Weise in der Singularität. Darum meine Bitte an diejenigen, verzichtet wenigstens für einmal auf die Veröffentlichung von Analysen – sei es in der Presse

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Manfred Büchel, Gastelun 4 Eschen
31.08.2020

Mit Interesse lese ich den jeweiligen Situationsbericht von Manuel Frick/Ministerium für Gesellschaft. Haben Sie den Bericht schon in Prozent resp. Promille ausgerechnet? Ich schon. Dann würde man nämlich lesen: «In den letzten 6 Monaten sind lediglich 0,27 % der Bevölkerung (= 106) positiv an Corona getestet worden. Und gottseidank nur 0

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Judith Spalt, Langacker 26, Ruggell
31.08.2020

DU – die Unabhängigen freuen sich über die hohe Abstimmungsbeteiligung. Die Resultate sind dadurch aussagekräftig und eindeutig.
Alle drei Vorlagen – «HalbeHalbe», Doppelte Staatsbürgerschaft, S-Bahn – wurden mit über 60 Prozent der Stimmen abgelehnt. Alle drei Vorlagen wurden von der FBP, der VU und der Freien Liste unterstützt.
Was die S-Bahn betrifft

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DU – die Unabhängigen
31.08.2020

Sehr geehrter Herr Heeb,
finden Sie eine Verwarnung eines Pfarrers, welcher Kinderpornos besitzt und konsumiert, wirklich für angebracht? Denken Sie dabei auch an die vielen Kinder, welche bei der Produktion dieser Videos in schrecklichster Weise vergewaltigt und geschändet wurden und lebenslange Schäden davontragen

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Ramona Frick, Letts­trasse 61, Vaduz
31.08.2020

Das Resultat zur S-Bahn-Abstimmung liegt vor. Wir von der IG Mobiles Liechtenstein haben uns in den letzten Wochen und Monaten für ein Ja zu diesem wichtigen ersten Zukunftsprojekt in Richtung der Lösung der Mobilitätsherausforderungen Liechtensteins eingesetzt. Von Anfang an, also bevor die S-Bahnthematik in den Landtag kam

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IG Mobiles Liechten­stein
31.08.2020

Was der Ruggeller Pfarrer mit dem Besitz von Kinderpornos gemacht hat, ist unsittlich und verwerflich. Aus meiner Sicht ist das gesprochene Strafmass jedoch unverhältnismässig. Wäre eine Verwarnung mit weniger Aufmachung in den Zeitungen nicht angemessener gewesen?


Karlheinz Heeb,
Erikaweg 18, Vaduz

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Karlheinz Heeb, Erikaweg 18, Vaduz
29.08.2020

Ja toll, Feldkirch baut einen Tunnel unter der Stadt mit Ausfahrt nach Liechtenstein und die DU- und DPL-Sympathisanten wollen die Gleise aufrollen und eine Strasse darauf bauen.
Da wird der Wunsch von Andreas Risch Wirklichkeit – «Liechtenstein ist ein Autoland» –, denn dann ist eine sehr gute Verbindung von der österreichischen zur Schweizer Autobahn perfekt

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Schaan
29.08.2020

Der ehemalige Ruggeller Pfarrer wurde zu einer teilbedingten Geldstrafe wegen des Vergehens pornografischer Darstellungen Minderjähriger nach § 219 Abs 4 Z 2 StGB verurteilt. Das entsprechende Strafhöchstmass liegt bei zwei Jahren Freiheitsstrafe.
In Anbetracht der entsprechenden Presseinformationen veranlasst mich dieses Urteil zum Kopfschütteln

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
29.08.2020

Mit einem vom Triesenberger Gemeinderat bewilligten Kredit von 204 000 Franken wurde in dieser Woche der zum Walser-Heimatmuseum gehörende «Wurzelraum» abgebrochen. Der erste Schritt zum Abbruch des Walser-Heimatmuseums ist damit getan

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
29.08.2020

Der Klimawandel ist in vollem Gange. Die Medien berichten fast täglich von Extremwetterereignissen. Zuwarten und Nichtstun, bis noch weitreichendere Katastrophen eintreten, ist keine Lösung, denn dann ist es zu spät, den Klimawandel zu stoppen.
Die Jugend geht dafür mit «Fridays for Future» auf die Strasse – aus Sorge um unser Klima und unsere Zukunft

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Fraktion der Freien Liste
29.08.2020

In einem Interview im 1FL TV wurden kürzlich unter anderem folgende zwei Thesen aufgestellt: Mit der angenommen S-Bahn könnten die Kosten von ca. 15 Millionen Franken für die LIEmobil gesenkt werden. Da hat sich ein Überlegungsfehler eingeschlichen. Bei 48 Zugsbewegungen und 3 Haltestellen sind das 144 Zu- und Aussteigemöglichkeiten

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
29.08.2020

Die vom Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit eingebrachte Petition für eine Erhöhung der humanitären Hilfe in den ärmeren Ländern aufgrund der Coronapandemie wurde im Juni vom Landtag mit grosser Mehrheit befürwortet. Die Regierung hat nun einen Nachtragskredit in der Höhe von einer Million Franken beantragt

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Koordina­tions­gruppe des Netzwerks für Entwick­lungs­­zusam­­menarbeit: Andrea Hoch, Ute Mayer, ...
29.08.2020

Aus menschenrechtlicher und integrationspolitischer Sicht wird die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft befürwortet. Die Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarats empfiehlt 2018: «den liechtensteinischen Behörden, neue Möglichkeiten für die politische Teilhabe ausländischer Einwohner zu eröffnen

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Verein für Men­schen­rechte
28.08.2020

27 000 Franken für den Besitz von Kinderpornografie. Ohne Worte!

Nadja Cavegn, Dorfstrasse 83, Planken

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Nadja Cavegn, Dorf­strasse 83, Planken
27.08.2020
Leserbrief

Tagträume

Wer glaubt, mit mehr Zügen und öfters geschlossenen Schranken ein Verkehrsproblem zu lösen, träumt nicht nur nachts.

Silvio Frommelt, Im Pardiel 30a, Schaan

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Silvio From­melt, Im Pardiel 30a, Schaan
27.08.2020

In den vergangenen Wochen haben sich sehr viele Landesangehörige in Leserbriefen und anderen Medien zur Abstimmung über die S-Bahn geäussert. Die Diskussion wurde engagiert geführt. Das hat uns gefreut.
Es würde uns auch freuen, wenn alle Stimmberechtigten Gebrauch machen von ihrem Stimm- und Wahlrecht. Je höher die Stimmbeteiligung

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DU – die Unabhängigen
27.08.2020

Es bleibt die Begeisterung über all das Gehörte und Erfahrene – und eine leise Wehmut, dass dieses ad hoc entstandene, grandiose Festival nun zu Ende ist. Ein ganz grosser Dank an alle Beteiligten

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Arno Oehri, Kemmisbüntweg 10, Ruggell
27.08.2020

Die Pro-Seite hat über Monate mit einseitiger Berichterstattung die Bevölkerung bearbeitet, zuerst in blumiger Sprache, später mit Drohungen, Beleidigungen und nun mit permanenten Wiederholungen. Kein Wort des Zweifels oder Stellungnahme zu den Risiken, die mit diesem Projekt verbunden sind

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Komitee S-Bahn Nein
27.08.2020
Leserbrief

Tests bei Kindern

Es ist unglaublich aber wahr. Es wird getestet und getestet und getestet! Ob es richtig oder falsch ist, darüber diskutieren bereits Ärzte, Professoren, Wissenschaftler und Politiker. Was mich aber als Mutter zur Weissglut bringt, ist die Tatsache, dass ab 31. August Kinder getestet werden sollen, wenn auch freiwillig. In der Nase «herumbohren», na toll! Wie gross ist die Gefahr

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
27.08.2020

Drei Tage noch bis zum Abstimmungssonntag. Wir wissen nicht, wie Liechtenstein abgestimmt hat. Natürlich ist nicht von der Hand zu weisen, dass uns viele der grossen Player einen Korb gegeben haben und dass dies einen bestimmten Einfluss auf das Abstimmungsverhalten hat. Wie gross dieser Einfluss sein wird, ist schwer vorauszusehen. Schlussendlich kommt es darauf an

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Das Initiativkomitee «HalbeHalbe»: Martina Haas, Walter Kranz, Remo Looser, Roland...
27.08.2020

Wer unentschlossen ist, sollte sich bitte nochmals Folgendes vor Augen halten: Der Verzicht auf die bisherige Staatsangehörigkeit bei Einbürgerung dient dem Beweis der Assimilation und Integration. Wer bereit ist, auf seine bisherige Staatsangehörigkeit zu verzichten, ist auch voll integriert und damit dem Land Liechtenstein näher als seinem bisherigen Heimatland. Geben wir diesen Verzicht auf

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Ralph Wanger, Rechtsanwalt, Mauren, Verfas­ser der Gegenposition in der...
27.08.2020

Fortsetzung:
In Kliniken werden alle Operationen von Robotern präzise ausgeführt. In Spitälern, Altersheimen, Villen werden Roboter eingesetzt, um einfache Arbeiten zu erledigen und die Bewohner zu unterhalten

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Diese und weitere Leserbriefe gibt es auch auf www.volksblatt.li/leserbriefe.
27.08.2020

Der emotionale Abstimmungskampf um den S-Bahn-Ausbau treibt immer neue Blüten. Neuerdings bombardieren nicht nur Unternehmer, sondern sage und schreibe auch einzelne Gemeindevorsteher ihre Mitarbeiter mit Propagandamaterial der S-Bahn-Befürworter. Keine ausgewogene Information, sondern Gehirnwäsche ist die Devise der zusehends hemdsärmlig und unzimperlich vorgehenden S-Bahn-Befürworter

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Erich Hasler, DpL, Komitee S-Bahn Nein
27.08.2020

Derzeit zirkuliert eine Karte mit den Bahnlinien im Rheintal. Eingefügt ist ein Text «Dringend: Anschluss an die S-Bahnnetze CH und AT». Fakt ist:
1. Die beiden Eisenbahnen von Österreich und der Schweiz sind seit 150 Jahren miteinander verbunden.
2. Seit 150 Jahren besitzt die ÖBB 161 000 Quadratmeter Grund in Liechtenstein

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Herbert Elkuch, Komitee S-Bahn Nein
27.08.2020

So, wie ich die Sache mit der Antenne in Schellenberg bis heute verfolgt habe, äusserten sich öffentlich nur Gegner betreffend den Bau dieser Antenne. Ich habe bis heute keine Befürworter gehört, die sich öffentlich für die Antenne einsetzen oder die Wähler darüber informierten, warum sie für den Bau der Antenne sind

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Markus Hassler, St. Georg­strasse 52, Schel­lenberg
27.08.2020

Bei aller Überzeugung, aus der man sich als aufgeschlossener Mensch für die S-Bahn Liechtenstein aussprechen muss, kann man sich aber doch fragen, ob es bei den zu erwarteten Technologiesprüngen, die in näherer und ferner Zukunft unsere Mobilität prägen werden, noch eine S-Bahn braucht. Klar ist, dass die S-Bahn nicht das technologische Endziel der zukünftigen Mobilität darstellt

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IG Mobiles Liechten­stein, www.mobilesliechten­stein.li
27.08.2020

Wir wollen Platz auf den Strassen schaffen, um den nötigen Verkehr fliessen zu lassen statt Stau und Zeitverlust. Dazu brauchen wir ein Ja zur S-Bahn.

Mario Bühler, Triesenberg, Rainer Ritter, Mauren: IG Molbiles Liechtenstein.

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Mario Bühler, Triesenberg, Rainer Ritter, Mauren: IG Molbiles Liechten­stein.
26.08.2020

Die Bahnlinie durch unser Land wird unabhängig vom Ausgang der S-Bahnabstimmung bleiben, solange es in der Schweiz und Österreich Bahnbetriebe gibt. Bei einer Annahme der S-Bahn profitieren wir mit einem direkten Anschluss von rund 80 Prozent unserer Arbeitsplätze an das überregionale Einzugsgebiet Graubünden, Sarganserland, Rheintal-Bodenseeregion und Vorarlberg

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Jonas Grubenmann, Schel­lenberg Hubert Lampert, Mauren IG Mobiles Liechten­stein
26.08.2020

Laut Regierungsvorlage sollen nur Bürger aus den EWR-Staaten und der Schweiz die doppelte Staatbürgerschaft beantragen können. Personen aus anderen Herkunftsländern werden dabei ausgeschlossen, obwohl diese in der gleichen Situation sind. Laut einem Gutachten, das die Regierung in Auftrag gab, sei diese Lösung zulässig und diskriminiere Staatsangehörige von Drittländern nicht («Volksblatt», 6

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Selim Howlader, Jedergass 112, Gamprin
26.08.2020

Gemäss diverser Medienberichte wird die WHO demnächst Masken an Schulen empfehlen. Es sei, so die COVID-19-Beauftragte Maria von Kerkhove, «wirklich entscheidend, dass wir die Ausbrüche und Übertragungen in der Umgebung von Schulen unter Kontrolle bringen». Hugh, sie hat gesprochen. Nachgedacht wohl kaum. Denn auf dem Schulweg

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
26.08.2020

Donath Oehri und Markus Verling erzählen viel auf 1FLTV, vor allem Emotionales und stellen die liechtensteinischen Kritiker als unwissende Egoisten hin, loben aber alle von Beamten und Landesplanern hinzugezogenen, ausländischen Berater, ohne auch nur einen Einzigen beim Namen zu nennen. Sie erlauben sich dabei die anerkannte Meinung von Herrn Roland Lapp ins Lächerliche zu ziehen

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
26.08.2020
Leserbrief

Reales Beispiel

Angesichts der bevorstehenden Abstimmung wollten wir unsere Situation als reales Beispiel in die Diskussion einbringen. Wir wurden als Kinder irischer Eltern in Vaduz geboren, sind in Liechtenstein aufgewachsen, wurden hier ausgebildet, sind aktive Mitglieder in verschiedenen Vereinen und haben Liechtenstein öfter international vertreten

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Luke und Eric Peppard, Im Wingert 33, Schaan
26.08.2020

Denken wir uns mal 40 Jahre in die Zukunft, also um 2060. Es wird praktisch keine Privatautos mehr geben. Nur noch selbstfahrende Elektrobusse mit 2 bis 12 Sitzplätzen, die die Mobilität unfallfrei im Dorf übernehmen. Die LIEmobil-Busse benötigen dann bedeutend weniger Haltestellen und sind dadurch auch schneller. Aus den Parkhallen werden Gemüsegärten

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
26.08.2020

Durch die höhere Zugsfrequenz von knapp 50 Prozent bei Annahme der S-Bahn hat das Wild beim wichtigsten Wildkorridor für unser Land in Nendeln nur noch die Hälfte Zeit, um über das Bahngleis zu kommen. Zusätzlich wird es durch einen Radweg, der 2013 vom Schaaner Gemeinderat einstimmig abgelehnt wurde und jetzt wieder voll im Konzept eingeplant ist, zusätzlich gestört und behindert

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Bruno Foser, Schwefel­strasse 35, Vaduz
26.08.2020

Weitsichtig statt kurzsichtig.
Solidarisch statt ichbezogen.
Konstruktiv statt abbauend.
Das bedeutet: lebenswerte Zukunft statt Stillstand.
Deshalb JA zum Mobilitätsmix und zum ersten Schritt, der S-Bahn.

Brigitte Haas, Vaduz
Manfred Batliner, Eschen
IG Mobiles LIechtenstein

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Brigitte Haas, Vaduz Manfred Batliner, Eschen IG Mobiles LIechten­stein
24.08.2020
Leserbrief

Kosten ohne Ende

Die ganze Idee von der S-Bahn ist nicht schlecht, aber wir können jetzt schon davon ausgehen, dass in Schaan mehrere Unterführungen nötig werden, das kostet eine Stange Geld. Und wie alle diese Bahnen wird auch diese jedes Jahr Millionen verlieren, und die ÖBB wird von Liechtenstein eine Beteiligung an diesen Verlusten verlangen. Die Befürworter verschweigen dies gänzlich

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Marc Bjirg, Bächlegat­terweg 13, Triesen
24.08.2020

Warum? Es geht um Souveränität! Wir Liechtensteiner können stolz sein auf unsere Geschichte. Wir sind Mitglied in der UNO, dem Europarat und sogar im EWR, bravo. Zudem haben wir wirtschaftliche Power und eine gute AHV und sind offen und danken allen Grenzgängern aus der Schweiz, aus Österreich, Deutschland und Italien

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Harald Bühler, Steinort 16, Triesenberg
24.08.2020
Leserbrief

Die Verhinderer

Nach den heftigen Reaktionen auf Karlheinz Ospelt nach der Liechtenstein Live Sendung mit Herrn Lapp bin ich über das Wochenende auf eine weitere Liechtenstein Live Produktion mit unserem Verkehrsminister gestossen. In dieser Sendung äussert sich Daniel Risch am 27. Juni 2020 bei Liechtenstein Live im 1FLTV auch zur Bahn. Schon vor Beginn, als die Verhandlungen mit der ÖBB aufgenommen wurden

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
24.08.2020

Das Abwägen von PRO und KONTRA «S-Bahn» war anfangs nicht leicht. Zum Glück haben sich etliche, verantwortungsvolle Mitbürgerinnen und Mitbürger (darunter auch ein paar mutige Politiker) zu Wort gemeldet und Licht in die dunkelsten Ecken gebracht. Sie wollten sich nicht einem Gruppenzwang unterwerfen. Die Weichen für die Zukunft scheinen jedoch teils schon gestellt zu sein

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Hermann Matt, Kirchenbot 5, Mauren
24.08.2020

Noch ein paar Tage, dann wissen wir Bescheid, wie sich das Stimmvolk zu den drei Abstimmungsthemen entschieden hat. Es ist auch höchste Zeit. Insbesondere das Thema S-Bahn hat die Gemüter erhitzt. Ob auch das Wetter entsprechenden Einfluss genommen hat? Viele emotionale Aussagen stehen faktischen Aussagen gegenüber. Der Wähler entscheidet, welche Aussagen er höher gewichtet

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Rainer Marxer, Widagass 17, Bendern
24.08.2020

Am Samstag dürfen wir nachlesen, dass das Schlimmste auf Erden wäre, wenn es eine gesellschaftliche Alternative zur seit Jahrhunderten bewährten gäbe. Weiter, der Mensch darf zwar im Mittelpunkt stehen, bitte aber der Profit im Vordergrund! Sonst gingen uns die Mittel aus. Marx, ein ständig mittelloser, durch Engels, einem Unternehmersöhnchen oft Alimentierter

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
24.08.2020
Leserbrief

S-Bahn-Träumerei

Der Bankenverband (LBV) gab im Volksblatt vom 22. August 2020 ein Interview zur S-Bahn. «Die S-Bahn stellt eine echte und wichtige Alternative zum Individualverkehr dar.» «Das ganze Land profitiert von der S-Bahn.» Schön formuliert, aber Fakt ist, die S-Bahn fährt quer über unser längliches Siedlungsgebiet und verbindet in Liechtenstein lediglich zwei Weiler mit einem Dorf

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Herbert Elkuch, DPL-Landtags­abgeordneter Komitee S-Bahn Nein
24.08.2020
Leserbrief

Schade eigentlich!

Damian Becker vom «Vaterland» rollte kürzlich die Geschichte der im Jahre 1905 geplanten Schmalspur-Eisenbahnlinie von Landquart bis Schaan auf. Heute spricht man nicht mehr von Schmalspurbahnen, sondern von Meterspurbahnen, wie die Rhätische Bahn RhB eine ist. Auch alle Trams in der Schweiz, auch in Innsbruck, etc. fahren auf einer Meterspurschiene. Der Beitrag ist lesenswert

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
24.08.2020

Die Argumente haben mich überzeugt: Ein Ja zur S-Bahn bedeutet in verschiedenen Dimensionen einen wichtigen Schritt in die Zukunft Liechtensteins!

Karl-Anton Wohlwend, Duxgass 24, Schaan

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Karl-Anton Wohlwend, Duxgass 24, Schaan
22.08.2020

Viele Jahre habe ich mich gefragt, wie die Massenhysterie vor rund 80 Jahren überhaupt möglich war. Seit Corona weiss ich, wie’s geht. Und ich bin entsetzt. So einfach geht das also. Kopf einschalten. Und nicht alles kritiklos hinnehmen. Wir sind – noch – keine Lemminge.

Norman Wille, Auring 9, Vaduz

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
22.08.2020
Leserbrief

S’ÖBB-Bähnle

Hörst du, was rattert und knattert von Feldkirch her, Güterverkehr, das weiss doch jedermann. Vielleicht ist das doch das Einzige, womit die ÖBB noch Geld verdienen kann. Darum bauen wir lange Geleise nun, um der ÖBB etwas Gutes zu tun. Die ÖBB-Leute können doch nur lachen, wenn sie sehen, was wir Liechtensteiner mit unserem Geld machen. Darum, liebe Leute, lasst euch sagen

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Luis Jehle, Speckibünt 2, Schaan
22.08.2020

Wer seine Nachbarn mit Schmutz bewirft, sitzt plötzlich sehr einsam im kleinen eigenen Nest. Wie klein und eng wäre es im März/April 2020 in Liechtenstein gewesen, wenn die Grenzen nicht nur gegen Osten und Norden, sondern auch gegen Westen und Süden geschlossen gewesen wären

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Hubert Müssner, Gamprin-Bendern: IG Mobiles Liechten­stein.
22.08.2020

Das Interview mit dem Experten Roland Lapp wirbelt viel Staub auf. Die S-Bahn-Gegner jubeln. Ich habe mir das Interview noch einmal angesehen. Lapp erklärt seine Sicht des bisherigen Personen- und Gütertransportwesens. Er erwartet einen erhöhten Gütertransport und glaubt offenbar nicht an einen Erfolg des weiträumigen S-Bahn-Systems in unserer Region. Er kritisiert alles

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Johann Ott, Untere Pradafant 5, Vaduz
22.08.2020

Manche meinen, ich hätte Wunschaussagen für Karlheinz Ospelt in seinem Interview mit mir formuliert. Dem ist nicht so! Ich lasse mich nicht manipulieren. Ich habe ihn um ein Interview gebeten, nachdem ich die Vorlage der Regierung an den Landtag und den Vorschlag für eine neue Konzession für die ÖBB eingehend studiert und mit anderen Studien ergänzt und verglichen habe

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Roland Lapp, Duxweg 3, Schaan
22.08.2020
Leserbrief

Über­ra­schung

Ich war überrascht, dass sich auch einige Nendlerinnen und Nendler öffentlich gegen den Ausbau und die Modernisierung der Bahn aussprechen. Für mich ist Nendeln bei diesem Projekt der Hauptgewinner.
Ich habe eher erwartet, dass sie sich im Rahmen des Ausbaus für einen besseren Lärmschutz und eine Unterführung der Strasse einsetzen würden

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
22.08.2020
Leserbrief

Respekt

Mit Regierungschefkandidatin Sabine Monauni hat die FBP wohl eine der bestqualifiziertesten Personen aufgestellt, die sich je für dieses Amt zur Verfügung gestellt hat. Beim Lesen Ihres Interviews im «Volksblatt» vom 20. August traute ich – milde ausgedrückt – meinen Augen nicht. Exemplarisch möchte ich drei der ersten sechs Fragen hervorheben. In der ersten Frage gleich festzustellen

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Valerie Nigg, Feld­strasse 72, Triesen
22.08.2020

Im Juni hatte das Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit eine Petition beim Landtag eingereicht. Die Petition wurde von 22 humanitären Organisationen Liechtensteins mitgetragen. Der Landtag hat die Petition mit 21 Stimmen an die Regierung überwiesen. In der Bittschrift an den Landtag legen die Petitionäre dar

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Fraktion der Freien Liste
22.08.2020
Leserbrief

Nein zu Blindflug

Die S-Bahn wird innerhalb Liechtensteins kein Rückgrat des öffentlichen Verkehrs. Sie verbindet zwei Weiler mit einem Dorf und liegt quer zum Siedlungsgebiet. Sie wird heute und auch in Zukunft im Binnenverkehr nur wenig benutzt. In Liechtenstein wird das gute Busangebot bevorzugt, auch grenzüberschreitend. Aus dieser Sicht lohnt sich die grosse Investition nicht

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Herbert Elkuch, Komitee «S-Bahn Nein»
22.08.2020

Wenn sie die DPL als dumm bezeichnen, nehme ich an, dass sie auch die Gegner der S-Bahn als dumm bezeichnen. Ehrlich, dann bin ich lieber dumm als arrogant und böse wie sie, denn Menschen wie sie trennen mit solchen Aussagen unsere Gesellschaft. Ich wünsche ihnen einen sorgenfreien Tag.

Roland Elkuch, Platta 56, Schellenberg

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Roland Elkuch, Platta 56, Schel­lenberg
21.08.2020

Wo würden wir heute stehen, wenn unsere Vorfahren immer nur alles schwarzgemalt und schlecht geredet hätten? Unter anderem haben sie früh und immer wieder erkannt, dass gerade ein kleines Land wie Liechtenstein nur in der guten Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn profitieren, stark werden und schliesslich überleben kann. Unsere deutschsprachigen Nachbarn Schweiz, Österreich

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Paul Eberle, Eschen, Ewald Ospelt, Vaduz: IG Mobiles Liechten­stein.
21.08.2020

Jetzt wird das Magazin der Seniorinnen und Senioren auch noch für die S-Bahn-Werbung missbraucht.Einfach unglaublich. Ich brauche aber – wie vermutlich viele andere Seniorinnen und Senioren – keine Vordenker. Denken tun wir gerne noch selber. An das Redaktionsteam: Enkeltauglich ist für mich, nicht unnötig Ressourcen zu verschwenden, das heisst ein Magazin drucken und verteilen zu lassen

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Beat Ritter, Backofen 30, Mauren
21.08.2020
Leserbrief

Doktrin

In Liechtenstein herrscht die Doktrin, ein zukunftsweisendes stringentes «Mobilitätskonzept 2030» zu verfolgen, das in einem ersten Schritt mit dem Schienenverkehr beginnen soll. Es ist in den zahlreichen Diskussionen festzustellen, dass grundsätzlich keine Personen oder Gruppierungen Absichten verfolgen, welche das Land in irgend-einer Form in einem wirtschaftlichen Stillstand halten wollen

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Jürgen E.A. Schädler, Schul­strasse 22, Nendeln
21.08.2020

Was ist zu tun, falls der Verpflichtungskredit von 71 Millionen Franken für eine S-Bahn keine Zustimmung erhält? Sofort handeln! Den bestehenden Fahrplan optimieren. Heute hält der Zug aus Feldkirch in Schaan am Morgen um 5.52, 7.08, 7.33, 8.06 und 9.08 Uhr. Dieser Fahrplan wird ergänzt mit einem Halt um 6.22 und 8.36 Uhr. Das ergibt sieben Ankünfte zwischen 5.52 und 9.26 Uhr

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Rudolf Kieber, Dohlenweg 5, Vaduz
21.08.2020

Die beim Referendum eingegangenen Unterschriften zeigen, dass praktisch alle Anwohnerinnen und Anwohner in der Umgebung des geplanten Standortes gegen die Mobilfunkantenne sind. Der Mobilfunkanbieter Salt und der damalige Gemeinderat haben bei der Standortwahl die Bedenken der Bevölkerung, dass eine in nächster Nähe rund um die Uhr strahlende Mobilfunkantenne ein Gesundheitsrisiko darstellt

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Ralph Oehri, Tannwald 9, Schel­lenberg Urs Elkuch, Widum 10, Schel­lenberg
21.08.2020

In den Zeitungen vom 20. August regen sich zwei Altvorsteher auf über das Gespräch ihres früheren Kollegen Karlheinz Ospelt mit Herrn Roland Lapp auf 1FLTV. Aber die Wahrheit hört man nicht gerne. Die Aussagen von Herrn Lapp sind Fakten, die von den Befürwortern sind nur utopische Träumereien. Sie reden nur was in der Vergangenheit alles unternommen wurde betreffend Verkehr. Der einzige

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Christian Lingg, Pardiel (an der Bahn­strecke), Schaan
21.08.2020

LKW-Geschäftsführer Gerald Marxer klärt uns auf 1 FLTV auf, dass es 1923 auch keinen Markt für Elektrizität gab und trotzdem visionär, mit dem Lawena-Kraftwerk, in die Zukunft investiert worden ist. Dies stelle heute auch niemand infrage. Richtig

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Markus Sprenger Rheinau 16, Triesen
21.08.2020

Mit Erstaunen haben wir von der IG Mobiles Liechtenstein das Interview von Karlheinz Ospelt mit Roland Lapp zu den Themen S-Bahn Liechtenstein und Mobilitätskonzept 2030 zur Kenntnis genommen. Natürlich steht es jedem frei, im Vorfeld der Abstimmung vom 30. August seine Meinung zu äussern, und es freut uns, wenn sich Experten wie Laien genauer mit der Materie auseinandersetzen

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Manfred Batliner, Eschen; Josef Biedernmann, Planken; Helmuth Büchel, Balzers; Thomas...
21.08.2020

So könnte man das Hauptargument der Gegner auf einen Punkt bringen!
«Vaterland»-Geschäftsführer Daniel Bargetze hat sich über Roland Lapp und mich – zwar nicht namentlich, aber doch für alle Interessierten ersichtlich – und über unseren Talk im «Vaterland»-Sapperlot vom Mittwoch geärgert. Roland Lapp

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Karlheinz Ospelt, «beken­nender S-Bahn-Gegner», Altbür­germeister, Vaduz
21.08.2020

Antony P. Müller, ein renommierter Wirtschaftswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg, hat sich mit der Agenda des WEF 2021 beschäftigt. Der «Great Reset» soll das Thema des 51. Treffens des WEF in Davos im Jahr 2021 sein. Die Agenda steht für die Verpflichtung, die Weltwirtschaft in Richtung einer «fairen, nachhaltigen und widerstandsfähigen Zukunft» umzupolen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
21.08.2020

Gemeinsamer Bahnhof, gemeinsam Drehscheibe für Mobilität, Arbeitsplatzschwerpunkt und Wirtschaftsmotor für das ganze Land. Und so soll es bleiben. Drum Ja zur S-Bahn.


Brigitte Haas, Vaduz
Isabell Schädler, Schaan
IG Mobiles Liechtenstein

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Brigitte Haas, Vaduz Isabell Schädler, Schaan IG Mobiles Liechten­stein
20.08.2020

... im Neinrausch zu zerstören, wo-rauf wir Liechtensteiner und Liechtensteinerinnen lange fussen. Klug ist es, zu erhalten und neu zu gestalten mit einem Ja zur alternativlosen Bahn und zur Mobilität mit Zukunft.

Hubert Ospelt, Lettstrasse 27, Vaduz

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Hubert Ospelt, Letts­trasse 27, Vaduz
20.08.2020

Bevor man abstimmt, sollte man das Interwiew von Roland Lapp ansehen. Dann weiss man, dass ein Nein dringend notwendig ist. Externe Experten wären von grossem Vorteil! Gott sei Dank, dass wir nicht so blauäugig sind.

Monika Hemmerle-Marogg, Untere Pradafant, Vaduz

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Monika Hemmerle-Marogg, Untere Pradafant, Vaduz
20.08.2020

Unser Land ist ein Autoland. Mittels Digitalisierung hätten wir die Chance, ein Vorreiterland zu sein. Parallel kann der ÖV gefördert werden, aber bitte nicht so. Liebe Politiker, macht endlich etwas für uns Liechtensteiner, sei es ein Tram oder Schwebebahn von Ruggell nach Balzers, aber keine S-Bahn, bei der wir Liechtensteiner nichts davon haben – ausser den Kosten.

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Kurt Schädler, Birkenau­strasse 22, Buchs
20.08.2020

Corona zeigt es: Ein Nein zu «Halbe-Halbe» ist aus der Zeit gefallen. Wer gestaltete quasi Knall auf Fall das Homeschooling für unsere Kinder und Jugendlichen, wer hält in Spitälern und Altersheimen die Stellung und wer sitzt seit Monaten hinter Plexiglasscheiben an den Kassen? Frauen und Männer. «Fifty-fifty» ist in der heutigen Zeit einfach eine Selbstverständlichkeit

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Brigitte und Rudolf Batliner, Kohlplatz 26, Eschen
20.08.2020

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass eine Einbürgerung einen wichtigen Beitrag zur sozialen, wirtschaftlichen und politischen Integration von Immigrantinnen und Immigranten leistet und somit als Katalysator für die Integration wirkt. Die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft baut Hürden für eine Einbürgerung ab

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Verein für Men­schen­rechte
20.08.2020

Die ÖBB hat uns Liechtensteiner 1927 schon einmal an den Rand des Abgrunds und grosses Leid gebracht! Bei dem zurzeit aktuellen S-Bahn-Ausbau-Vorhaben, grössenwahnsinniges Projekt, sind die direkt betroffenen Schaaner, Nendler, Schaanwälder Frauen und Männer, vor allen berechtigt, mit ihrer eigenen, ehrlichen Überzeugung, über dieses Vorhaben abzustimmen

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Silvan Kindle, Unterfeld 28, Triesen
20.08.2020

Da macht Karlheinz Ospelt als erklärter Gegner der S-Bahn im 1FLTV mit einem ehemaligen schweizerischen Bahn-Mitarbeiter ein manipulatives Interview, bei dem dieser zu einem kleinen Aspekt der komplexen Thematik überholte Antworten gibt, und alle S-Bahngegner verweisen nun nur noch lapidar auf diesen einen «Verkehrsexperten». Die Absicht ist klar

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Donath Oehri, Gamprin Hubert Sele, Triesenberg
20.08.2020

Die Kampagne der S-Bahn-Befürworter hat ungemütliche Ausmasse angenommen. Was jetzt abläuft, ist abstossende Propaganda. Die IG Mobiles Liechtenstein und auch die Wirtschaftskammer versuchen mit allen Mitteln, dem mündigen Volk zu verklickern, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von unserer Seite mit Falschaussagen und Täuschungen falsch informiert worden seien

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Die Unabhängigen (DU)
20.08.2020

Es geht jetzt um den ganz grossen Reibach: Wer kriegt als Erster die Zulassung für einen Impfstoff gegen das vermaledeite Corona-Virchen? Und welcher Staat zweitens macht das Rennen um die ersten paar Millionen Dosen für die eigene Bevölkerung, egal, was die Säftchen kosten? Schliesslich geht es um die Wiederbelebung der Volkswirtschaft

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
20.08.2020
Leserbrief

Dreimal Nein!

Am Superwahlsonntag stimme ich dreimal Nein ab. Alle drei Initiativen verstossen gegen die Verfassung (LV) und verletzen sie massiv.
«HalbeHalbe» lädiert Art. 31 LV, die Menschengleichheit, und untergräbt die Wahlfreiheit. Ohne Gleichheit und Freiheit stirbt die Demokratie. Worte wie «ausgewogen,» «Vertretung» und «politische Gremien» sind der Verfassung fremd

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
20.08.2020

Gleich wie die Abstimmung über die S-Bahnteilstrecke ausgeht, nicht wenige politische Verunglimpfungen bleiben zurück. Das Klima spielt wirklich verrückt. Die Orkanböen toben durchs Land und ziehen im Sog alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist, bis auf wenige Landtagsabgeordnete. Böen mit dem Wörtchen «enkeltauglich» haben inzwischen sogar unseren Erzbischof erreicht

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
20.08.2020

Zurzeit fallen wichtige Entscheidungen für die Zukunft unseres Landes. Viele junge und ältere Menschen setzen sich für die richtige Weichenstellung ein. Sieben Gründe der IG für ein Ja zur S-Bahn:
1. Mit dem Ja zur S-Bahn geben wir der nachhaltigen und klimafreundlichen Entwicklung unseres Landes sowie der Erhaltung der Lebensqualität für unsere Kinder und Enkel eine Chance.
2

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Manfred Batliner, Echen; Josef Biedermann, Planken; Helmuth Büchel, Balzers; Thomas...
20.08.2020
Leserbrief

Wir sind Bahn ...

… und das seit Beginn von Industrialisierung und Wohlfahrtsstaat. Industriestandort mit guten Arbeitsplätzen wollen wir auch in Zukunft bleiben, damit es nicht einmal heisst: Industrie stand dort – Arbeit fort. Deshalb gibt es nur ein Ja zur Erhaltung der Standortgunst dank Anschluss mit der Bahn.

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Thomas Büchel, Ruggell, Samuel Kaiser, Mauren-Scha­anwald: IG Mobiles Liechten­stein.
19.08.2020

Sie war einmal gelb, jetzt ist sie halt teilweise bunt und voller Werbung, aber sie fährt. Sie fährt von Feldkirch bis nach Sargans und wieder zurück, sie fährt von Sevelen bis ins Malbun, sie fährt in allen Gemeinden zu mehreren Haltestellen, und das alle 20 Minuten. Nirgendwo senkt sich wegen ihr eine Barriere und hält den Verkehr auf, und sie kostet uns keine 72 Millionen

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Arno Tribelhorn, Neue Churer­strasse 11, Balzers
19.08.2020

Selbst fahrende elektrische Stras-senbahnen ohne Gleis und Oberleitung (ART, Autonomous Rail Rapid), eBikes und lautlose elektrisch angetriebene Autos und Busse sind der neueste Stand der Technik und erfüllen wegen ihrer Flexibilität im Nahverkehr unsere Bedürfnisse am besten. Postkutschen, Dampfloks und Transportsysteme, bei denen man x-mal umsteigen muss und viel Zeit verliert

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Walter Marxer, Hub 32, Eschen
19.08.2020

Die Neinsager der S-Bahn-Zukunfts-Entwicklung sprechen quasi nur von einem «Bähnlein» zwischen Schaanwald und Schaan. In Wahrheit geht es um den Anschluss von über 80 Prozent unserer Arbeitsplätze mit dem zusammenhängenden S-Bahnnetz der riesigen Agglomeration des Rheintals Schweiz – Österreich. Darüber hinaus wird das Sarganser-

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Viviana Oehry (18), Alleman­nen­strasse 30, Eschen Florin Konrad (23), Wiesengass 27, ...
19.08.2020

Gemäss Gemeindegesetz werden Bürger anderer Liechtensteiner Gemeinden in das Gemeindebürgerrecht aufgenommen, wenn sie die vergangenen fünf Jahre vor der Antragsstellung den Wohnsitz in der Gemeinde gehabt haben und in Besitz der bürgerlichen Ehren und Rechte sind. Die Antragstellerin/Antragsteller nimmt zur Kenntnis, dass sie/er mit der Aufnahme in das Bürgerrecht der Gemeinde

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Oswald Schädler, Hega­strasse 35, Triesenberg
19.08.2020

Mit Ihrem Interview auf 1FLTV betreffend S-Bahn, konnten Sie den jetzt noch unentschlossenen Wählerinnen und Wählern hoffentlich endgültig die Augen öffnen, was die Argumente der S-Bahn-Befürworter Wert sind. Jene Argumente, die nur auf «wenn, vielleicht, vermutlich eventuell alles so eintrifft, wie uns ein (einziger) sogenannter Experte mitteilte» aufgebaut sind

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Silvio Bühler, Gruaba­strasse 14, Triesenberg
19.08.2020

Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Die Selbstfahrautos haben sich durchgesetzt. Sie sind mehrheitlich auf den Verwendungszweck ausgelegt. Das Auto als Statussymbol gilt nicht mehr. Mit dem Carsharing-System gibt es viel weniger Privatautos. Mit den Ortsbussen zusammen sind mehr als die Hälfte der Lie-Bus-Haltestellen aufgehoben. Dadurch sind diese auch um etliches schneller und pünktlich

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
19.08.2020

Wer das Interview auf 1FLTV mit Herrn Roland Lapp gesehen hat, und dann noch immer ein Ja in die Urne wirft, dem ist beim besten Willen nicht mehr zu helfen! Die beiden ausgewiesenen Verkehrs-Experten, Herr Obermayr und Herr Lapp, haben uns plastisch vor Augen geführt, was für ein sinnloses Projekt da mit aller Gewalt durchgezogen werden soll

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Herta Kaufmann, Bildgass 64, Schaan
19.08.2020

Es tut mir leid, meine Befürworter, ihr habt wohl die Demokratie bis heute nicht richtig verstanden. Wir brauchen das alles nicht, da sich bei uns jede und jeder zu einer öffentlichen Wahl stellen kann. Egal ob in der Politik oder Wirtschaft. Ob er einer Partei angehört oder nicht. Alles frei wählbar. Somit brauchen wir keine Quoten, sondern jeder die Akzeptanz der Mehrheit der Bevölkerung

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Bruno Foser, Schwefel­strasse 35, Vaduz
19.08.2020

Mit Interesse habe ich den im Internet frei lesbaren Artikel und noch andere von Magnus Büchel, Fischereiwart über die schlechten Voraussetzungen der Fischpopulationen in Liechtenstein gelesen. Ich habe den Eindruck, dass alle Bemühungen (z.B. der 100-Millionen-Kredit des Landtags ) umsonst sind, wenn bei der Naturpflege nicht ein total anderer Wind zu wehen beginnt und zwar schnell

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Erich Hilbe, dipl. Ing.ETH Reben­strasse 12 CH- 4125 - Riehen/BS
17.08.2020

Eine tolle Wortschöpfung der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken, «Covidioten», die unsere Landeszeitung glücklich auf die Frontseite aufgenommen hat. «Covidioten», eine ebenso verächtlich gemeinte wie inspirierte Wortschöpfung, werden von der sozialdemokratischen Dame Hunderttausende genannt, die friedlich, freudvoll und «ungeschützt» am heissen 1

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Loretta Federspiel Werth­steig 9 Mauren
17.08.2020

Bei einer Volksabstimmung hat jede Bürgerin, jeder Bürger das Recht, frei zu entscheiden, selbstredend auch ein Regierungsmitglied. Wir erwarten aber gerade von Amtsinhaberinnen und -inhabern, dass sie ihre Meinung stichhaltig äussern

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Initiativkomitee HalbeHalbe: Roland Marxer, Corina Vogt-Beck, Walter Kranz, Martina Haas, ...
17.08.2020

... auf unsere Kosten und zu unserem Schaden. Kann das weg? Ja!

Hubert Ospelt,
Lettstrasse 27, Vaduz

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Hubert Ospelt, Letts­trasse 27, Vaduz
17.08.2020
Leserbrief

Die Jasager ...

.... haben mich in den drei Wahl-vorlagen überzeugt. Darum ein klares, durchdachtes und enkeltaugliches Nein.


Beat Ritter, Backofen 30, Mauren

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Beat Ritter, Backofen 30, Mauren
17.08.2020

Im «Volksblatt» vom 6. August wird auf Seite 5 ein Bericht von einem Pilotprojekt im Ruggeller Riet berichtet. Ein Herr Oliver Müller vom Amt für Umwelt wird wie folgt zitiert:

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Norbert Obermayr, Auf Berg 44, Mauren
17.08.2020

Ich würde viel lieber neben einem Gleis wohnen als an der Landstras-se. Hier ist ein dauerndes Rauschen, Knattern, Brummen, Dröhnen von Lastwagen, Autos, Traktoren diversen Töffs, Tag und Nacht durch das Lebens(t)raum-Dorf! Und da ist ja nicht nur der Lärm, sondern auch die Abgase, die (je nach Windrichtung) die Zimmer füllen! Und wehe, man sagt etwas, dann heissts «kannst ja zügeln»

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Mathilde Dirven Land­strasse 173, Triesen
17.08.2020
Leserbrief

Ja zur S-Bahn

Wir, die Jugendlichen, sind politisch interessiert, aber leider noch nicht stimmberechtigt. Daher appellieren wir an die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, auch an unsere Zukunft zu denken, denn jetzt werden wichtige Weichen für die kommenden Generationen gestellt. Wir sind dankbar, in einem Land leben zu dürfen

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Sarina Quaderer (15) In der Fina 20a Schaan Tamara Lanz (15), Planken
17.08.2020

Die ÖBB fahren seit bald 150 Jahren durch Schaanwald und Nendeln. Man weiss, entlang einer Bahnstrecke entsteht bei jeder Durchfahrt Lärm. Im Laufe der letzten 50 Jahre wurden in diesen beiden Weilern neue Häuser trotzdem in unmittelbarer Nähe der Bahnlinie gebaut. Eine Gruppe jener Bewohner hat letzthin in einem Lesebrief eine Kampagne gegen den Ausbau der Gleisanlagen gestartet

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Peter Beck, Posts­trasse 30, Schaan
17.08.2020
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