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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Pferdetraum

Zwei Pferde, wohnhaft in Triesenberg, erzählten mir einen Traum: «Ach wie schön wir es doch haben. Wir werden jeden Tag liebevoll begrüsst, gestreichelt, gehegt und gepflegt, bekommen regelmäs-sig genügend gesundes Raufutter und frisches Wasser. Stell dir vor, unser Schlafplatz ist angenehm mit Stroh und trockener Einstreu ausgestattet und lädt richtig zum Ausruhen ein

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Die Zuhörerin, Barbara Lageder, Steinests­trasse 48, Triesenberg
30.08.2014
Leserbrief

Mut macht froh

Haben Sie Zivilcourage, die jeder gute Staatsbürger braucht? Bewundern Sie auch den Mut von unserem Papst Franziskus? «Zu-Frieden-heit» setzt Mut voraus für das Gute, das allen gut tut. Im Wort courage steckt das lateinische Wort cor = Herz. Mutige Menschen tragen gleichsam ihr Herz auf der Hand, die sie dem «Feind» entgegenstrecken. Sie riskieren Verletzung. Wer Verletzungen ausweicht

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
30.08.2014

An die Abgeordneten des Landtages des Fürstentums Liechtenstein
Sehr geehrte Damen und Herren,

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Vor­stand desLiechten­steiner Seniorenbundes
28.08.2014

Anlässlich der ersten Lesung zur Reform des Namensrechts im Landtag hat die Regierung die Auffassung vertreten, dass eine Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften im Namensrecht angegangen werden soll. Da die Reform des Namensrechtes noch von der Vorgängerregierung vorbereitet worden sei und dieses Element nicht vorgesehen war, sei dazu keine Vernehmlassung durchgeführt worden

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Freie Liste
26.08.2014

Am Donnerstag den 21. August, konnte am Himmel über dem Maurer Riet ein grandioses, für Liechtenstein einmaliges Schauspiel beobachtet werden. Zwischen 15 und 16 Uhr absolvierten über 100 (!) Weissstörche ihr Flugtraining. Von einer leichten Nord-Südströmung getragen

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Günther Batliner, Wiesengasse 9, Schaan
23.08.2014

Mit grosser Freude las ich den Brief von Ruth Ospelt und die Artikel in den Landeszeitungen am 21. August, dass Liechtenstein mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen will. Ich danke allen, die «mitmachen»!
In der «Neuen Kirchenzeitung» vom 3. August las ich den verzweifelten Aufruf des Caritasdirektors Libanons. Er fordert die westlichen Staaten Europas auf, «ihre eigenen Staatsbürger

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
23.08.2014

... mit dem derzeit gar arg strapazierten Auftrag zur Eigenverant-wortung. Hierzu ein Zitat von Giovanni Maio, Professor für Medizin-ethik an der Universität Freiburg, in seinem neuen Buch Geschäftsmodell Gesundheit: «Je mehr die Eigenverantwortung zum leitenden Gedanken wird, desto mehr gerät jeder Patient in einen Generalverdacht. Das kann dazu führen

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Manuela Haldner-Schierscher, im Bartledura 6, Schaan
22.08.2014

SCHAAN In diesem Seminar wird der fachliche Background einer «wirklichen» Chefentlastung vermittelt. Daneben steht auch die persönliche Kompetenz im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden werden nach dem Seminar in der Lage sein, Vorgesetzte wirkungsvoll und effizient zu unterstützen: Einerseits ihr/ihm, den «täglichen Kleinkram» vom Hals zu halten

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22.08.2014

Wir bedanken uns herzlich für den vorbildlichen Einsatz der Feuerwehren, dem KiT, dem Rettungsdienst, der Landespolizei und dem Bauamt. Vergelts Gott insbesonders unseren Lebensrettern Manfred Ritter, Benedikt und Martin Lampert sowie Rudolf und Margrith Lampert für ihre spontane Hilfe und Unterstützung. Wir sind überwältigt von der grossen Hilfsbereitschaft von allen Seiten

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Meinrad und Rosmarie Marxer, Mauren
21.08.2014

Jedes Jahr treffen sich am 15. August Tausende Festhungrige aus dem In- und Ausland um den Liechtensteiner Staatsfeiertag mit Freunden und Bekannten zu feiern. Am Morgen danach sieht man in Vaduz eigentlich gar nicht mehr, dass nachts zuvor ein Volksfest stattgefunden hat

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Werner Thöny, Arnikaweg 11, Vaduz
19.08.2014