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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Solange wir Tierprodukte konsumieren, das Tierschutzgesetz nicht verschärfen, Strafen bei Missachtung der Tierwürde nicht vollziehen und in den Schulen keine Aufklärung über die Tierproduktion einführen, solange gibts Tierqual und Tierleid!
Jeder hats mit seinem Verhalten in der Hand, den Tieren ein naturgerechtes Leben zu ermöglichen, ohne Ausbeutung

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Mathilde Dirven, Land­strasse 173, Triesen
31.07.2021

Hierbei habe ich folgendes Zitat (wieder) entdeckt: «Stellen Sie sich einen Impfstoff vor, der so sicher ist, dass man gedrängt werden muss, ihn zu nehmen. Für eine Krankheit, die so tödlich ist, dass man getestet werden muss, um zu wissen, ob man sie hat.»

Herbert Öhri, Langacker 43, Ruggell

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Herbert Öhri, Langacker 43, Ruggell
30.07.2021

Immer wieder ist auf allen Kanälen die Frage zu hören: «Wie kommen wir aus der Coronakrise heraus». Nicht, dass die Antworten darauf neu oder gar unbekannt wären. Das nun bei Gott nicht! Die Politik will sie nur nicht hören. Wie also kommen wir aus der «Coronakrise» heraus? 1. Wir beenden den warmen «Corona-Meldungs-Segen» der TV- Anstalten und sonstiger Medien, ob öffentlich oder privat. 2

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
30.07.2021

Reaktion auf den Leserbrief «Der Tierquälerei ein Ende bereiten» von Judith Büchel aus Bendern, erschienen am 26. Juli im «Volksblatt»: Hat jeder eine Verantwortung, gegen Tierquälerei einzustehen? Ich gehe davon aus, dass der Grossteil der Leser zumindest Tierleid nicht richtig findet. Die Empörung über die offensichtliche Tierquälerei war/ist gross, aber wissen wir überhaupt

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Christian Oehri, Richtiarkade 1, Wallisel­len
29.07.2021

Im August werde es weitere Impftermine ohne Anmeldungen geben – auch für Jugendliche. So informierte die Regierung am Dienstag dieser Woche. Bei allem Respekt gegenüber Jugendlichen: Haben sie das nötige Wissen, um sich bezüglich Gefahren bzw. möglichen (Kurzzeit- bzw. Langzeit-)Nebenwirkungen dieser Coronaimpfung ein Bild machen zu können? Nein. Wie verantwortungsvoll sind wir eigentlich?

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
29.07.2021

Seit dieser brutalen Tierquälerei vor circa vier Monaten wurde die Bevölkerung nicht mehr informiert, wie diese Straftat nun geahndet wurde. Lediglich am 7. Juni 2021 wurde über Radio L mitgeteilt, dass es sich um den brasilianischen Knecht handelt, der diese Gräueltat begangen haben soll, er auf der Flucht sei und dass die Waffe diesem Bauern gehöre, bei dem der Knecht angestellt war

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Renata Reich-Vedana, Dominik Banzer-Strasse 29, Triesen
29.07.2021

«Die Würde des Menschen ist unantastbar. Darunter ist zu verstehen, dass der Einzelne nicht zum Objekt für eine Zweckverfolgung eines anderen gemacht werden darf. Wer einen einzelnen Menschen im Hinblick auf seine Grundrechtsträgerschaft oder die Befugnis, seine Grundrechte wahrnehmen zu dürfen, darauf reduziert, ob er ein Vi­rusträger ist oder nicht

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
29.07.2021

Antwort zum Leserbrief «Corona – Vom hochgehenden Hut» von Norman Wille, erschienen am 26. Juli:
Warum gehen wir nicht den mexikanischen Weg? In der 22 Millionen-Menschen-Stadt Mexiko-Stadt wird Coronainfizierten ein sogenanntes Starterpaket abgegeben. Es beinhaltete drei handelsübliche Medikamente. Das Virus wird so weit eingedämmt, dass keine Spitaleinweisungen nötig werden

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Beat Ritter, Backofengasse 30, Mauren
28.07.2021

Zum Leserbrief «Gefühl der Hilflosigkeit» von Nina Fischli, erschienen im «Volksblatt» vom 22 Juli.
Einen tätigen Tierschutzbeauftragten oder einen Tieranwalt in unserem Land zu installieren, fällt in das Resort von Manuel Frick. Auch eine strukturelle Veränderung unseres Veterinäramtes obliegt letztlich Manuel Frick

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
28.07.2021

Der Bericht auf der Titelseite im «Volksblatt» vom 22. Juli («Impfen im Europa-Vergleich») führt 44 Länder mit dem Anteil geimpfter Personen in Prozent auf. Auffällig ist der Vergleich zu den Sieben-Tages-Inzidenzen pro 100 000 Einwohner. Also der Schnitt der positiv Getesteten der letzten sieben Tage, hochgerechnet auf 100 000 Einwohner

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
28.07.2021

Frage an die Gesundheitskommission: Wird in der Statistik der «positiv Covid-Infizierten» nach «Geimpften» und «Nichtgeimpften» unterschieden?


Kurt Amrein,
Haldenstrasse 19, Triesen

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Kurt Amrein Halden­strasse 19, Triesen
26.07.2021

In ihrem Leserbrief vom 22. Juli spricht Nina Fischli mir aus dem Herzen. Ich selber erlebe dieses bedrückende Gefühl der Hilflosigkeit immer wieder und stimme ihr voll und ganz zu, wenn es darum geht, Missachtung des Tierwohls härter zu bestrafen

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Judith Büchel Widagass 45a, Bendern
26.07.2021

Was Corona angeht, war ich schon immer der Überzeugung, dass wir mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Wenn ich mir aber ansehe, wie das mit der sogenannten «3-G-Regelung» (eine reine Erfindung der Politik) weitergeht, dann geht mir langsam aber sicher der Hut hoch. Wir kommen und kommen nicht aus dem Hamsterrad raus

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Norman Wille Auring 9, Vaduz
26.07.2021

So die Titelschlagzeile im «Vaterland» vom 22. Juli 2021. Es geht in diesem Artikel um die Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher beziehungsweise deren Nichtversorgung.
Bereits im März habe ich mich mit einem offenen Brief an die Regierung gewandt im Sinne eines Hilferufes für die Jugendlichen und deren psychische Gesundheit

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Dr. med. René Kindli, Kinder- und Jugendarzt, Mauren
24.07.2021

Beim Erstabdruck dieses Leserbriefes («Volksblatt» vom 22. Juli) fehlten am Schluss zwei Wörter, weshalb der Beitrag hiermit nun nochmals vollständig erscheint:
Ich bin dankbar über jede Stimme, die sich zum Schutz unserer Tiere zu Wort meldet. Sie lässt mich neue Hoffnung schöpfen. Sicherlich werden mir jetzt viele mit den Köpfen nickend beipflichten

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Nina Fischli, Feldkircher­strasse 50, Schaan
23.07.2021
Leserbrief

Replik ...

... auf den Leserbrief «Eine Frage» von Frage von Alfons Hassler, erschienen 19. Juli: Schade, dass Kritik immer unter der Gürtellinie landen muss. Aber das hat mit der Bildung des Schreibenden zu tun. Anders kann ich es mir nicht erklären.


Norman Wille, Auring 9, Vaduz

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
22.07.2021

Was auf der öffentlichen Seite der Landesregierung über das Coronavirus verbreitet wird, ist schlicht und ergreifend falsch. Ich zitiere: «Wir müssen uns vor Augen halten, dass jeder, der nicht geimpft, genesen oder getestet ist, ein potenzieller Träger des Virus sein kann.»
Fakt ist, dass jeder, egal ob geimpft, genesen oder getestet, dieses Virus in sich tragen und verbreiten kann

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Daniel Gerniak, Untere Gschind­strasse 8, Triesenberg
22.07.2021

Ich bin dankbar über jede Stimme, die sich zum Schutz unserer Tiere zu Wort meldet. Sie lässt mich neue Hoffnung schöpfen. Sicherlich werden mir jetzt viele mit den Köpfen nickend beipflichten, wenn auch ich sage: Härtere Strafen für Tierquäler und mehr Rechte und Schutz für Tiere, insbesondere unsere sogenannten «Nutztiere»

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Nina Fischli, Feldkircher­strasse 50, Schaan
22.07.2021
Leserbrief

Werte Frau Lampert

Besten Dank für Ihre Rückmeldung. Ich lese fast alle Ihre Leserbriefe, auch wenn ich Ihre Meinung nicht immer teile.
Langzeitfolgen treten in den ersten Wochen bis Monaten nach der Impfung auf, daher werden die Probanden nicht länger als ein paar Monate beobachtet – diese Zeit ist längst abgelaufen.
Nach Art.9a HMG wird eine befristete Zulassung im vereinfachten Verfahren erteilt

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Emil Kaufmann, Unterfeld, Triesen
22.07.2021

Antwort zum Forumsbeitrag «Junge Liste befürwortet Juso-Vorhaben» («Volksblatt» vom 21. Juli): Die JL stellt sich hinter die 99-Prozent-Initiative der Juso und masst sich an zu wissen, wie viel Mittel ein Mensch zum Leben benötigt

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Tarik Hoch, Berg­strasse 16, Triesen
22.07.2021

Nur wer sich die Mühe macht, ein wenig in der menschlichen Geschichte nachzulesen, der erkennt, dass Krisen oft von den Mächtigen herbeigeführt und für eigene Zwecke missbraucht werden! Selbst Banken schrecken nicht davor zurück, diese im Marketing sich zunutze zu machen. Hervorragend nur ist, dass es dann auch noch Zeitgenossen gibt

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Vaduz
21.07.2021

Am 27. Juni äusserten sich die Landesparteien in der «Liewo» zum neusten Vorstoss der Juso Schweiz. Die FBP, VU, DPL und DU lehnten diesen ab. In ihren Beiträgen ignorierten sie die wachsende soziale Ungleichheit und rechtfertigten auch noch die Ausbeutung von Mensch und Umwelt.
Auch wenn die etablierten konservativen Parteien es nicht wahrhaben wollen

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Junge Liste
21.07.2021

Was sind schon 27 Millionen? Knapp 2 Prozent unserer gesamten Staatseinnahmen.
Dafür setzen wir Liechtensteiner unseren mittlerweile, nach diversen Finanzskandalen, wieder hergestellten guten Ruf erneut aufs Spiel.
Die fünf heute zugelassenen Casinos schaffen circa 400 Arbeitsstellen, vorwiegend von Grenzgängern, die ihr Gehalt nicht in Liechtenstein versteuern

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
21.07.2021
Leserbrief

Jeder kennt einen?

Carmen Sprenger-Lamperts fundierter Leserbrief «Corona und die Juristerei» beantwortet Alfons Hassler aus Triesen wörtlich: «Wenns dir nicht passt in Liechtenstein, dann gehe wieder nach Altenstadt, Austria.» Die vielen Neubürger im Lande freuen sich bestimmt über solch fremdenfeindliche Hasslersche Ketzereien. Und Herr Emil Kaufmann auch aus Triesen meint, sie wäre unglaubwürdig

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.07.2021

Am 2. Dezember 2020 wurde weltweit erstmals ein mRNA-Impfstoff für die Anwendung am Menschen durch eine staatliche Regulierungsbehörde zugelassen. Dass die mRNA-Technologie seit längerer Zeit erforscht wird, ist korrekt, ändert aber nichts an der zuvor genannten Tatsache.
Geld sowie flexibles Agieren von Pharma und Behörden ermöglichten es, in Rekordzeit zu agieren

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
21.07.2021
Leserbrief

«Eine Frage»

Replik zum Leserbrief «Eine Frage» von Carmen Sprenger-Lampert vom 14. Juli:

Wenns dir nicht passt in Liechtenstein, dann gehe wieder nach Altenstadt, Austria.

Alfons Hassler
Poska 12, Triesen

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Alfons Hassler Poska 12, Triesen
19.07.2021

Nun soll also die Impfpflicht das «Problem» Corona für uns alle lösen – oder es wird, wie erwartet, über Privilegien für Geimpfte debattiert. Wer übernimmt eigentlich die Haftung für die unbekannten Folgen dieser per Notzulassung eingeführten, neuartigen und anscheinend alternativlosen Impfung, welche vielen komplett gesunden Leuten verabreicht wird. Die Politik

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Herbert Öhri Langacker 43, Ruggell
19.07.2021
Leserbrief

Näch­stenliebe

Wenn Jesus heute als als Mensch wieder unter uns wäre, woran würde ich ihn erkennen? Zu seinen wesentlichsten Botschaften gehörten sicherlich die Nächstenliebe und das Gottvertrauen.
Wenn er nun unsere Gesellschaft sehen würde in ihrem geschäftigen Tun und ihrer gleichzeitigen Unfähigkeit, sich vertrauensvoll auf einen liebenden Gott zu verlassen, dann wäre er sicher als einer zu erkennen

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Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
19.07.2021
Leserbrief

Werte Frau Sprenger

Replik zum Leserbrief «Corona und die Juristerei» von Carmen Sprenger-Lampert vom 17. Juli:
1. Die mRNA Impfung wurde nicht in Rekordzeit entwickelt, dies dauerte etwa 10 Jahre. Die Grundlagenforschung wurde bereits vor 20 Jahren abgeschlossen. Erste Tests an Menschen wurden 2002 durchgeführt.
2

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Emil Kaufmann Unterfeld, Triesen
19.07.2021

Das Interview mit einem Juristen im «Wirtschaft regional» vom 16. Juli 2021 regte mich zum Nachdenken an.
Wie steht es um den Grundsatz der Verhältnismässigkeit, der in der Gesetzgebung wesentlich ist? Diesem Grundsatz zufolge muss eine Massnahme geeignet, erforderlich und verhältnismässig bezüglich Zweck und Wirkung sein

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
17.07.2021
Leserbrief

Wir schon wieder

Die täglichen Abstraktionen neben 12 Seiten Sport in den Zeitungen, das Stammtischpalaver und das hohle Wort und Lärmgedröhns aus dem Radio lassen erschaudern. Diesem kleinen Volk scheint der ernste Lebensinhalt fremd, müssigt sich aber unbekümmert, sein Dasein zu vertöttelen, um dereinst als das Volk ohne Ziel, ohne Sinn und ohne Glauben

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
17.07.2021
Leserbrief

Total daneben

14. Juli 2021, im TV laufen die Nachrichten über NTV. Ich lasse mich informieren, dass in Deutschland aktuell 407 Personen auf den Corona-Intensivstationen behandelt werden. Das ist NTV sage und schreibe 6 Minuten Nachrichtenerstattung wert. Ich rechne kurz nach. 407 Personen, auf eine Bevölkerungszahl von 85 Millionen in Deutschland. In Prozenten ausgedrückt befinden sich derzeit also 0

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
16.07.2021

In einer Stereotypie wird von Schutzwald geschrieben, der 60 Prozent des liechtensteinischen Waldareales umfasse und der wegen Wildverbiss verjüngungsgefährdet sei. Man will diesem Schutzwald auf die Sprünge helfen und zwar subito. Wenn der Wald etwas nicht kennt, so ist es Eile. Seine Sanduhr läuft vier bis fünf Mal langsamer ab als bei uns Menschen

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Mario F. Broggi, Kirch­strasse 11, Vaduz
16.07.2021
Leserbrief

Keine Denk­verbote

Von einem jungen Pfarrer in der französischen Provinz hörte ich das Sprichwort: «Ich kann meine Füsse nur in ein einziges Paar Schuhe stecken.» Es waren ihm sieben ziemlich weit voneinander entfernte Gemeinden zur priesterlichen Betreuung zugewiesen worden. Beerdigungszeremonien lagen nicht mehr drin. Die Dorfkirchen waren wochenlang geschlossen, weil nur wenige Messen gefeiert werden können

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
16.07.2021

Zwei Trabanten fuhren circa alle 2000 Jahre aneinander vorbei. Der eine hiess Erde und der andere Jupi. Da meinte Jupi, Du siehst aber bleich und schlecht aus. Die Erde erwiderte, ich habe einen schnell wachsenden Krebs Namens «Homo Sapiens». Darauf tröstete Jupi, «das habe ich auch gehabt, aber das geht bald vorbei».
Diese Geschichte erzählt, wo wir in hundert Jahren sind

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
15.07.2021

Unser Bergwald hat sich seit der letzten Eiszeit zu einem komplexen Ökosystem entwickelt, sich dabei selbst erhalten und auch ständig selbst erneuert

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
15.07.2021
Leserbrief

Eine Frage

Seit 1,5 Jahren berichten alle Medien täglich über Corona. Die folgende Frage wurde mir vor Kurzem gestellt: Wie hätten Sie die Pandemie in den letzten 1,5 Jahren erlebt, wenn es die Medien nicht gegeben hätte?

Carmen Sprenger-Lampert, Landstrasse 333, Triesen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
14.07.2021

Vor einem halben Jahr haben wir uns, eine kleine Gruppe Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner, zum ersten Mal unter dem Namen «Volksmeinung» (volksmeinung@fl1.com) in unseren Landeszeitungen mit Leserbriefen gemeldet. Wir sind eine Gruppe, die mit der Entwicklung in unserem Land hin zum Casinoland grosse Mühe hat. Auf die damals eingerichtete Internetadresse www.volksmeinung

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Die IG Volksmeinung
14.07.2021

Betreffend Ihre Leserbriefe «FC Vaduz lässt Nati abstürzen» (12. Juni) und «FC Vaduz und seine Millionen» (8. Juli) finde ich es einfach schade, dass Sie alles negativ reden und viele Unwahrheiten polemisch darstellen. Speziell Sie als ehemaliger FCV- und LFV-Präsident.
Zum Thema, dass der FCV für die Ausbildung der Nationalspieler verantwortlich ist

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Armin Grabher, Bangarten 21, Vaduz
14.07.2021

Wir unterstützen die Aussagen von Dr. theol. Günther Boss zur Zukunft des Erzbistums Vaduz. Diese Aussagen wurden soeben auch in unserem Vereinsmagazin «Fenster» publiziert. Fakt ist, dass Wolfgang Haas im Alter von 75 Jahren dem Papst seinen Rücktritt als Erzbischof anbieten muss. Zur Frage, wie es mit der katholischen Kirche in Liechtenstein weitergehen soll, darf es keine Denkverbote geben

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Der Vor­stand des Vereins für eine offene Kirche: Susanne Falk-Eberle, Klaus Biedermann, ...
10.07.2021

Im Leserbrief «Antwort auf die Leserbriefe von Oswald Kranz und Urs Kindle», erschienen in den Landeszeitungen vom 9. Juli, wird von den Verfassern in Richtung des Theologen Günther Boss – zwar ohne ihn namentlich zu nennen – geschrieben: «Man fragt sich, wie lange solche vom Liechtenstein-Institut (Land) bezahlten Angestellten noch Dreck gegen unsere Landeskirche schleudern können

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red­ak­tion@volkslbatt.li
10.07.2021

Auf den ersten Blick haben wir festgestellt, dass der BuA zur Abänderung des Jagdgesetzes im Grossen und Ganzen dem Vernehmlassungsbericht vom Juli 2020 entspricht. Inhaltlich möchten wir deshalb auf die ausführliche Stellungnahme der Liechtensteiner Jägerschaft verweisen, welche auf der Startseite unserer Homepage www.fl-jagd.li zu finden ist

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Liechten­steiner Jäger­schaft
10.07.2021

Noch nie in ihrem 35-jährigen Bestehen haben die beiden Parteizeitungen «Liecht. Volksblatt» und «Liecht. Vaterland» den Anliegen der Freien Liste solche Aufmerksamkeit zukommen lassen und so viele Zeitungsseiten gewidmet, wie in den letzten Wochen. Da wird versucht, die Spaltung oder das Ende der Freien Liste herbeizuschreiben.
Man merkt die Absicht und man wird sehr verstimmt

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Evelyne Bermann, Reschweg 3, Schaan
09.07.2021

Danke Oswald Kranz und Urs Kindle (Leserbriefe vom 7. und 8. Juli im «Volksblatt» bzw. «Vaterland»), dass ihr für viele Gläubige im Land auf den gemeinen Artikel gegen unseren Erzbischof geantwortet habt.
Eine (offene) Kirche, die zu solch gemeinen Angriffen fähig ist, kann es doch nicht sein. Bedenklich ist

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Edith Schädler, Gapont 16, Triesen Rita Sprenger, Gapont 16, Triesen Julius Risch, ...
09.07.2021

Gern unterstütze ich den Leserbrief von Herrn Jo Schädler («Volksblatt» vom 5. Juli)!
Die Message von Frau Monauni im «Volksblatt» vom 3. Juli war wirklich unangemessen und schliesst nahtlos an den pädagogischen Grundton der Vorgängerregierung an. Hier sollte die aktuelle Regierung dringend eine angemessene Kommunikation einführen, die ein Mindestmass an Respekt noch vermuten lässt

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
08.07.2021

Heute morgen habe ich, was selten vorkommt, etwas auf den offiziellen Webseiten der EU gesurft. Und bin dabei auf folgende offizielle Stellnungnahme der EU gestossen: Europäische Kommission zum «Digitalen Covid-Zertifikat der EU». Frage an die EU-Kommission: «Kann man auch ohne Impfung in ein anderes EU-Land reisen?» Offizielle Antwort: «Ja

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
08.07.2021

Bei einer Stimmbeteiligung von 70 Prozent haben 2/3 der Schaaner Stimmbürger/-innen flächendeckendes Tempo 30 auf den Gemeindestrassen im Siedlungsraum abgelehnt. Dies ganz im Widerspruch zu den Empfehlungen der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU. Die BFU spricht sich in «Mit Tempo 30 die Verkehrssicherheit erhöhen

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
08.07.2021

Am 7. August 2023 – also in etwa zwei Jahren – wird unser ehrwürdiger Erzbischof Wolfgang Haas 75 Jahre alt. Ob er danach weiterhin unser bischöflicher Hirte sein wird, ist leider ungewiss – denn 75-jährige Bischöfe müssen dem Papst gemäss Kirchenrecht ihren Amtsverzicht anbieten. Diesbezüglich fanden sich am 6. Juli Artikel in unseren beiden Landeszeitungen. Dabei wird leider einmal mehr klar

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
08.07.2021

Danke den vielen, die meinen Leserbrief «Verantworten» für richtig empfanden und ihn mit Daumen nach oben versahen oder mir schrieben. Da ich gegen Anglizismen bin, widerstrebt mir, das Wort «gelikt» zu verwenden. Also Dank an die Lobenden. Leider ist es auf nur 2500 Zeichen, welche ein Leserbrief haben darf, unmöglich, Sachverhalte tiefer zu betrachten

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
08.07.2021

Zurzeit wird im Rheinpark-Stadion für fünf Millionen Franken eine Rasenheizung (Energiestadt Vaduz?) eingebaut. Ein trügerisches Zeichen von überbordendem Wohlstand und rappelvollen Gemeindekassen. Seit dem Bau des Stadions hat die Gemeinde wohl über 50 Millionen Franken in Erneuerung und Unterhalt investiert

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Reinhard Walser, Bartlgrosch 38, Vaduz
08.07.2021
Leserbrief

«Wel­lenreiter»


Die Wellenreiter werden auf den Covid-Varianten (aktuell sind wir bei Variante Delta Plus) weiterreiten, bis die gesamte Weltbevölkerung geimpft ist. Das Covid-Zertifikat ist ein ideales und willkommenes Instrument, die letzten Impfskeptiker zu nötigen, sich ebenfalls impfen zu lassen. Ohne Covid-Zertifikat wird es nicht mehr möglich sein, Grossveranstaltungen, Konzerte, Diskos, Clubs

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
07.07.2021
Leserbrief

Impfung

Zum Leserbrief «Ärztekammer-Botschaft» Carmen Sprenger-Lampert erschienen in der «Volksblatt»-Ausgabe vom 3. Juli:
Carmen Sprenger-Lampert hat insofern Recht, als die körperliche Unversehrtheit jedes Einzelnen ein hohes Gut ist. Ein Kritikpunkt der Massnahmen ist, dass sich geimpfte Menschen nicht mehr testen lassen müssen. Wir wissen aus zahlreichen Studien

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Markus Benko, Kirch­strasse 51, Ruggell
07.07.2021

... Schaaner Stimmbürger und Stimmbürgerinnen für eure Wahlbeteiligung. Vielen Dank an unsere Unterstützer.

Herta Kaufmann, Willi Frommelt, Hans Mechnig und Jack Quaderer

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Herta Kaufmann, Willi From­melt, Hans Mechnig und Jack Quaderer
05.07.2021

Monauni: «Wirtschaft muss in Eigenverantwortung zurückkehren.» So in den Zeitungen vom Samstag. Würde bedeuten, dass die Regierung in der Zeit der Pandemie, wenn man das ganze Theater so nennen will, die Verantwortung getragen hat? Laut Wikipedia bedeutet Verantwortung unter anderem: «Vorrangig die Fähigkeit

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.07.2021

«Die Impfung ist sicher und hochwirksam, auch gegenüber den aktuell bekannten Mutationen, es sprechen keine sachlichen Argumente gegen die Impfung.» Diese Botschaft, gerichtet an die Skeptiker der Covid-19-Impfung, wurde diese Woche in den Landeszeitungen veröffentlicht. Liebe Ärztekammer-Verantwortliche, ist es kein sachliches Argument, wenn Menschen nicht bereit sind

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
03.07.2021

Sehr oft verfassen Menschen Leserbriefe, wenn sie sich über etwas geärgert haben, um ihrer Enttäuschung Ausdruck zu verleihen. Ich möchte heute jedoch einmal PhD. Dr. med. Walther W. Tabarelli, den Chefarzt Chirurgie im Landesspital Liechtenstein, und auch sein Team lobend vor den Vorhang holen

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Jutta Hofer, Bühel­strasse 20, Triesenberg
03.07.2021

Antwort auf den Leserbrief «Medien, Corona, Politik» von Georg Kieber, erschienen in der Ausgabe vom 30. Juni:
Ich schäme mich. Ich schäme mich, ein Mensch zu sein! Keiner der mir bekannten Spezies auf diesem Planeten, ist so skrupellos, korrupt, egoistisch und gewissenlos. Das Vertrauen in die meisten, nur noch Staub und leere Worte, die versuchen mit Ablenkung und Angst

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Peter Grlica, Vorarlber­ger­strasse, Mauren
02.07.2021
Leserbrief

Schulferien

Gesundheitsminister Frick wird nicht müde, vor kommenden Varianten, Wellen und was-weiss-ich zu warnen. Die Ärztekammer darf bei der Angstverbreitung auch nicht fehlen. Was konkret unternimmt die Regierung, um die Schulen auf die artikulierte Gefahr bestmöglich vorzubereiten? Welche Massnahmen werden für einen nachhaltigen Effekt umgesetzt

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Heini Hoch, Matteltiwald­strasse 52, Triesenberg
02.07.2021
Leserbrief

Langzeitgutachten?

Die Regierung versagt kläglich auch in ihrer Neufassung zum Thema SARS-Cov-2. Sie zählt die Genesenen nach sechsmonatigem Abstand nicht mehr als genesen, somit schiesst sie sich ein Eigentor in ihrer Statistik. Die Frage, ob alle Todesopfer wirklich an SARS-Cov-2 verstarben, bleibt wie in vielen Ländern offen. Jetzt fordert sie Unmündige zur Impfung auf

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
01.07.2021

«Die Genussbons im Wert von je 5.00 Franken können von Montag, den 7. Juni 2021, bis Freitag, den 18. Juni 2021, kostenlos am Schalter der Gemeinde Vaduz bezogen werden können.» So steht es auf der Homepage der Gemeinde Vaduz. Mit dieser löblichen Aktion will die Gemeinde Vaduz «… die Menschen dazu animieren, wieder auswärts essen zu gehen …»

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
01.07.2021

Am Sonntag entscheidet die Schaaner Stimmbevölkerung über die Einführung von flächendeckendem Tempo 30 in den Quartierstrassen. Obwohl die Ergebnisse noch nicht bekannt sind, ist es uns ein Anliegen, uns zu bedanken. Wir danken all jenen, die uns in den vergangenen Wochen ideell, mit ihrer Zeit, mit Zuhören und dem Weitergeben von Gehörtem, mit Worten, aber auch finanziell unterstützt haben

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IG sichere und lebenswerte Wohnquartiere
01.07.2021

«… aber für die Sicherheit kann es niemals genug sein … aber ohne Gesetze funktioniert es nun mal nicht … aktiv das Morgen für die kommenden Generationen gestalten …» das und anderes mehr schreibt Herr Reinhold Zanghellini in seinem Pro-Tempo-30-Leserbrief im «Volksblatt» vom 30. Juni. Da kann ich nicht anders; da kommt er mir einfach wieder in den Sinn

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
01.07.2021

Und noch einmal, ein paar Gedanken zu Corona. Vielleicht gar nicht unbedingt zu Corona. Ein paar Gedanken zum Gesund- und Kranksein. Nach über 40 Jahren, in denen mich die unaufhaltsam fortschreitende Zerstörung meiner Nieren in allen möglichen Spitälern der Region beschäftigt hat. Nach mehr als 10 Operationen, einer Nierentransplantation und bis heute 8 Jahren Dialyse

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
01.07.2021

Ab 1. Juli können sich auch 12- bis 15-Jährige in Liechtenstein für eine Impfung anmelden. Leider. Mich schaudert. Lassen wir dies tatsächlich zu – und haben kein schlechtes Gewissen dabei?! Bei allem Respekt: Wie werden sich Jugendliche bezüglich Wissenschaftlichkeit der Coronaimpfung informieren können? Und: Inwieweit werden sie die propagierte «Pro-Coronaimpf-Meinung» hinterfragen

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
01.07.2021
Leserbrief

Der nackte Fisch

Sie ist längst vorbei, die Zeit der grossen Geister. Goethe, Humboldt, Kant, Newton, Archimedes, Einstein, Pasteur usw. Nach ihnen kam niemand mehr. Anstatt hinzunehmen, dass wir den Zenit unserer geistigen Entwicklung überschritten haben, werden wunderliche Schmierenstücke erfunden, um uns nicht ganz so elend aussehen zu lassen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.07.2021